Politik unter sowjetischer Besatzung

Geschichte der DDR

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Die Grafik zeigt den GfK-Konsumklima-Index, der die Konsumneigung der Privathaushalte misst. Der Gesamtindikator prognostiziert nach 10,6 Punkten im November . Die Wirtschaftspolitik der neugegründeten Volksrepublik China unter Mao Zedong setzte auf Planwirtschaft mit möglichst hohem Wirtschaftswachstum.

Was wir tun

Der 'Alliierte Kontrollrat' mit Sitz in Berlin war die oberste Instanz der vier Siegermächte. Er hatte die zentrale Gewalt in allen Fragen, die das gesamte Besatzungsgebiet betrafen.

Die britische Zone hatte am 1. April einen Bevölkerungszuwachs von 3,67 Millionen oder 18 Prozent gegenüber 19,8 Millionen Einwohnern im Jahre zu verzeichnen. Bei der Volkszählung im September hatte sich die Zahl der Einwohner dennoch um mehr als zwei Millionen erhöht. Informationen zur politischen Bildung, Heft Deutschland - Da etwa ein Viertel der landwirtschaftlichen Nutzflächen im Osten verloren gegangen war, konnte die deutsche Landwirtschaft nur noch etwa 35 Prozent der Ernährung sichern.

Vor dem Krieg hatte der Grad der Selbstversorgung noch bei 80 Prozent gelegen. Zur Ernährungskrise kam die Kohlenkrise.

Die deutsche Kohle wurde von den Alliierten streng bewirtschaftet und - trotz Kohlemangel in Deutschland - weit unter dem Weltmarktpreis verkauft. Da die Erlöse nicht in Devisen, sondern nur in Reichsmark gutgeschrieben wurden, blieb der Export von Kohle ohne günstige Auswirkung auf die deutsche Wirtschaftsbilanz.

Bemühungen, die Kohleförderung zu steigern, scheiterten weitgehend. Die Kohle war nicht nur der wichtigste Rohstoff der deutschen Industrie, sondern auch Voraussetzung für das Funktionieren des Verkehrs- und Transportsystems. Ernährung, Energieversorgung und Verkehr brachen zusammen. Nur das Eingreifen der Besatzungsmächte verhinderte das Schlimmste. Viele Kommunikations- und Verkehrsverbindungen waren vernichtet. Die persönliche Situation der meisten Menschen in Deutschland war schwierig, oft katastrophal.

Millionen Deutsche lebten buchstäblich in Trümmern. Vor allem herrschte ein Mangel an Nahrungsmitteln. Hatte der durchschnittliche Kalorienverbrauch pro Tag und Person in Deutschland im Jahre mit Kalorien noch über der vom Völkerbund empfohlenen Norm von Kalorien gelegen, so war er zum Frühjahr auf abgesunken, um bei täglichen Kalorien einen Tiefstand zu erreichen. Das "Hamstern" wurde zum Überlebenskampf, der Schwarzmarkt blühte. Ziel dieser Organisation war es, Hilfsaktionen für Europa zu organisieren.

Juli trafen die ersten dieser Nahrungsmittelpakete in Deutschland ein. Auch andere europäische Länder wurden bedacht, allerdings in wesentlich geringerem Umfang. Danach wurden Pakete verschickt, deren Inhalt die Organisation selbst zusammenstellte. Ein Paket wog rund zehn Kilogramm.

Die Deutschlandpolitik der Westmächte. Ziele der Siegermächte unmittelbar nach Kriegsende: Deutschland war eines der Hauptfelder des "Kalten Krieges" , in dem keine Seite der anderen strategisch wertvolles Terrain in der Mitte Europas überlassen wollte. Dies hatte unmittelbare Auswirkungen auf die Politik der Besatzungsmächte in Deutschland. Frankreich spielte dabei insoweit eine Sonderrolle, als es bis etwa vordringlich einen starken deutschen Staat zu verhindern suchte.

Über die Ursachen, den Verlauf und die Auswirkungen des Kalten Krieges von bis haben wir eine eigene Seite geschrieben. So gab es auch in den Westzonen eine breite politische Tendenz zugunsten von Sozialisierung und Mitbestimmung. Das Ressentiment gegen Demokratie, Parlament und Parteien war ebenso ausgeprägt wie die Wertschätzung für autoritäre Systeme.

Einbindung der westlichen Besatzungszonen in internationale Institutionen. Die Politik der Westmächte war es, zumindest ihre Besatzungszonen in ein Netzwerk internationaler Institutionen einzubinden und dadurch zur Kooperation zu verpflichten.

Selbstverständlich diente dieses Konzept auch dazu, die politische Entwicklung und das wirtschaftliche Potenzial in den Westzonen zu kontrollieren. Mit der am April gegründeten "Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit" OEEC wurde der erste Schritt auf dem langen Weg zur europäischen Integration getan. Der wirtschaftlichen Union wurde am 4. Wirtschafts- und Sicherheitspolitik wurden so miteinander verknüpft. Die spätere Bundesrepublik wurde am Territoriale Neuordnung in den westlichen Besatzungszonen.

In der britischen Zone nahm man die territoriale Neuordnung ein Jahr später in Angriff. Die Absicht der westlichen Besatzungsmächte war, in Deutschland eine ausgewogene föderale Ordnung zu etablieren, d. Obwohl durch die Neuordnung alte staatliche Bande zerschnitten wurden, erwiesen sich die neuen Länder langfristig als tragfähig. Die Regierungschefs der neu geschaffenen Länder in den Westzonen wurden zunächst von den Besatzungsmächten ernannt.

Nach der Verabschiedung von Verfassungen und nach ersten Wahlen wurden demokratisch legitimierte Länderregierungen gebildet. Unter französischem und sowjetischem Protest erfolgte am 1. Januar der Zusammenschluss der amerikanischen und der britischen Zone.

Für diese "Bizone" wurden im Juni der 'Verwaltungsrat' als exekutives und der 'Wirtschaftsrat' als legislatives Gremium Kontrollorgan eingerichtet.

Die 52 Abgeordneten des Wirtschaftsrats wurden von den acht Landesparlamenten der Bizone gestellt. Ziel war es, bis Ende die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Doppelzone herzustellen. Die Bizone sollte bis zu einer Einigung der Alliierten über die Behandlung ganz Deutschlands als Wirtschaftseinheit bestehen bleiben. Mit den neuen Institutionen wurden der deutschen Seite ein Teil an politischer Mitsprache und Mitgestaltung gewährt, auch wenn alle Entscheidungen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Besatzungsmächte standen.

Der zur Versorgung der deutschen Bevölkerung notwendige institutionelle Wiederaufbau begann zunächst bei den Gemeinden und mittleren Verwaltungseinheiten. Da die Besatzungsmächte die dringenden Aufgaben bei der Versorgung der deutschen Bevölkerung nicht alleine bewältigen konnten, wurden politisch unbelastete Deutsche mit deren Erfüllung beauftragt. So wurden Bürgermeister und Landräte, später auch Ministerpräsidenten eingesetzt.

Durch die Wiederherstellung einer für die Selbstversorgung der Bevölkerung ausreichenden Wirtschaftskraft sollte ein Gegengewicht gegen den Einfluss der Sowjetunion u. Die Bildung der Bizone sollte dazu beitragen, sowohl die Versorgungslage als auch die Beschäftigungslage der Bevölkerung zu verbessern.

Mit dem von dem amerikanischen Staatsekretär George Catlett Marshall im Juni angekündigten Europäischen Wiederaufbauprogramm sollte Europa finanziell unterstützt werden. Dieser "Marshall-Plan" hatte das Ziel, die westlichen Demokratien weniger anfällig für die sowjetische Einflussnahme zu machen. Mit diesem Geld konnte die Lebensmittelversorgung verbessert und der wirtschaftliche Wiederaufbau forciert werden. Die Unterstützung Westdeutschlands durch den Marshall-Plan war bei den westlichen Siegermächten umstritten.

Der für die amerikanische Zone zuständige Militärgouverneur, Lucius D. Clay , drückte seine Zweifel am 4. Voraussetzung für die Wirksamkeit der Marshallplanhilfe war eine grundlegende Bereinigung der Währungsverhältnisse.

Durch die Kriegswirtschaft stand eine riesige Geldmenge einem nur geringen Warenangebot gegenüber. Juni wurde in den drei Westzonen eine Währungsreform durchgeführt und damit die Vorbedingung für die wirtschaftliche Konsolidierung geschaffen.

Sparguthaben wurden im Verhältnis Demgegenüber wurden die Besitzer von Sachwerten begünstigt. Die Sowjetunion antwortete am Mit der elf Monate andauernden 'Berlin-Blockade' versuchte die Sowjetunion, die Bildung eines gegen sie gerichteten westdeutschen Teilstaats zu verhindern. Nach dem Zweiten Weltkrieg bremsten hohe Zölle von teils 40 Prozent den internationalen Warenaustausch.

Um dies zu ändern, unterzeichneten am Sie schufen damit erstmalig multilaterale Regeln für den Welthandel. Die Bundesrepublik Deutschland trat wenige Jahre später, im Oktober , bei. Die Vertragspartner gewährten sich gegenseitige Zollvergünstigungen und hoben handelsbeschränkende Gesetze für Waren auf. Bereits durch die erste Welthandelsrunde wurden Profitiert haben davon vor allem die Industrieländer. Die Neubildung der Parteien. Parallel zur Wiederherstellung einer deutschen Verwaltung, die im Auftrag der Besatzungsmacht tätig wurde, vollzog sich allmählich die Bildung politischer Gruppierungen.

Beim Neubeginn des politischen Lebens spielten Anhänger der verbotenen Parteien eine wesentliche Rolle spielten. Vorreiter in der Zulassung politischer Parteien war die sowjetische Besatzungsmacht. Die Wirksamkeit dieser vier Parteien blieb auf Berlin und die Sowjetzone beschränkt. In der amerikanischen Besatzungszone wurden die Weichen für eine Neuzulassung von demokratischen Parteien im Spätsommer gestellt.

Das bedeutet, dass illiquide Banken eben nicht mit Staatsgarantien aufgepäppelt, sondern abgewickelt werden", sagte der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber. Die EU-Kommission müsse den Fall nun genau prüfen. Nach Berechnungen der Bundesbank beläuft sich die Ersparnis seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr gegenüber dem Zinsniveau von auf bislang insgesamt Milliarden Euro. Zuvor hatte das "Handelsblatt" darüber berichtet. Der Fiskus kommt wegen der Niedrigzinsen billiger an Geld.

Für Sparer ist das Zinstief bei steigender Inflation dagegen bitter. Sparbuch und Co werfen kaum noch etwas ab. Solange die Teuerungsrate nahe der Nulllinie dümpelte, glich sich das in etwa aus.

Bei den inzwischen wieder stärker steigenden Verbraucherpreisen verlieren Sparer unter dem Strich aber Geld. Die Gespräche sollen den Weg für Verhandlungen auf höherer Ebene ebnen.

Mit einem Nullzins wie in der Zeit der Vorgängerregierung wäre es allerdings viel einfacher gewesen als mit den "schnell angehobenen" Raten, mit denen er es heute zu tun hätte. Für hatte die Notenbank im Dezember zwei Leitzinsanhebungen in Aussicht gestellt. Die EU-Kommission und Rom hatten sich nach monatelangem Streit erst kurz vor Weihnachten auf einen Kompromiss für den italischen Haushalt geeinigt.

Die Brüsseler Behörde hatte in einem beispiellosen Vorgang zunächst die ursprünglichen italienischen Etatpläne mit einer hohen angepeilten Neuverschuldung zurückgewiesen. Analyst Daniel Wendorff rechnet mit wieder besser laufenden Geschäften und verwies auf eine günstige Bewertung des Verpackungsspezialisten.

Bis zu seinem unveränderten Kursziel von 70 Euro sind noch knapp 19 Prozent Luft nach oben. Der Kurs war erst in der vergangenen Woche bis auf 51,10 Euro und damit auf den niedrigsten Kurs seit Juni gefallen. Mit dem Kurssprung vom Dienstag schafften es die Papiere nun wieder über die Tage-Linie, die als Indikator für den kurzfristigen Trend gilt.

Noch verläuft sich aber abwärts. Die Produkt-Pipeline und eine allgemein verbesserte Geschäftsbasis dürften bei Umsatz und Gewinn nicht nur eine positive Wende, sondern sogar eine Beschleunigung zur Folge haben. US-Präsident Donald Trump twitterte zuletzt: Der Dax und auch der europäische Auto-Branchenindex erreichten daraufhin Tageshochs.

Nachdem die im Herbst an die Börse gebrachten Aktien des Kochboxen-Anbieters im Juli bis auf 15 Euro klettern konnten, brachen sie zum Ende des abgelaufenen Jahres bis auf rund 5,83 Euro ein. Das Unternehmen konnte in den USA nicht so schnell wachsen wie erhofft. Auf dem niedergeschlagenen Kursniveau sieht die Privatbank Berenberg aber nun den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg. Analyst Robert Berg signalisiert mit seinem marginal auf 16 Euro gesenkten Kursziel auch nach der positiven Reaktion auf seine Empfehlung noch mehr als Verdopplungspotenzial.

Hellofresh ist aus seiner Sicht weiterhin ein "Top Pick", bei dem das Potenzial nicht annähernd in der Bewertung eingepreist sei. Die Sorgen einiger Anleger um die Barmittelzuflüsse hält Berg für übertrieben, Hellofresh verfüge über mehr als genug Liquidität. Statt den Fokus nur auf das US-Geschäft zu legen, dürfe das starke internationale Wachstum nicht ignoriert werden.

Allgemein sei das Geschäftsmodell des Kochboxen-Versands wesentlich schneller profitabel geworden als gedacht. Der Umsatz übertraf jüngst die Erwartungen der Experten und werde weiter zulegen. Die Hellofresh-Aktie konnte nach der Empfehlung kurzzeitig über 11 Prozent nach oben springen und lag am frühen Nachmittag noch mit rund 4 Prozent im Plus bei etwa 6,60 Euro.

Gleich zu Beginn des vergangenen Jahres teilte Conti mit, eine neue Struktur zu prüfen. Im Juli machte das Management dann Nägel mit Köpfen, die Antriebstechnik wird abgespalten und soll zu maximal einem Viertel an die Börse gebracht werden.

Die Reifen und der Rest der Autozuliefersparte - unter anderem Elektronik, Sensoren und Bremsen - sollen zumindest vorerst komplett unter dem Konzern-Holdingdach bleiben.

Mit dem Geld aus dem Börsengang will Conti unter anderem investieren und zukaufen. Probleme machen vor allem die Automobilmärkte in Europa und China. Intern rumort es angesichts der Problemlage denn auch bei dem Dax-Konzern.

In Zukunft will sich der Konzern stärker auf Software ausrichten als bisher. Im abgelaufenen Jahr sollte Conti nach Vorstellung des Managements rund 45,5 Milliarden Euro Umsatz gemacht haben, wobei der starke Euro rund 1,2 Milliarden zusätzliches Wachstum zunichte gemacht haben dürfte. Die operative Marge bereinigtes Ebit soll bei mehr als 9 Prozent liegen. Finanzchef Wolfgang Schäfer hatte sich Anfang Dezember zuversichtlich gezeigt, was die Jahresziele angeht.

Spannend werden vor allem die Aussichten auf das neue Jahr. Schäfer hatte auf einer Investorenveranstaltung Ende November in London bereits angedeutet, dass der Margendruck aus dem zweiten Halbjahr sich auch ins kommende Jahr ziehen dürfte.

Bei den Reifen hatte Schäfer dagegen zuletzt keinen nennenswerten Gegenwind durch höhere Rohmaterialpreise ausgemacht. Bei der operativen Marge liegen die jüngeren Schätzungen derzeit bei 9 Prozent.

Bei der Marge könnte es demnach mit rund 9 Prozent noch einmal spannend werden. Die Reifensparte ist der deutlich margenstärkere Geschäftsteil. Analyst Ashik Kurian vom Investmenthaus Jefferies rechnet in der Autozuliefersparte bis bis einem jährlichen Wachstum aus eigener Kraft um rund 4 Prozent Wachstum.

Der angepeilte Börsengang der Antriebstechnik dürfte angesichts der aktuell niedrigen Bewertung von Branchenkonkurrenten eher enttäuschend ausfallen.

Die Automobilproduktion sollte im zweiten Halbjahr wieder an Fahrt aufnehmen, Contis Sparbemühungen dürften dann auch zunehmend sichtbar werden.

Das komme dann voraussichtlich auch dem Aktienkurs wieder zugute, der in der Zwischenzeit durch die Dividendenrendite gestützt werde. Schäfer hatte in einem Interview jüngst betont, dass Anleger gerade bei sinkendem Aktienkurs eine stabile Dividende erwarten.

Für hatte Conti 4,50 Euro je Aktie ausgeschüttet. Das Gesamtbild der Analysteneinschätzungen ist beim derzeitigen Kurs dem Unternehmen auch wohlgesonnen: Das durchschnittliche Kursziel liegt bei knapp Euro - also gut 40 Prozent über dem aktuellen Niveau. Conti-Aktionäre werden das Jahr als das bisher schwächste seit der Finanzkrise in Erinnerung behalten. Hauptaktionär ist seit dem gescheiterten Übernahmeversuch in der Finanzkrise die Industriellenfamilie Schaeffler mit 46 Prozent. Die französischen Rivalen von Faurecia und Valeo.

Zuletzt notierten die Aktien noch rund 6 Prozent im Plus auf 6,74 Euro. Die Papiere des Kochboxenanbieters rangen damit mit ihrer Tage-Durchschnittslinie, die als kurzfristiger Trendindikator Beachtung findet.

Mit seinem leicht gesenkten Kursziel von 16 Euro signalisierte er den Anlegern mehr als Verdopplungspotenzial. Die Sorgen um die Barmittelzuflüsse hält der Experte für übertrieben und das Potenzial in der Bewertung nicht annähernd eingepreist. Nach dem Börsengang im November ging es für die Aktien bis Juli zunächst auf 15 Euro aufwärts.

Die Papiere des Pharma- und Agrochemieunternehmens gewannen am späteren Vormittag 1,78 Prozent auf 65,01 Euro und zählten damit zu den Spitzenwerten im Dax. Damit kassierte es eine vorangegangene Gerichtsentscheidung, nach der Saatgut, Pflanzen sowie Tiere unter indischem Recht nicht patentiert werden könnten. Das Papier überwand wieder die Tage-Linie von 64,78 Euro, die den Durchschnittskurs der vergangenen 50 Handelstage bildet und für charttechnisch orientierte Investoren ein Indikator für den kurzfristigen Trend ist.

Wird die Linie überwunden, kann das weitere Investoren anziehen. Allerdings liegt auf dem Niveau des gleitenden Durchschnitts - um die 65 Euro - auch ein Widerstand, an dem die Bayer-Aktie zuletzt mehrfach gescheitert war.

Es gelte jetzt, kurzzyklische Unternehmen wie Kion, aber auch Schneider Electric zu meiden, schrieb Analystin Daniela Costa in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie zum europäischen Investitionsgütersektor.

Die Risiken, dass die Experten mehrheitlich ihre Schätzungen zusammenstreichen werden, nähmen zu. Costa senkte daher ihren Daumen über die beiden Werte und empfahl sie zum Verkauf. Das Kursziel des Kion-Papiers kappte sie unter anderem wegen angepasster Prognosen an die Kapitalkosten und gesenkten Schätzungen von 59 auf 42 aktueller Kurs: Das Kursziel des Elektrotechnikkonzerns Schneider verringerte sie aus denselben Gründen von 80 auf 66 aktueller Kurs 59 Euro.

Dass die gesamtwirtschaftliche industrielle Aktivität abnehme, stelle die Franzosen vor erhebliche Herausforderungen, schrieb die Goldman-Analystin. Immerhin hätten sie ihr umsatzstärkstes Jahr seit gehabt, weshalb die Aktie im Branchenvergleich überdurchschnittlich gestiegen sei. Zu Kion schrieb sie: Die zyklischen Herausforderungen für Flurförderzeuge nähmen zu, was der Kion-Gruppe, die im abgelaufenen Jahr satte 80 Prozent ihres operativen Ergebnisses mit Gabelstaplern erwirtschaftete, ins Kontor schlage.

Negativ falle der MDax-Konzern auch auf, da er zu den am stärksten fremdfinanzierten Unternehmen unter den von ihr beobachteten Branchenwerten zählt und in den vergangenen Quartalen stets einen schwachen freien Barmittelfluss bekannt gegeben hatte.

Eingestuft mit "Sell" rechnet Goldman Sachs auf aktuellem Kursniveau sowie im Vergleich zu den anderen von der US-Bank beobachteten Unternehmen aus der gleichen Branche mit einem unattraktiven Renditepotenzial.

Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Nachdem der Gesundheits- und Medizintechnikkonzern die Erwartungen für nach unten geschraubt habe, seien die positiven Kurstreiber verschwunden, schrieb Analyst Oliver Metzger in einer am Dienstag vorliegenden Studie.

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Wohin wir blicken, Ruinen, Schutt und Asche. Unsere Städte sind zerstört, weite ehemals fruchtbare Gebiete verwüstet und verlassen.

Die Wirtschaft ist desorganisiert und völlig gelähmt. Millionen und aber Millionen Menschenopfer hat der Krieg verschlungen, den das Hitlerregime verschuldete.

Aufruf des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Deutschlands an das deutsche Volk zum Aufbau eines antifaschistisch-demokratischen Deutschlands vom Deutsche Volkszeitung vom Quellentext Grundsätze und Ziele der SED Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands kämpft für die Verwandlung des kapitalistischen Eigentums an den Produktionsmitteln in gesellschaftliches Eigentum, für die Verwandlung der kapitalistischen Warenproduktion in eine sozialistische, für und durch die Gesellschaft betriebene Produktion.

In der bürgerlichen Gesellschaft ist die Arbeiterklasse die ausgebeutete und unterdrückte Klasse. Sie kann sich von Ausbeutung und Unterdrückung nur befreien, indem sie zugleich die ganze Gesellschaft für immer von Ausbeutung und Unterdrückung befreit und die sozialistische Gesellschaft errichtet.

Erst mit dem Sozialismus tritt die Menschheit in das Reich der Freiheit und des allgemeinen Wohlergehens ein. Die grundlegende Voraussetzung zur Errichtung der sozialistischen Gesellschaftsordnung ist die Eroberung der politischen Macht durch die Arbeiterklasse. Dabei verbündet sie sich mit den übrigen Werktätigen. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands kämpft um diesen neuen Staat auf dem Boden der demokratischen Republik.

Als deutsche sozialistische Partei ist sie die fortschrittlichste und beste nationale Kraft, die mit aller Kraft, die mit aller Energie gegen alle partikularistischen Tendenzen für die wirtschaftliche, kulturelle und politische Einheit Deutschlands eintritt. April in der Staatsoper zu Berlin.

Berlin Ost , S. Juli siedelten meine Frau und ich wieder in unser Gut über, wo wir uns im Inspektorhaus mit den Resten unserer Möbel zwei Zimmer einrichteten. Da die Bergung der Ernte auf das höchste gefährdet war, wurde mir am August vom Landrat unter den allerschwierigsten Verhältnissen wieder die Bewirtschaftung übertragen. Daher haben wir ihnen die Güter entschädigungslos enteignet. Wir gingen zunächst nach dem nahen G. Wir fuhren dann nach Schwerin, wo wir in dem der Familie meiner Frau gehörenden Hause Unterkunft fanden.

Am Dienstag, den November, erhielten wir aus zuverlässiger Quelle Nachricht von unserer vor Ende der Woche geplanten Verhaftung und Deportation. November in der Westzone ein. Unsere ganze Habe bestand aus je einem Rucksack. Ilse Spittmann, Gisela Helwig Hg. September findet auf der Wiese des Gutsparkes von Plänitz im Kreis Ruppin der feierliche Auftakt für die Verteilung des Junkerlandes statt, das in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands mit den Verordnungen über die demokratische Bodenreform enteignet wurde.

An 60 Bewerber — 22 landarme Bauern und Landarbeiter, acht Handwerker, drei neue Siedler und 13 Umsiedler aus Plänitz sowie 14 landarme Bauern und Landarbeiter aus Neustadt an der Dosse — werden die Besitzurkunden überreicht.

Dem historischen Akt war eine angestrengte Tätigkeit der Gemeindekommission für Bodenreform vorangegangen. Über Hektar, das ist mehr als die Hälfte des zur Gemeinde Plänitz gehörenden Landes, hatten die Junker von Rathenow zusammengeraubt.

Neues Deutschland vom

Einleitung

Sie setzt sich vielmehr für die Einhaltung demokratischer Regeln ein. Ein Angehöriger der neuen städtischen Mittelschicht verdient ein Vielfaches von dem, was ein Bauer verdient.

Closed On:

Danach wurden Pakete verschickt, deren Inhalt die Organisation selbst zusammenstellte.

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