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berechnung speicherbedarf eines videofilms

DMX Steuerung Grundlagen.

Man bekommt gewöhnlich in einer Aufgabe für die Berechnung von digitalen Videodaten die Höhe und die Breite des ob die Formel für den DatenSTROM auch. Bei der Berechnung des Datenstrom wird außerdem in er Schritten gerechnet, wie zum Beispiel auch bei der Datenübertragung von Bildern.

Definition

Ich bin mir nur unsicher, ob das nicht von uns schon autmatisch mitberücksichtigt werden muss. Also ohne dass das in der Aufgabenstellung konkret erwähnt und gefordert wird. Deiner Antwort nach kann ich wohl davon ausgehen, dass wenn der Sound mitberücksichtigt werden soll, es aus der Aufgabestellung also deutlich hervorgeht.

Bitte verbessert mich wenn ich falsch liege, aber wenn ich am ende deiner rechnung die bytes: Mhm, wenn ich mich hier nicht komplett geirrt habe, dann berechne ich die Datenmenge in Megabyte. Und die Umrechnung von Bit zu Byte zu Megabyte wäre folglich: Jedenfalls werde ich immer und sowieso und überhaupt bei Datenmengenberechnung mit Megabyte und nicht mit Mebibyte rechnen. Also die Mebibyte-Geschichte müsste ich mir selbst erstmal verinnerlichen.

Irgendwie liegt mir das nicht. Sie haben recht, aber diese neuen Einheiten Kibibyte, Mibibyte, Wenn Sie jede Unklarheit in der schriftlichen Prüfung vermeiden möchten, schreiben Sie die Umrechnungsfaktoren, die Sie verwenden, einfach dazu.

Erläuterungen schaden hier sicher nicht. Na ja, da das Thema "U7: Verstehst du das eine, verstehst du das andere ja eigentlich auch. Lernt ihr hier auch die Sound-Berechnung und Kompressionsrate?

Da komm ich gar nicht zurecht mit. Meint ihr, sowas kann drankommen? Haupt-Reiter Anzeigen aktiver Reiter Versionen. Datenmenge berechnen bei digitalen Videodaten Das sind Pixel. Zusammengesetzt wäre also die Rechnung nun: Kommentare samychan wrote on April - Hallo, mal ne kurze Frage: Danke schon mal im Voraus.

MarcoKunz wrote on Die Füllpakete , können beispielsweise auch Zufallspakete sein, die eine Folge zufällig erzeugter Werte oder eine Folge mit einem Zufallszahlengenerator erzeugter Pseudorauschsignale umfassen.

Die Füllpakete , sollten jedoch bei einem Ausführungs- beispiel keine Sequenz umfassen, die in einem Datenwort einer Codefolge z. Die Paketfolgemarkierungen können beispielsweise an einer vorbestimmten Stelle innerhalb der ein oder mehreren Datenpakete , angebracht sein, beispielsweise an einer vorbestimmten Stelle, die für alle empfangenen Datenpakete gleich ist. Die Paketfolgemarkierung kann bei- spielsweise eine bestimmte Folge von Werten umfassen.

Der Paketverlusterkenner kann beispielsweise ausgelegt sein, um eine Anzahl an verloren gegangenen Datenpaketen , zwischen zwei aufeinanderfolgend empfangenen Datenpaketen , zu ermitteln, beispielsweise durch Aus- werten einer Beziehung zwischen den Paketfolgemarkierungen , der zwei empfangenen Datenpakete , Beispielsweise können die Paketfolgemarkierungen als Zähler bzw.

In diesem Ausführungsbeispiel weist die zweite empfangene Paketfolgemarkierung den Zählerstand bzw. Der Zähler läuft beispielsweise von Null bis zum Maximalwert, der mit dem Zähler dargestellt werden kann. Danach läuft der Zähler über und fängt beispielsweise erneut an, bei Null hoch zu zählen. Gehen beispielsweise mehr Datenpakete , verloren, als der Zähler Werte darstellen kann, bevor es zu einem Überlauf kommt, so können nicht alle verlorenen Datenpakete , von dem Paketverlusterkenner de- tektiert werden.

Der Maximalwert einer erkennbaren Anzahl von verlorenen Datenpaketen , entspricht beispiels- weise der Breite des Zählers bzw. Eine Detektion von einer höheren Anzahl an verlorenen Datenpaketen , als durch den Zähler an Werten darstellbar sind, kann aber beispielsweise dadurch realisiert werden, dass die Vorrichtung eine Uhr aufweist zum Bestimmen einer Zeitinformation, zum Beispiel basierend auf den empfangenen Datenpaketen , so dass aus einer Beziehung zwischen der Differenz der Zählerstände der zwei Zähler und der Zeitinformationen der zwei aufeinanderfolgend empfangenen Datenpakete , ein Zählerüberlauf eines der zwei Zähler erkannt werden kann.

Die Anzahl an verloren gegangenen Paketen , kann beispielsweise unter Verwendung der um eins reduzierten Differenz der Zählerstände der zwei Zähler und den Zeitinformationen der zwei aufeinanderfolgend empfangenen Datenpakete bestimmt werden. Beispielsweise lässt sich dies durch eine PC-Uhr realisieren, wenn die Vorrichtung auf einem PC realisiert ist, und dem PC eine interne oder ex- terne Zeitinformation zur Verfügung steht.

Beispielsweise kann die Vorrichtung mittels des Daten- paketverarbeiters jeweils ein verloren gegangenes Datenpaket , durch ein Füllpaket , ersetzen. Es können aber auch mehrere verloren gegangene Datenpakete , durch nur ein Füllpaket der gleichen Länge wie das verloren gegangene Paket , ersetzt werden.

Die Vorrichtung kann beispielsweise die Anzahl an ver- loren gegangener Datenpakete , einem Bediener übermitteln, damit dieser die Daten für eine Fehlerauswertung oder Diagnose verwenden kann.

Auch kann ein Abweichen der Paketfolgemarkierung von einer Stelle, an der die Vorrichtung die Paketfolgemarkierung erwartet, bei- spielsweise auf einen Fehler hindeuten, der einem Bediener übermittelt werden kann, um diesem eine Fehlerauswertung oder Diagnose zu ermöglichen. Auf manchen Übertragungsstrecken ist es beispielsweise auch möglich, dass empfangene Datenpakete nicht in der richtigen Reihenfolge empfangen werden.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Vorrichtung einen Paketsortierer aufweisen, der beispielsweise die ein oder mehreren Datenpakete in der Reihenfolge, die durch die Paketfol- gemarkierungen vorgegeben ist, vorsortiert und danach dem Paketverlusterkenner zuführt.

Damit kann es der Vorrichtung beispielsweise möglich sein, empfangene Datenpakete zuerst in die richtige Reihenfolge zu brin- gen, bevor sie der Paketverlusterkenner weiterverarbeitet. Der Satellitenempfänger kann einen Abtaster und einen Datenpaketerzeu- ger umfassen, wobei der Abtaster ein Empfangssignal oder Zwischenfrequenzsignal abtasten kann, um eine Folge von Abtastwerten zu erhalten. Die Folge von Abtast- werten kann beispielsweise eine erste Teilfolge der Abtastwerte sowie eine zweite Teilfolge der Abtastwerte umfassen.

Dem Datenpaketerzeuger können die zwei Teilfolgen von Abtastwerten , in der Art zugeführt werden, dass der Datenpaketerzeuger beispielsweise die erste Teilfolge mit einer ersten Paketfolgemarkierung versieht und die zweite Teilfolge mit einer zweiten Paketfolgemarkierung versieht, wobei die Paketfolgemarkierungen eine zeitliche Beziehung zwischen der Teilfolge von Abtastwerten und der zweiten Teilfolge von Abtastwerten beschreiben. Allgemein können die Paketfolgemarkierungen auch mit beliebigen anderen Werten oder Folgen von Werten dargestellt werden.

Die durch den Datenpaketerzeuger erzeugten Datenpakete , können am Ausgang als bereitgestellte Datenpakete bereitgestellt werden. Beispielsweise können die Paketfolgemarkierungen , genutzt werden, um die Datenpakete , , bzw. Abschnitte derselben zu überschreiben. Auch möglich ist es, die Paketfolgemarkierungen , vor oder hinter die zugehörigen Datenpakete , anzufügen oder innerhalb der zugehörigen Datenpakete , einzufügen, so dass anders als beim Überschreiben keine Daten verloren gehen.

Die Datenpakete , können beispielsweise jeweils an der gleichen Stelle mit der zugehörigen Paketfolgemarkierung , versehen werden. Als Paketfolgemarkierung , kann beispielsweise ein Zeitstempel genutzt werden, der die Datenpakete mit einer Zeitinformation versieht, die beispielsweise von einer Abtastzeit des Abtasters abgeleitet ist, zu der ein bestimmtes Element der den Datenpaketen , zugeordneten Teilfolgen , abgetastet wurde.

Zur Paketfolgemarkierung , kann beispielsweise auch ein Zähler verwendet werden, der die Datenpakete , mit einem Zählerstand versieht, wobei Datenpakete , , die unterschiedliche Teilfolgen , der Abtastwerte umfassen, mit einem unterschiedlichen Zählerstand versehen werden können. Der Zähler kann beispielsweise um eine konstante Zahl hochgezählt oder heruntergezählt werden, wenn die zweite Teilfolge der Abtastwerte unmittel- bar nach der ersten Teilfolge der Abtastwerte durch den Abtaster abgetastet wurde.

Der Datenpaketerzeuger kann beispielsweise die Datenpakete , mit gleicher Länge erzeugen. Die Paketfolgemarkierung , kann beispielsweise die Datenpakte , mit einem Synchroni- sationswort und einem darauf folgenden Zähler überschreiben, wobei beispielsweise das Synchronisationswort und der darauffolgende Zähler die Datenpakete , stets an der gleichen Stelle überschreiben.

Dabei können beispielsweise ein oder mehrere Abtastwerte überschrie- ben werden. In einem Ausführungsbeispiel kann das Synchronisationswort ein Bit-breites Datenwort umfassen, das eine alternierende Sequenz von Datenbits umfasst.

Das Empfangssignal kann ein Empfangssignal eines Satellitennavigationssystems sein, beispielsweise die Uberlage- rung verschiedener CDMA-Signale verschiedener Satelliten, oder das Empfangssignal kann ein Zwischenfrequenzsignal sein, beispielsweise ein in einen niedrigeren Frequenzbereich moduliertes Empfangssignal Die Abtastung eines Zwischenfrequenzsignals empfiehlt sich beispielsweise für den Fall, dass das Empfangssignal so hochfrequent ist, dass es durch den Abtaster nicht darstellbar ist, oder beispielsweise wenn zwischen dem Empfang des Empfangssig- nals und dem Eingang des Abtasters eine Übertragungsstrecke liegt, die das ursprüngliche Empfangssignal stark dämpfen würde, das Zwischenfrequenzsignal hingegen weniger stark.

In diesem Beispiel ist die Paketfolgemarkierung als ein Zähler bzw. Zählwert ausgebildet, der hier auch als Zeitstempel bezeichnet werden kann, und beispielsweise ein aus 8 Bit bestehendes unteres Datenwort sowie ein aus 8 Bit bestehendes oberes Datenwort umfasst. Andere Formate und längere oder kürzere Zeitstempel sind ebenfalls möglich. In einem alternativen Ausführungsbeispiel ist es beispielsweise möglich, die Paketfolgemarkierung auf ein Datenpaket zu überschreiben und im Empfänger nach der Präambel zu suchen, um den Zeitstempel , der als Zähler ausgebildet sein kann, zu bestimmen.

Dieses Ausführungsbeispiel zeigt eine mögliche Ausbildung der Paketfolgemarkierung auf. Es ist auch möglich, andere Wortbreiten für die Präambel und für den Zeitstempel zu verwenden beziehungsweise andere Werte für die Präambeldatenworte und für die zwei Zeitstempeldaten- worte , Auch kann der Zeitstempel statt eines Zählers eine Zeit aufweisen, die beispielsweise synchron zu einem Abtastzeitpunkt des Abtasters spezifiziert werden kann.

Die Paketfolgemarkierung kann auch vor oder hin- ter ein Datenpaket angefügt oder in ein Datenpaket eingefügt werden, ohne die Daten zu überschreiben. Das Verfahren erzeugt aus Datenpaketen , die mit Paketfolgemarkierungen versehen sind, einen Datenstrom als eine Folge von empfangenen Datenpaketen , und anstelle der verloren gegangenen Datenpakete , eingefügten Füllpaketen , Das Verfahren kann beispielsweise vier Schritte umfassen, wobei in einem ersten Schritt Schritt Ia Datenpakete empfangen werden können, die mit Paketfolgemarkierungen versehen sind.

In einem zweiten Schritt Schritt Ib kann das Verfah- ren erkennen, ob ein oder mehrere Datenpakete , zwischen zwei empfangenen Datenpaketen , verloren gegangen sind, beispielsweise unter Verwendung der Paketfolgemarkierungen Ein dritter Schritt Schritt 2a kann beispielsweise darin liegen, ein oder mehrere verloren gegangene Datenpakete , durch ein oder mehrere Füllpakete , gleicher Länge wie die verloren gegangenen Datenpakete , zu ersetzen. Nach jedem Empfang von Datenpaketen können die vier Schritte , , , des Verfahrens nochmals durchlaufen werden.

Das System kann einen Satellitenempfänger , eine Vorrich- tung zum Erzeugen eines Datenstroms sowie eine J- bertragungseinrichtung umfassen, die zwischen dem Satellitenempfänger und die Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms geschaltet sein kann, so dass der Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms das Ausgangssignal des Satellitenempfängers zugeführt wird. Das System kann beispielsweise ein von einem Satelliten empfangenes Empfangssignal von einem Satelli- tenempfänger zu einer Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms übertragen um das Empfangssignal als Datenstrom darzustellen.

Die Übertragungseinrichtung kann beispielsweise Daten- pakete asynchron übertragen, beispielsweise durch eine unidirektionale Übertragung der Datenpakete ohne Rückkanal. Die Übertragungseinrichtung kann ausgelegt sein, um die Datenpakete ohne Redundanz zu übertragen.

Das Ausgangssignal der Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms ist beispielsweise ausgebildet, um eine zeitliche Korrelation zu dem Ausgangssignal des Satellitenempfängers aufzuweisen. Beispielsweise ist die Übertragungseinrichtung in der Lage, die Datenpakete unter Einwirkung von starken Störungen zu übertragen, wobei die Störungen einzelne Paketverluste bewirken können. Die Datenpakete können über einen nicht ausfallsicheren Übertragungskanal übertragen werden und beim Empfänger, d.

Der Satellitenempfänger kann beispielsweise aus dem empfangenen Empfangssignal einen kontinuierlichen Datenstrom von Datenpaketen erzeugen und zu der Vorrichtung übertragen. Die Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms kann dann beispielsweise aus den empfangenen Datenpaketen und den ein oder mehreren Füllpaketen einen kontinuierlichen Datenstrom von Datenpaketen und Füllpaketen erzeugen.

Zur Abstimmung, an welcher Stelle die Paketfolgemarkierung an den Datenpaketen angebracht ist, kann das System beispielsweise einen externen Kanal zur Verfügung stellen, mittels dessen der Satellitenempfänger die entsprechende Stelle der Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms mitteilen kann.

Umgekehrt kann auch die Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms die Position der Paketfolgemarkierung über den externen Kanal dem Satellitenempfänger mitteilen. Eine weitere Methode, um die Paketfolgemarkierung zu erkennen, kann beispielsweise darin liegen, die empfangenen Datenpakete , nach einer vorbestimmten Präambel bzw. In einem alternativen Ausführungsbeispiel kann die Folge von Abtastwerten beispielsweise zuerst mit Paketfolgemarkierungen versehen werden, indem im Abstand von bei- spielsweise Werten Paketfolgemarkierungen angebracht werden, die im Normalfall in verschiedenen Datenpaketen an der gleichen Stelle liegen.

Die Paketfolgemarkierungen bestehen aus einem oder mehreren Werten, die die Daten, beispielsweise die Abtastwerte, überschreiben.

In manchen Fällen kann es aber beispielsweise vorkommen, dass der Datenpaketerzeuger beispielsweise aufgrund von Störungen die Paketfolgemarkierungen nicht immer an der gleichen Stelle innerhalb des Datenpaketes anbringt. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Folge von Abtastwerten beispielsweise nach dem Anbringen der Pa- ketfolgemarkierungen in Datenpakete , unterteilt werden.

Dieses Unterteilen kann allerdings fehlerbehaftet sein und es kann ein Verlust von Werten während der Paketierung nicht ausgeschlossen werden. Nachdem die Paketfolgemarkierungen allerdings bereits vorher angebracht wurden, ist die Synchronizität durch Fehler bei der Paketierung nicht beeinträchtigt. Der Datenpaketverlusterkenner sucht beispielsweise nach der Präambel unter der Annahme, dass sich die Position der Präambel von einem Datenpaket zum nächsten Datenpaket nicht ändert.

Die Präambel und der Zeitstempel können in einer fixen Beziehung zueinander stehen. Beispielsweise kann der Zeitstempel unmittelbar auf die Präambel folgen. Sollte die Präambel nicht an der erwarteten Stelle gefunden werden, kann das ganze Datenpaket , nach der Präambel abgesucht werden.

Enthält ein Datenpaket , keine Präambel , so kann es beispielsweise verworfen werden. Der zeitliche Bezug der Daten im Datenpaket , kann relativ zur Paketfolgemarkierung verstanden werden, d. Der zweite Abtaster kann beispielsweise aus einem zwei- ten Empfangssignal oder zweiten Zwischenfrequenzsignal eine dritte Teilfolge von Abtastwerten erzeugen, die der Datenpaketerzeuger dazu nutzen kann, um ein drittes Datenpaket zu generieren, das eine dritte Paketfolgemarkierung und die dritte Teilfolge umfas- sen kann.

Der Abtaster kann beispielsweise mit dem zweiten Abtaster zeitlich gekoppelt sein, beispielsweise darstellbar durch einen zeitlichen Versatz , mit dem die dritte Teilfolge nach der ersten Teilfolge gebildet wird. Beispielsweise kann die erste Paketfolgemar- kierung und die dritte Paketfolgemarkierung gleich sein, wenn die zeitliche Beziehung zwischen der ersten Teilfolge von Abtastwerten des Abtasters und der dritten Teilfolge von Abtastwerten des zweiten Abtasters durch einen zeitlichen Versatz zwischen der ersten Teilfolge und der dritten Teilfolge beschrieben werden kann, der innerhalb eines Toleranzintervalls liegt.

Beispielsweise kann dem ersten Datenpaket und dem dritten Datenpaket die gleiche Paketfolgemarkierung , zugewiesen werden, wenn der zeitliche Versatz zwischen bei- den Teilfolgen innerhalb eines Toleranzintervalls liegt, oder beispielsweise in einem Idealfall näherungsweise gleich Null ist.

In diesem Fall geht man davon aus, dass das Abtasten des letzten Elements der ersten Teilfolge und das Abtasten des letzten Elements der dritten Teilfolge zeitlich nahezu gleichzeitig geschehen, wobei eine zeitige Gleichzeitigkeit hier mit einer Auflösung in Schritten der Abtastzeit dargestellt werden kann.

In diesem Ausführungsbeispiel kann beispielsweise die Abtastzeit die ungenauere Darstellung gegenüber der Abtastzeit angeben, weshalb die Abtastzeit beispielsweise eine Grenze für die zeitliche Auflösung darstellen kann.

In einem alternativen Ausführungsbeispiel kann die Abtastzeit des Abtasters auch der Abtast- zeit des zweiten Abtasters entsprechen. Beispielsweise lässt sich dies dadurch realisieren, dass der Datenpaketerzeuger ausgelegt ist, um die Datenpakete , , mit einer Kanalmarkierung zu versehen, die angibt, ob das erzeugte Datenpaket eine Teilfolge , der Abtastwerte des Abtasters oder eine Teilfolge der Abtastwerte des zweiten Abtasters umfasst.

Die Kanalmarkierung kann beispielsweise bereits in einer Information des Empfangssignals oder des zweiten Empfangssignals enthalten sein. Sie kann aber auch, alternativ oder zusätzlich, innerhalb der Paketfolgemarkierung , , angebracht werden, oder einen anderen Teil des Datenpakets , , umfassen. Weiterhin umfasst das System eine erste Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms und eine zweite Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms , die miteinander gekoppelt sein können.

Das System kann einen Kanalzu- ordner umfassen, der beispielsweise die empfangenen Datenpakete unter Verwendung einer Kanalmarkierung der ersten Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms oder der zweiten Vorrichtung zum Erzeugen eines Datenstroms zuführen kann.

Der Satellitenempfänger kann in diesem Ausführungsbeispiel in der Lage sein, zwei Empfangssignale , zu verarbeiten. Die erzeugten Datenpakete können eine Kanalzuordnung aufweisen, welche der Kanalzuordner auswerten kann, um so die entsprechenden Datenpakete in zwei Ströme von Datenpaketen , aufzuteilen, welche je nach Kanalzuordnung der ersten Vorrichtung oder der zweiten Vorrichtung zugeführt werden können.

Die erste Vorrichtung und die zweite Vorrichtung können beispielsweise durch eine gemeinsame Clock Uhr - Leitung bzw. Taktleitung miteinander gekoppelt sein, anhand derer sie aus empfangenen Datenpaketen , mit der gleichen Paketfolgemarkierung synchrone erste und zweite Datenströme , erzeugen können.

Damit kann beispielsweise auch eine Kreuzkorrelation von dem zweiten Datenstrom zu dem ersten Datenstrom bzw. Alternativ oder zusätzlich können der erste Datenstrom mit einem ersten Korrelationsmuster und der zweite Datenstrom mit einem zweiten Korrelati- onsmuster korreliert werden, wobei sich die beiden Korrelationsmuster unterscheiden können.

Die beiden Korrelationsmuster können beispielsweise unterschiedlich sein. Die Ergebnisse der beiden genannten Korrelationen können beispielsweise gemeinsam z. Ausführungsbeispiele der Erfindung betreffen beispielsweise Satellitennavigationsempfänger, die über eine asynchrone Schnittstelle verfügen, die aufgrund der begrenzten Über- tragungskapazität keine bidirektionale Übertragung erlaubt.

Ein spezielles Ausführungsbeispiel des Verfahrens kann dabei vier Schritte umfassen: Die Verfahrensschritte dieses spe- ziellen Ausführungsbeispiels werden im Folgenden beschrieben. Der erste Schritt kann die Gruppierung in Pakete umfassen. Der Datenstrom im nicht ausfallsicheren unidirektionalen Übertragungskanal kann aus einer Aneinanderreihung von Paketen bestehen.

Der Sender kann beispielsweise Datenpakete gleicher Länge verschicken. Auf der Senderseite kann durch eine geeignete Schaltung in jedem Paket eine bestimmte Anzahl zusammenhängender Datenbytes durch einen Zeitstempel überschrieben werden. Dieser Zeitstempel kann beispielsweise zwei Aufgaben übernehmen.

Ein in dem ZeitStempel enthaltener Zähler kann jedes Paket mit dem aktuellen Zählerstand, der bei jedem neuen Paket um eins erhöht wird, versehen. Der Empfänger kann durch Vergleichen von vorherigem und aktuellem Zählerstand in die Lage versetzt werden, zu erkennen, ob ein Paket verloren gegangen ist. Zum anderen ist der Zeitstempel beispielsweise nach der Initialisierung unter normalen Bedingungen immer an der gleichen Position innerhalb des Pakets zu finden.

Dadurch hat der Empfänger beispielsweise zusätzlich die Information, dass das Paket am Sender korrekt erzeugt worden ist. Bei Abweichungen kann der Empfänger entsprechend darauf reagieren. Die Position, an der sich der Zeitstempel innerhalb des Paketes befindet, kann auch variieren. Beispielsweise ist die Position während der Initialisierung noch nicht festgelegt.

Nach einer erfolgten Initialisierung liegt die Position bei fehlerfreiem Betrieb bei manchen Ausführungsbeispielen fest und der Zeitstempel befindet sich zumindest bis zu einer nachfolgenden Neuinitialisierung an der initialisierten vorgegebenen Position. Das System kann beispielsweise ausgelegt sein, um eine Position des Zeitstempels bzw. Bei einer Abweichung bzw. Sofern mehrere Frequenzbänder abgetastet werden, können die Frequenzbänder synchron zueinander abgetastet werden.

Damit kann die Synchronisierung über mehrere Frequenzbänder gewährleistet werden. Ein zweiter Schritt des Verfahrens kann die Anbringung eines Zeitstempels bzw. Die Paketfolgemarkierung kann dabei aus einer Präambel mit beispielsweise definierter Bytesequenz und beispielsweise einem Bit-Zähler be- stehen.

Nach einem Zählerüberlauf kann dieser wieder beim Startwert beginnen. Die Präambel kann beispielsweise zum Finden des Zeitstempels innerhalb des Datenstroms dienen. Ein dritter Schritt des Verfahrens kann die Übertragung umfassen.

Bei der Datenübertragung kann es sich um eine asynchrone Übertragung handeln. Ein Paket, welches nicht am Empfänger eintrifft, kann durch das hier vorgestellte Verfahren als fehlend erkannt werden, um bei der Weiterverarbeitung entsprechend berücksichtigt zu werden.

Ein vierter Schritt des Verfahrens kann die Rekonstruktion umfassen. Für die Rekonstruktion eines kontinuierlichen Datenstroms bzw. Fehlende Pakete können dadurch erkannt werden, dass die Differenz der Zeitstempel zwischen dem aktuell empfangenen und dem letzten empfangenen Paket sich von 1 unterscheidet.

Inhaltsverzeichnis

Taktleitung miteinander gekoppelt sein, anhand derer sie aus empfangenen Datenpaketen , mit der gleichen Paketfolgemarkierung synchrone erste und zweite Datenströme , erzeugen können. Beim durchstöbern meiner Codeschnipsel stolperte ich eben über eine andere Sichtweise der Stringinvertierung.

Closed On:

Um Router auf dem kürzesten Weg miteinander zu verbinden, kommen zudem Unicast-Routingverfahren zum Einsatz. Üblicherweise wird die Antwort aber in Megabyte erwartet.

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