Diese Versicherungen sind überflüssig

Das Internationale Zivilprozessrecht In der ZPO: Kommentar (de Gruyter Kommentar)

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„Vor Alaska blieb unser Boot bei erhält der Anleger jährlich einen Zinssatz von 5 gilt sie kraft gesetzlicher Fiktion als bereits vor dem Tode. Denn so stark wie die gleichnamigen Bären in Alaska, Bei der Zinsberechnung wird ein durchschnittlicher Zinssatz von 5,0 Prozent (zzgl. gesetzlicher MwSt.

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Aber wir kommen vom Thema ab Statistisch gesehen, gibt es jeden Tag einen Tötungsversuch und jeden dritten Tag einen Tötungsdelikt. Manchmal ist das Leben eben kein Diderot Gesprächskreis Moral und was Sie Glaubwürdigkeit nennen sind aber in der internationalen Politik nunmal kein Faktor.

Und das Gesetz hat am Geld aus dem Ausland überhaupt nichts geändert, das Geld kommt jetzt eben über Stiftungen und nicht direkt vom Staat. Könnten Sie uns einmal sagen, wie das einzuordnen ist? Ist das ein Vorschlag? Ist das ein Konzept? Ist das bei Ihnen intern so etwas wie Beschlusslage?

Ist das Meinung des Ministers? Wie ist das zu bewerten? Auch diese Frage wird im Moment im Ministerium geprüft. Es gibt noch kein endgültiges Ergebnis. Zum Thema gut recherchiert, sag ich nur Marlena Schiewer Und Sie stören sich an der Kirchensteuer, die Sie wahrscheinlich nicht zahlen, aber nicht daran das die christlichen Arbeitgeber in das Leben ihrer Angestellten eingreifen, versteh ich ehrlich gesagt nicht.

Die Frage mal anders gestellt, als Nichtchrist versteh ich das vielleicht auch einfach nicht. Wenn Deutschland ein laizistischer Staat werden würde und die Kirchen und die jüdischen Gemeinden keine Steuern mehr eintreiben würden, was würde sich ändern. Es arbeiten etwa 1,3 Millionen Menschen in der Republik für einen christlichen Arbeitgeber. Werden diese Aufgaben dann auch vom Staat übernommen? Das wäre meiner Meinung nach wesentlich interessanter.

Und was an dem Artikel würde das genannte Problem mit der Finanzierung aus dem Ausland irgendwie beheben? Der Unterschied in Deutschland ist, die katholischen, evangelischen und jüdischen Gemeinden sind Körperschaften des öffentlichen Rechts, was Vorteile mit sich bringt die die muslimischen Gemeinden nicht haben. Aber das man das auch anders finanzieren kann ist richtig, aber eine Reduktion des Engagement aus dem Ausland halte ich für ein erstrebenswertes Ziel.

Also vom Informatiker Standpunkt finde ich das auch nicht verkehrt, es geht nichts über eine valide Datengrundlage ;-. Zum Thema Kontrolle hab ich an Weihnachten erst wieder ein schönes Beispiel der juristischen Feinheiten erlebt.

Bekam einen Anruf, auch so eine Unart von Juristen auf Mails zu antworten, da ich bei einer neuen Software Bedenken wegen des Datenschutzes hatte. Auch sowas was wieder bis zum Vorstand durcheskalieren muss, da die hochbezahlten Juristen den Leuten die Wahrheit nicht sagen wollen Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Tinder gewisse Sorten Männer anzieht.

Ich bin 30 und die Mehrzahl meiner Freunde ist Single oder lebt in Fernbeziehungen. Und da gibt es genau 5 die öffentlich sagen das sie Tinder nutzen. Der 5 hat fast jede Singleparty und Dating Veranstaltung in Frankfurt durch und findet wirklich keine. Er schafft es aber auch zielsicher die falsche Frau im Raum anzusprechen, an meinem Geburtstag und ich zitiere wieder, "die Hübsche mit den kurzen schwarzen Haaren die mit dir zum Kampfsport geht.

Es gibt auf öffentlichen Schulen keinen Religionsunterricht, gut dafür gibt es in Frankreich die Privatschulen, vorneweg das enseignement catholique, da bleibt man dann schön unter sich. Wollen Sie das hier? Das man als Arbeitgeber nicht nach der Religion fragen darf, schützt doch niemand vor Diskriminierung. Und der Staat ist auch hier nicht für das spirituelle Leben seiner Bürger verantwortlich Es ist aber ein so mir bisher so nicht bekanntes Phänomen, das Gehaltsgefüge in der IT Branche hat da vieles durcheinander gebracht.

Das Hauptproblem ist, dass der Staat nicht für Vereine einziehen kann und für eine Körperschaft öffentlichen Rechts fehlen den meisten Gemeinden die Strukturen. Na, wenn die nicht eingehalten werden kann, wird die IDF aufgelöst und alle Israelis ziehen sich aus Samaria Galiläa zurück, so wie die Bundesregierung beim Ausländerrecht sich auch immer an Recht und Gesetz hält Nein ernsthaft, Netanjahu wollte vor dem Ende der Frist ein neues Rekrutierungsgesetz einbringen, jetzt gilt weiter das Alte und ist rechtskonform.

Ansonsten wären ihm aber seine religiösen Partner davongelaufen und er hatte nur eine Stimme Mehrheit, darum hätte er ja entweder Lapid oder Liebermann gebraucht. Naja, die waren es eher indirekt. Das empfinden viele Israelis als unfair. Das Problem von Bibi ist, in seiner Regierung sind sowohl die Konservativen und Siedler, die die Wehrpflicht für alle fordern, als auch die Charedim. Er laviert da die ganze Zeit schon hin und her, kann es aber keinem Recht machen und wie im Artikel hat das Oberste Gericht der Sache eine Frist gesetzt.

Bei der Familie Bär herrscht anscheinend ein sehr eigenes Verständnis von Datenschutz. In einer Demokratie kann man durchaus versuchen alle seine Projekte durchzusetzen, dafür benötigt man eine absolute Mehrheit bei den Wahlen. Das der Zusammenhang nicht erklärt wird, ist ganz sicher eine Schwäche des Kommentars.

Dann auf geht's, was ist am Kommentar falsch? Klären Sie uns bitte auf, wie man das Verhalten von Teilen der Linken sonst erklären kann. Amerikanische Stützpunkte gibt es nur rechts des Euphrats. Hier mal als Karte, wo es Basen gibt. Alle türkischen Operationen die Sie verlinkt haben, waren links des Euphrat, dazu muss man nur mal einen Blick auf die Karte in den Wikiartikeln werfen. Die Türkei will und kann bei Operationen keine amerikanischen Soldaten im Gebiet gebrauchen.

Tote Amerikaner durch türkische Streitkräfte wären ein worst case Szenario für die Türkei. Und darum ist das ein gewaltiges Problem für die YPG. Peres galt vor den Wahlen als haushoher Favorit. Aber wer kann denn den eigenen Leuten einen Friedensprozess verkaufen, wenn Busse und Einkaufszentren Todesfallen werden?

Wo schlage ich denn auf Kühnert ein, weil ich aufzähle was die Vorgänger machen? Sinn dieser Jugendorganisation ist doch politischen Nachwuchs zu gewinnen, auch für höhere Positionen. Was sollte schlimm daran sein, eine solche Karriere zu machen? Heinrich Bernhardt, ehemaliger Vizepräsident der Polizei in der Fnp am Es gibt ja keine aktuellen Studien zu Rechtsradikalismus in der Polizei. Sie kostet nur viel Geld, führt aber nicht weiter. Besser erscheint es mir, anlassbezogen einen breiten, intensiven Diskurs mit den Kolleginnen und Kollegen zu führen, um deren Sorge und Nöte zu erfahren und Stimmungen zu erheben.

Das ist die Aufgabe aller Führungsebenen. Aus der FAZ, exclusive am Mit entsprechendem Kontext wird man dafür auch mal Volksverhetzung verurteilt. Deutsch-jüdischer Komiker und praktisch als erstes schreiben Sie den Satz, der in Buchenwald über dem Tor stand, in ihrem Kommentar. Unfug, Bouffier war Innenminister vom Sascha Vogt, der das davor war, auch dort Mitglied. Franziska Drohsel ist hat die Wahl zur Bezirksstadträtin in Steglitz-Zehlendorf verloren und arbeitet jetzt als Juristin.

Eine Organisation die sich für eine Annektierung von ganz Jerusalem einsetzt. Das ist überhaupt nicht merkwürdig, sie bleiben auch im Ausland Bürger der Republik. Wir importieren nicht ausländisches Recht, sondern wir ordnen es ein und übertragen es.

Das passiert in vielen Fällen, wir erkennen z. Wenn Sie den Fall mal nicht vom deutschen Sofa aus betrachten, sie wollen ihr Land verlassen, weil dort Krieg herrscht. Sie haben vielleicht nicht für alle ihre Kinder Geld für Schmuggler oder sie wollen nicht weg, aber sie wollen ihre Tochter in Sicherheit bringen. Kinderehen gibt es schon lange im arabischen Nahen Osten, aber durch den Krieg in Syrien sind die Fälle explodiert.

Wenn sie ihre Familie nicht richtig ernähren können, weil Sie in einem Lager in der jordanischen Wüste oder im Libanon und durch eine Ehe können Sie ein hungriges Kind in vielleicht gesicherte Verhältnisse bringen. Die Leute sind doch nicht meschugge, die machen das, weil es als beste Option erscheint. Vielleicht könnte man nur einmal versuchen, über das eigene Eierlikörglas zu schauen und solche situationsbedingt einzuordnen.

Wie wollen wir eine Wende fortsetzen und beschleunigen, wenn solche Leute die Wahlen gewinnen, seh ich da dunkelschwarz Chaim Silberstein, der Vater der Frau die angeschossen wurde und deren Baby nun tot ist, hat in Jerusalem eine Ansprache gehalten.

Ziehen Sie die Samthandschuhe aus! Unser Baby, das ermordet wurde, ist zu dem Baby von uns allen geworden. Amiad ist ein sehr seltener hebräischer Name, er bedeutet auf deutsch übersetzt, "Mein Volk ist ewig.

Jetzt gibt man toten Babys Namen für die eigene Agenda, es wird immer schlimmer. Eine Aufhebung der Immunität würde erst beantragt, wenn sich der Tatverdacht erhärte und Anklage erhoben würde. Also wie Cicero in wöchentlicher Auflage und auf etwas hipper getrimmt Da haben wir, glaube ich völlig andere Vorstellungen. Ich halte direkte Demokratie für Fälle wie diesen für Unsinn. Aber wir schreiben doch inzwischen schon öfter, zumindest zum Thema Juden und Israel.

Zum Thema harter Brexit und May's Vorschlag ist schon alles geschrieben worden, auch diese beiden Pläne werden Probleme. Es gibt leider keine "good Option" keinen "magic stick," alles ist nicht prickelnd. Militarisierung der EU, Deutschland, ernsthaft?

Die Unterschiede alleine zwischen Deutschland und Frankreich sind so gewaltig das eine gemeinesame Armee völlig illusorisch ist. Wissen Sie wie viele Militäreinsätze Frankreich alleine in Westafrika am laufen hat? Es gibt weder die Bereitschaft in der Bevölkerung noch in der Regierung sich daran zu beteiligen. Wer hat den z. Deutschland war mit China zusammen in der UN dagegen, was in Europa überhaupt nicht gut ankam. Deutschland und Militarisierung in einem Satz zu benutzen ist lächerlich.

Die haben auch nichts gehört, Unterstützung des Terrorismus, wie die Siedlern es vorbringen ist strafrechtlich etwas völlig anderes und nicht anwendbar. Israels Einfluss ist in der Diaspora sehr unterschiedlich.

Wo wird denn da ein Rechtsbruch begangen? Ich würde ihnen nochmal die Bilder in Nizza ans Herz legen, was man so mit einem LKW machen kann, der normale Hindernisse einfach durchbricht. Es ist mir durchaus klar was hier gemeint ist, es ist trotzdem ein sprachlicher Euphemismus. Der Link funktioniert nicht, aber ehrlos statt wehrlos kenne ich zumindest vom hörensagen.

Was hier gerne auch von Briten ignoriert wird, sie profitieren auch an vielen Punkten. Ich habe mal in den Zeitungen nachgeschaut, die meisten haben darüber gar nicht berichtet. Das dürfte es aber eigentlich nicht sein, ich habe mal Verwandte in Israel angeschrieben, ob sie dazu was gelesen haben.

Eigentlich würde ich das gern. Aber bei so vielen antisemitischen Übergriffen werden die Anzeigen irgendwann ergebnislos wieder eingestellt.

Ich glaube leider nicht, dass eine Anzeige etwas bringen würde. Die israelische Journalistin Antonia Yamin, nachdem im November mit einem Böller in Berlin während eines Drehs nach ihr geworfen wurde. Was ist denn für Sie heute und um was geht es Ihnen denn? Und Politik für Menschen ist eine der hohlsten Phrasen überhaupt. Um mal in ihrem Beispiel zu bleiben, die Aktionäre und Unternehmer sind auch Menschen.

Wenn man sowas als Kandidat im Wahlkampf sagen würde, steigt die Afd zweistellig. Es war ein Testballon, man wollte sehen, wer ist für und wer ist gegen uns.

Trump teilt die Welt sehr schematisch in Freund und Feind ein. Der andere Grund dürfte die Wirkung nach innen sein, Israel wird anders behandelt als die anderen Parteien. So einer Institutionen kann man nicht trauen. Warum das jüdische Museum in Visier geraten ist, manche Leute in der Regierung Israels und auch viele Israelis erwarten, das Juden in Europa oder anderswo die Dinge genauso sehen wie sie selbst.

Wenn das nicht der Fall ist, wird es als eine Form des Verrats aufgefasst, auch wird es gerne als jüdischer Selbsthass deklariert. Viele sehen ja Israel als Zufluchtsort für bedrängte Juden, das sie verteidigen, es ist eine Grundlage des Zionismus. Das kollidiert aber mit den Ansichten von Teilen der Juden in der Diaspora und auch Israelis, die lieber in Berlin oder London leben, weil ihnen diese Form des zionistischen Muskeljudentums nicht gefällt. BDS schreibt doch immer alles auf. BDS ist im Prinzip nichts anderes als jede andere Aktion der arabischen Staaten in den '60,' 70, '80 oder '90 gegen Israel.

BDS schadet doch nicht ernsthaft Israel, wachen Sie auf. Das da manche Musiker, Wissenschaftler oder Schauspieler nicht mehr hinkommen, unschön, aber das wird keine Veränderung erzeugen,es stärkt hingegen die Wagenburgmentalität der Rechten in Israel.

Und die Sache der Palästinenser rangiert bei den arabischen Staaten, inzwischen unter ferner liefen. Wir schauen einfach mal Sobald Abbas stirbt, wird es zu offenen Konflikten innerhalb der Palästinenser kommen. Da wird es in nächster Zeit eh nicht zu Fortschritten kommen. Aber das ist hier nicht der Fall.

Man dokumentiert hier nur eigenes Fehlverhalten. Israel braucht die Lösung auch, Kinder denen man als erstes erklären muss, das man bei der Warnsirene in die Bunker muss, sind fürs Leben geprägt.

Aber die letzten Projekte waren allesamt Fehlschläge und sie waren sehr negativ für die Zweistaatenlösungsfraktion in Israel.

Um sich wieder mit einem "Friedensprozess" lächerlich zu machen, während man von der anderen Seite vorgeführt und beschossen wird.

Israels Linke hat sich noch nicht vom letzten Friedensprozess erholt, wenn man es nochmal versucht, müssen die Chancen besser stehen als jetzt. Aus ein "Rückkehrrecht" abzuleiten ist eine sehr freie Interpretation,. Und das die Leute in Frieden mit ihren Nachbarn leben wollen, halte ich nicht für gegeben. Das ist im Sommer Die mögen sich sicher fühlen, aber das Erzeugen von Beweisen für Straftaten ist nunmal grenzdebil. Wer geflüchtete Sephardim nach Israel nicht als Flüchtlinge zählt, aber der anderen Seite die einmaligen Möglichkeit der Vererbarkeit des Status zubilligt.

Und wer sich so wie die UN für die Juden eingesetzt hat, ihre heiligen Stätten besuchen zu können wie in Resolution selbst beschlossen, darf sich nicht wundern, wenn er nicht ernst genommen wird. Das gibt es in Deutschland, vor allem in ländlichen Gegenden oft. Meine Tante ist in eine kleine Stadt in der Nähe von Frankfurt gezogen, da gibt es 3 Kindergärten und alle sind evangelisch. Da gibt es keine Alternative, es sei denn man fährt die Kinder jeden Tag selbst. Da werden auch solche Resolutionen verabschiedet, die eine Verbindung zwischen dem Judentum und dem Tempelberg abstreiten.

Und seit Jossi Broder öffentlich einen kleinen eifersüchtigen Mann genannt hat, hat der einen Stein bei mir im Brett. Leider nein, in Unternehmen passieren viel üblere Sachen.

Leitende Angestellte haben eine besondere Treuepflicht, die zwar nirgendwo steht, aber von Arbeitsgerichten gerne aus dem Hut gezaubert wird. Und was machen die, wenn die Nazis wegen Art. Diese Gründe dürfen einem Gericht nur schwer glaubhaft zu machen sein. Wir wollten mal wissen wer hier alles bei rechten Aufmärschen mitmacht ist schon mal keiner.

Das scheint mir nicht durchdacht zu sein. Und würde die Heimat für ein Linsengericht verkaufen Da hat er sich bestimmt hier Inspiration geholt. Das ist ja auch das Ministerium für Strategische Angelegenheiten und Hasbara…. Und für die Hasbara gilt eben das alte Sprichwort, "Mit der Wahrheit hat noch keiner die Welt erobert. Gilat Erdan war Ende November in Frankfurt beim 5. Deutschen Israel Kongress und hat da ja fast genau sowas gesagt.

Der wird sein Anliegen sicher auch nochmal schriftlich mitgeteilt haben. Wo hat denn die Taz die Nato Position gestützt? Die Amerikaner teilen aber wohl ihre Erkenntnisse nicht mit den Europäern. Schön konnte man das in der Nato Erklärung vom Allies have identified a Russian missile system that raises serious concerns; NATO urges Russia to address these concerns in a substantial and transparent way, and actively engage in a technical dialogue with the United States.

Nicht die Nato hat dieses Erkenntnisse, sondern nur ein Alliierter, nehmen wir mal weiter an, dass das nicht Litauen ist. Wird hier auch eindeutig gefordert, die Russen sollen mit den USA reden.

Dafür halte ich die Formulierung, die wir da mittragen, für ziemlich forsch. Der kommunale Wohnungsbau liegt vollständig in der öffentlichen Hand. Das er so massiv vernachlässigt wurde, ist nicht die Schuld des Kapitalismus. Das Leute entmietet werden, indem man ihnen das Wasser abstellt oder ähnliches, das ist die Schuld des ungezügelten Kapitalismus, den man aber auch zügeln könnte, man will aber nicht.

Was wäre an einer Bodenrechtsreform Systemüberwindend? Die Begrenzung der Sozialbindungen hat doch nicht der Kapitalismus eingeführt oder das man den Erwerb von Grund nicht beschränkt hat, ist auch nicht die Schuld des Kapitalismus, Dänemark hat das z. Keiner ihrer genannten Punkte scheitert am Kapitalismus, er scheitert am mangelnden politischen und gesellschaftlichen Willen.

Das sieht mir eher danach aus, als wäre das Bild aus Metula gemacht worden und zeigt Kvar Kila. Das Statement kam also nach der Übernahme. Wehe die Afd bewirbt jetzt Afri als deutsche Alternative, das ist die einzige Cola, die ich ab und zu trinke Man darf als Landwirt echt noch Heizöl in Frankreich tanken Hier wäre es Steuerbetrug und ein Umweltvergehen, aber schön das man es in Frankreich einfach noch in den Renault schütten kann.

Ein europäischer Bundesstaat ist so ziemlich das dümmste was passieren kann. Die EU ist jetzt schon massiv überdehnt und kaum noch handlungsfähig. Der Brexit, das man sich nicht auf eine gemeinsame Flüchtlingspolitik einigen kann, jetzt die Probleme mit Italien und da kann ich weitermachen bis mir die Zeichen ausgehen. Es gibt zu viele völlig unterschiedliche Interessen, die teilweise unvereinbar sind. Aber das wird einfach negiert, dieser Kulturrelativismus funktioniert aber nicht.

Weder will ich mich von den Rechten aus Polen oder Ungarn regieren lassen noch will ich das umgekehrt und es wird auch nicht funktionieren. Ansonsten brauchen wir bald eine europäische Armee, denn nur so wäre dieser Staat am Leben zu halten. Weil das mit der Strahlungsproblematik schlicht Unfug ist. Aber das wird manche Leute nie überzeugen, darum gibt es ja solche Vereine.

Für die "gerechte Sache" muss man das ein oder andere Opfer bringen Kreuzkontamination kommt am meisten bei Geflügel vor. Geflügel ist Halal und wird daher auch von Muslimen gegessen. Der fehlt aber kinetische Energie um die Frontpanzerung sowohl der T90 wie auch der neuen Armata zu durchschlagen. Das die amerikanischen Abrams Panzer, auch die in Deutschland stationiert sind, mit DU Munition bewaffnet sind ist allgemein bekannt und warum sollten die bei Übungen andere Munition nutzen?

Jahrtausend vor Christus datiert. Es ist Teil der Veda und findet sich heute im Buddhismus und Hinduismus wieder. Aber sonst noch alles in Ordnung? Banken hatten nunmal eine unglaubliche Anziehungskraft auf die Politik vor der Finanzkrise. Zu Merz, Banken und Vermögensverwaltern sind verschiedene Marktteilnehmer und Blackrock ist ein ziemlich neutraler und angenehmer Teilnehmer. Keine Zukunftsvision, kein Geschäftsmodell, die eigenen Mitarbeiter total demotiviert, am Markt total unglaubwürdig, praktisch jedes Versprechen des Vorstandes stellt sich nach ein paar Monaten als Lüge heraus.

Ein ehemaliger Bankräuber kommt in eine Filiale der Deutschen Bank, sagt der Schaltermitarbeiter, lange nicht mehr gesehen. Sagt der Mann, warum auch, ihr habt schon lange keinen Gewinn mehr gemacht. Die Verantwortlichen blieben straffrei.

Aus dem AI Bericht für Syrien von Bei Glaser hat man gesagt, er sei unwählbar wegen seinen Positionen zur Religionsfreiheit, was völlig richtig war. Nur solche Gründe liegen hier nicht vor. So macht man sich selber unglaubwürdig, wenn man seine eigenen Argumente hinterher ad absurdum führt.

Der Vorsitzende der Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, hat das von Scholz präferierte Modell schon als nicht umsetzbar bis genannt. Während der Joe den Laden noch geleitet hat, hätte man freundlich gefragt ob man die Daten bekommen könnte, jetzt holt man sie sich medienwirksam.

Hat sich mächtig viel getan, früher hat z. Es sind beide Modelle Mist, das wertunabhängige Modell ist sozial ungerecht, weil es Grundstücke gleich besteuert, egal ob sie in Frankfurt Westhafen liegen oder in der Sächsischen Schweiz.

Das Wertabhängige ist aber noch schlimmer. Erstens wird eine höhere Grundsteuer ganz sicher über die Nebenkosten auf die Mieter umgelegt, es sei denn die Betriebskostenverordnung wird geändert, das sehe ich aber kommen. Das Hauptproblem ist aber, das Modell ist extrem Datenlastig und viel zu kompliziert.

Für eigen genutzte Wohnungen muss eine fiktive Miete ermittelt werden, wenn man nicht mehr den Satz der Kommune ansetzen will, sondern die echte, braucht man für alles Nachweise, denn genau das bedeutet Ertragswertverfahren.

Was macht man mit den ganzen innerfamiliären Geschichten, setzt man da auch eine fiktive Miete an? Was auch berücksichtigt werden muss, mit dem Verfahren müssen alle Vermieter eine Steuererklärung einreichen, das ist Mehrarbeit die erledigt werden muss. Seit wann ist das Aussprechen der Wahrheit eine Entgleisung? Also ich habe gerade mal via AIS nachgeschaut, für einen erneuten Panthersprung haben wir gar kein Schiff in der Nähe.

Die Russen müssten sowas vorher abstimmen, die Kapazitäten sind aktuell mit 7 Fregatten begrenzt. Das war nur ein Einwurf in Punkto Historie. Krieg ist oft nur ein Mittel zum Zweck. Nochmal, sie ziehen eine Kausalitätskette zwischen den paar Hanseln und Kinderehen. Kinderehen gibt es überall im arabischen Nahen Osten, völlig unabhängig von den Dingen in Syrien.

Selbst Ägypten wo Kinderehen verboten sind, gibt offiziell Auch in der Türkei ist das ein bekanntes Problem. Meinetwegen sind es zurzeit mehr Fälle, aber es ist ein altes Problem.

Die Franzosen haben aber ihren letzten Krieg mit Russland gewonnen. Das der Libanon nicht Syrien ist, wissen Sie aber schon? Juden und Israelis sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe. Das haben schon die meisten nicht verstanden. Es leben aktuell etwa 14,4 Millionen Juden, davon 6,3 Mio in Israel. Also nicht mal die Hälfte aller Juden sind Israelis. Warum denn nicht, die Chinesen wären wenigstens in einer ähnlichen Gewichtsklasse.

Das Aufstellen eigener bewaffneter Einheiten dürfte z. Die üben ja alle schon in der Wojska Obrony Terytorialnej,. Berlin ist das Bundesland mit den meisten antisemitisch Straftaten. Da wird in der Regel nicht darüber gesprochen, darum meine Frage, warum dieser Fall.

Und auch wieder ein Beispiel, warum man mit Polizeistatistiken vorsichtig sein sollte. Ob ich Anzeige erstatten werde? Und die Jobbik in Ungarn oder Kukiz in Polen etwa nicht?

Die Leute mit den Fackeln sitzen schon im Europaparlament. Die Rechten in der Ukraine unterscheiden sich auch nicht wesentlich zu denen in Polen oder Ungarn, in Russland gibt es das Gleiche. Die Frage ist ganz einfach, wollen wir den Ukrainern gegen die Russen helfen oder nicht. Berichtet die Taz eigentlich darüber, weil es Juden oder Israelis sind die angegriffen wurden?

Was muss eigentlich die nächste Nachricht aus Berlin sein, bis man merkt das es ein wirkliches Problem gibt? Die Rechten da gefallen uns nicht, Check. Helfen wollten wir den Ukrainern auch nie wirklich, Check. Russland und die Ukraine kämpfen nicht in der gleichen Liga. Bildlich gesprochen, fehlen den Ukrainern mindestens 50 Pfund gegen die Russen.

Entwicklungen, egal in welchen Bereichen, Biochemie, Informatik, Genetik etc. Aber hier herrscht eine Einstellung wie bei Kleinkindern, was ich nicht sehe, sieht mich auch nicht. Es werden sich im nächsten Jahrzehnt wichtige Änderungen ergeben, es ist wichtig diese Themen aktiv anzugehen. Der Schiffsverkehr wir von den Russen schon seit Monaten behindert. Natürlich machen die Russen das, um den ukrainischen Handel zu behindern, vor allem über Mariupol und Berdjansk.

Aber hier wird von international anerkannten Grenzen ausgegangen und das ist der Grenzverlauf da nicht. Auf der anderen Seite, war den Ukrainern völlig klar, das die Schiffe da nicht ohne Probleme durchkommen, das es kesselt, war eingeplant. Dann könnte er seinen Wohnsitz wieder nach Deutschland verlegen Ich verstehe das Fazit des Artikels nicht ganz.

Nach einem harten Brexit soll dann auf Augenhöhe verhandelt werden. Was hat sich dann an den verschiedenen Problemfeldern geändert? Was geht dann was jetzt nicht geht? Dann müssen am Keiner meiner Kunden hat bisher irgendetwas vernünftiges gehört wie das laufen könnte und wissen Sie was die alle machen, die schauen sich beim Einkauf alle nach Alternativen in der EU um.

Der in der Schweiz wohnende Milliardär wäre richtig gewesen. Das ist so nicht ganz richtig. Reich zu tun, das gehört inzwischen zu Evonik. Von Finck hat die Namensrechte von Evonik gekauft und das Unternehmen gegründet.

Die Kaufen ihr Gold aus der Schweiz von Valcambi, auch ein sehr interessantes Unternehmen, das sein Gold teilweise aus Togo bezieht, einem Land ohne eine einzige Goldmine. Weil ich das nicht so sehe. Schweden hat seine humanitär Migrationspolitik nie durch eine gute Integrationspolitik unterlegt. Man hat die Leute ins Land gelassen, aber sich nie so richtig Gedanken darum gemacht, wie die Leute in die Gesellschaft integriert werden sollen.

Schweden integriert die Leute nicht, sie segregiert sie in Rosengard oder Bredäng, das ist keine vorbildliche Politik, das ist eine Mischung aus Selbstbetrug und Unverantwortlichkeit. Schweden hat aktuell gar keine Regierung mehr, weil die "vorbildliche feministische Regierung" die letzten Wahlen verloren hat. Das ist aber genau das Hauptproblem beim Brexit, alles was dieser "Vision" im Wege steht wird von diesen Personen bekämpft werden.

Das macht eine sinnvolle Einigung aber praktisch unmöglich. Ein Eintritt dieses Szenarios ist aber eher unwahrscheinlich, ohne eine gute wirtschaftliche Lage sind aber die ganzen Versprechen der Brexiters nicht zu halten, also wird dann ein externer Sündenbock gesucht werden müssen Während man Teil der EU, war das kaum ein Problem, jetzt ist man bald alleine und man ist nicht mehr das Empire.

Bei dem Bild musste ich lächeln, wenn ich mich nicht total falsch erinnere an ein Projekt in Kiew, ist auf dem Schild der Statue das Wappen der Sowjetunion abgebildet. Das dürfte nicht die Heimat sein, die die ukrainischen Nationalisten meinen. Ich glaube, wir gehen hier von unterschiedlichen Szenarien bei einem Scheitern der EU aus. Ich würde die Chance, dass das eine eher blutige Angelegenheit wäre, auf Sollte es dazu kommen, machen wir es wie Israel 48, alles was gut ist übernehmen und den Rest ersetzen.

Wenn wir nicht mehr Teil der EU sein sollten oder es sie nicht mehr geben sollte, wäre das ein eher kleines Problem. Jetzt muss ich nur noch den Rechsbürgern nahelegen, sich doch lieber an Weimar zu orientieren Italien wird aus der EU austreten wegen dem Haushaltsstreit mit Bruxxelles. Daraufhin wird es zu politischen Unruhen in Italien und in der italienischen Schweiz kommen und die Leute werden über Italien und die Schweiz nach Deutschland strömen und dann nach 16a Asyl beantragen.

Das verhindert er nur vorzeitig In Hessen ist Geld immer ein Argument. Sonst gerne, aber ich trete zurzeit etwas kürzer, nächste Woche Weihnachtsfeier meines Arbeitgebers und bis Auch die Grünen wissen wo hier Aber wir hätten eine genauso traurige Anschlussdebatte, wie ist die Definition von diskret Geben Sie persönlich schon Axtstiele und Stemmeisen aus? Wenn ich meine Halskette mit Davidsstern trage, mache ich das auch diskret, unter meinem Hemd Ich verstehe die Aufregung nicht, das Auto ist natürlich Teil der Überwachung.

Seitdem die EU den eCall für Neuwagen verbindlich eingeführt hat, hat z. Moderne Autos sammeln von praktisch allem Daten und speichern sie und die kann man auch auslesen. Das Landgericht Köln verurteilte einen Studenten der einen Fahrradfahrer überfahren hat. Jetzt würde man die Überwachung nach vorne verlegen, das muss natürlich diskutiert werden.

Aber wer so tut, als werde kein Auto überwacht ist entweder ein Lügner oder hat keine Ahnung. Alles was nicht von Behörden dokumentiert ist, ist auch nicht passiert. Das wissen die doch selbst.

Jede Form einer europäischen Armee ist in der aktuellen Konstellation Deutschland-Frankreich ist praktisch ausgeschlossen und das wissen auch alle. Schön kann man das an der Deutsch-Französischen Brigade zeigen.

Nur geht man eigentlich nie gemeinsam in Einsätze, sondern getrennt nach Nationalität. Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee, eine Zustimmung des BT für Kampfeinsätze in Afrika gibt es nicht und wird es auch auf absehbare Zeit nicht geben.

Dort findet aber eine Mehrheit der französischen Einsätze statt. Darum sind solche Ideen immer zum scheitern verurteilt, solange nicht vorher geklärt wird, wo und unter welchen Bedingungen sollen diese gemeinsamen Streitkräfte eingesetzt werden können, wer muss dem zustimmen und wie kann man sich gemeinsamen Einsätzen verweigern. Und zum Bahnhof laufen alle Da gibt es verschiedene Studien dazu. Die Bereitstellung der Infrastruktur ist bei der Bahn wesentlich umfangreicherer als im Flugverkehr.

Das kann man als Selbständiger machen, der auf Aufträge nicht angewiesen ist. Das Problem für May ist faktisch nicht lösbar. Es gibt weder für ein weiteres Referendum, eine Annahme des Abkommens oder einen harten Brexit eine Mehrheit unter ihren Leuten. Irgendwann wird sie einfach gestürzt werden und das nicht weil sie ihren Job schlecht macht, sondern weil das Szenario inzwischen nicht mehr lösbar ist.

Das Problem hängt aber nicht an einer Person, sondern an unvereinbaren Vorstellungen der eigenen Anhänger und Parlamentarier. Sie meinen dieselben "qualifizierten Fachleute" der öffentlichen Hand, die von jedem dubiosen Vermieter zwischen Flensburg und Berchtesgaden auf Kreuz gelegt wurden bei der Unterbringung von Geflüchteten?

Die Mieten am oberen Ende des Mietspiegels zahlen und praktisch jede Bruchbude zur Goldgrube gemacht haben, ohne dass die Menschen in einer angemessenen Wohnung leben? Kleinere Fallzahlen für Antisemitismus sagen daher nur eingeschränkt etwas über die Relevanz des Problems aus. Die Fallzahlen sagen gar nichts über das Problem aus.

Viele jüdischen Schüler gehen nicht auf öffentliche Schulen und an jüdischen Schulen wird man eher selten antisemitisch Diskriminiert, da die Studie nicht verlinkt ist, ist nicht mal klar ob Privatschulen in der Statistik erfasst wurden.

In Städten wie Berlin oder Frankfurt kann man seine Kinder inzwischen, ohne das die einen einzigen Tag in einer öffentlichen Einrichtung waren, bis zum Abitur, in jüdischen Einrichtungen unterbringen.

Jüdischer Kindergarten, jüdische Grundschule, jüdisches Gymnasium, es ist alles in Berlin sogar in mehrfacher Ausfertigung der jeweiligen jüdische Anschauungengen vorhanden.

Das macht einen Vergleich sehr ungenau und es müsste eine andere Frage gestellt werden, warum schicken so viele Eltern ihre Kinder nicht auf öffentliche Schulen Was hat das mit gewonnenen oder verlorenem Krieg zu tun? Wenn man Hartz 4 verdreifachen würde, explodieren die Mieten, denn es ist viel mehr Geld im Kreislauf zum Abschöpfen da. Und wie Sie es selbst schreiben, das sind Uniformen, die den Träger einer bestimmten Berufsgruppe zuordnen.

Gute Sängerin, zwar nicht meine Musik, aber das sie den Esc nach Israel geholt hat, einfach fantastisch. Aber ich hoffe auf viele neue Gäste nächstes Jahr in Israel. Wie behämmert ist denn das? Egal was die Leute anhaben, damit signalisiert man nichts, eher wird da etwas hineininterpretiert. Gibt es da denn keine Richter, die offensichtliche Fehlentscheidungen von Geschworenen revidieren? Das man nichts machen kann, habe ich nicht gesagt.

Sie sehen da allerdings einen logischen Handlungsstrang. Menschen sind gegen Leid und darum werden die Menschen aus Empathie dieses Verhalten beenden. Wie stellen Sie sich denn den Umgang mit den eigenen Aggressionen bei Männern vor?

Dann geht man mal 12, 13 km laufen und schreit sich den Zorn von der Seele und dann geht es einem wieder besser. Das können Sie weiter bleiben, nur wird dann eine lange Reihe von Enttäuschungen auf Sie zukommen. Sie scheinen da ein Menschenbild zu haben, das irgendwie nicht mit der Realität in Einklang zu bringen ist. Es sterben jedes Jahr etwas mehr als als Alleine in Deutschland gab es Fälle von Mord und Totschlag und etwa Das kümmert in der Regel auch nicht viele Leute.

Die Menschen sind Gewalttätig, auch hier. Das die Leute die Bilder nicht ertragen können, glaube ich ehrlich nicht. Jedem ist doch klar was da abläuft, wenn die Schweinewürstchen, g 1,39 Euro kosten. Dass das ein Problem werden könnte, hätte man auch ohne Dr. Man hat 3 unterschiedlich schwere Kriegsverbrecher in einen Staat gesperrt. Die einen halten es mit Belgrad und wollen eigentlich Teil Serbiens werden. Die Nächsten halten es mit Zagreb und wollen eigentlich gern Teil Kroatiens werden.

Die ärmsten Schweine sind die Bosniaken und diejenigen, die keine Nationalisten der oben genannten Seiten sind. Hinter denen steht nur die Wand und kein Staat. Durch gesetzlich abgesicherte Stärkung der tribalen Stammes- Strukturen entstünde ein Gegengewicht zu latenten Bestrebungen von verbrecherischen Cliquen, staatliche Oberherrschaft in ihrem Sinne zu unterwandern und zu verbiegen.

Man sollte es halt mal auf freiwilliger Basis mit wenigstens einem Patenland als Muster und Experiment probieren. Der afrikanischen Staaten gibt es viele. Sollte nicht vielleicht einer davon sich als Proband, als Leuchtturm anbieten?

Mutige Vorschläge werden erwähnt: Abschaffung der Entwicklungshilfe, friedliche Rekolonisierung, Treuhandverwaltung durch die UN, Entzug der Souveränität, Good Governance soll das Ei des Kolumbus, das aufgestellt werden will, verkörpern. Gut, dass wir hier - nur - palaverten. Ein Zeitungsartikel schildert eine Situation als Beginn von Mobbing. Wohlbemerkt, es geht um eine Ausgangslage. Zweimannteam warum nicht Zweipersonenteam? Der "Vorgesetzte", wesentlich älter, blockt auf perfide Weise die Volontärin ab.

Konfliktgespräch vor dem obersten Boss. Dieser bedeutet dem Vorgesetzten-Fiesling, dass seiner Untergebenen eigenständige Arbeitsgebiete zugewiesen seien. Der Teampartner konterkarierte weiter, bis das Geschehen eskalierte, nachdem kein Lösungsvorschlag der Dame eine Chance bekam.

Zweipersonenteam mit eingebauter Vorgesetztenstruktur ist ein Witz. Einem gemeinsam zu verfolgenden Projekt mit je eigenständig zu erarbeitenden Lösungen für eigene Arbeitsbereiche wohnt ein Widerspruch inne. Die personale Konstellation der beiden Projektbearbeiter programmiert Konflikte.

Dies zum personalen Spannungsverhältnis. Es gibt aber viel öfters anders als oberflächlich gesehen rein sachlich begründete Situationen, denen Spannung zuwächst allein dadurch, dass unterlassen wird, diversen Teilbereichen eines Projektes eine Gesamtziel-Projektion, eine übergeordnete Primärgestaltung voranzustellen. Alle Teillösungen, die auf verschiedene Partner zurückgehen, müssen sich mit ihrem Ideengut in eine Gesamt- oder Ziellösung einordnen, einpassen lassen.

Aber schon erhebt sich das Problem, wie und wer denn die Ziellösung konzipieren soll. Sie steht zeitlich am Beginn. Genauere Vorgaben von Oben mögen sehr hilfreich sein, je ausführlicher sie sind, desto eher können sie schon als anzustrebende Ziellösung gelten. Wird sie vom Team selbst erarbeitet, dann sollte sie zusammen mit dem Projektboss, dem Projektinitiator, der zugleich die Projektfinanzierung sicherstellt, fixiert und abgesegnet werden. Damit die Querkommunikation gewährleistet ist, bedarf es funktionaler und personaler Gleichstellung im Rang, wohl auch einer qualitativen Äquivalenz.

Artikelüberschrift in einer Zeitung: Wenn das wahr ist, dann fordert dieser Tatbestand eine Kommentierung heraus. Die Lehre vor dem Studium wird als "Doppelqualifikation", als "kumulative Bildungsstrategie" qualifiziert. Die Wortwahl ist verräterisch, provoziert von der Formulierung des Untersuchungsergebnisses: Die Studie macht Erklärungsversuche: Die Doppelqualifikation signalisiere möglicherweise Leistungsschwäche oder Risikoscheu.

Nicht die Aussicht auf bessere Einstellungschancen treibe Abiturienten vor dem Studium in die Lehre, sondern Rückversicherungsüberlegungen. Da die Doppelqualifizierung zunehme, wird das Phänomen unter dem Aspekt volkswirtschaftlicher Auswirkungen kommentiert: Abiturientenlehrlinge, die ihre Studiumabsichten auf-gäben, bewahrten die Universitäten vor theoriescheuen bzw. Ohne beim Lesen des Artikels über diese Untersuchung schon analytischen Aufwand getrieben zu haben, kamen beim Autor dieser Zeilen ungute Empfindungen auf, vielleicht, weil er auch so ein Doppelqualifikant ist.

Doch lassen Sie ihn versuchen, etwas unbefangener an das Thema heranzugehen. Unter dem Aspekt der Bewerbungshilfe ist der Hinweis wichtig, dass das Ergebnis der Untersuchung zweifellos für den Bewerber mit Abitur ein zu beachtendes Datum darstellt. Möglicherweise kann auch empfohlen werden, dass ein Doppelqualifikant nach Beendigung seines Studiums, wenn er sich dann bewirbt, eine plausible Erläuterung in die Bewerbung einzubauen, weshalb man nach der Lehre noch studiert habe. Der Autor ist alt genug, um belegen zu können, dass "früher" die Lehre vor dem Studium allemal besonders positiv eingestuft wurde.

Das hat sicherlich damit zu tun, dass damals die Führungspositionen noch weitgehend mit Autodidakten und Praktikern "von der Pike auf" besetzt waren. Solche führenden Praktiker trifft man heute eher noch in kleineren Betrieben an, wenngleich schon gesetzteren Alters.

Nichts gegen diese Sorte. Fragen darf man aber, warum man immer wieder in klugen Aufsätzen liest, dass diejenigen Studienabgänger deutlich bessere Einstellungschancen hätten, die sich etlicher "Praktika" gewidmet hätten. Der Theorie wird die Praxis beigesellt. Hierzu auch ein persönlicher Bezug: Und noch etwas, ohne in Selbstlob verfallen zu wollen: Diese beiden Rückgriffe werden hier jetzt einfach als Argumentationshilfe, als Artikelduktus, gebraucht.

Es ist weiters zu fragen, wie Arbeitgeber dazu kommen, Studenten, die eine Lehre absolviert haben, Risikoscheu zu unterstellen, ihrerseits aber in Stellenangeboten Akademiker mit etlichen Jahren Praxis suchen und dabei an ein Alter von 25 Jahren denken. Wenn letzteres nicht der Fall ist, was also anderes soll denn der Grund für das Zwischenschieben einer Lehre sein? Dass derart Erfahrene es möglicher-weise besser verstehen, Potentiale der Kollegen anzuzapfen und dank seiner vervollkommneten Ausbildung für sich und zum Wohle des Unternehmens nutzbar zu machen?

Betriebliche Arbeits- und Verhaltensdisziplin nicht erst erlernen müssen? Und nun gar bei Erreichen einer Führungsposition! Noch dazu, wenn erwartet wird, dass der studierte Frischling sofort loslegt, Schwachstellen auf den ersten Blick erkennt, Friktionen auszuräumen in der Lage ist? Arbeitgeber, denen diese Überlegungen fremd sind, werden langfristig Mühe mit der Konkurrenzfähigkeit bekommen. Es wäre eine Untersuchung wert, wieviel Verantwortung dafür Führungskräften zukommt, die ihre Ausbildungsstrategie "geradlinig" angegangen sind!

Nun noch ein Blick auf diejenigen Abiturienten, die davon absehen, unmittelbar ein Studium anzugehen und statt dessen eine Lehre absolvieren möchten. Nicht dazu gehört das Wollen, vielleicht nicht ein ganzes Leben vor dem Drehautomaten verbringen zu müssen, denn Praxis ist ja umfassender. Fast jedem blüht als Berufstätigem die Praxis, betrachten wir einmal die Funktion eines Hochschullehrers nicht genauer.

Ein Studienabbrecher entflieht möglicherweise der Theorie, ein Lehreabsolvent auf lange Sicht nicht der Praxis. Bleibt der denkbare Verdacht, dass er zumindest für einige Zeit der praktischen Tätigkeit entgehen will, indem er sich mit theoretischen Studien befasst. Charakterisiert er sich aber dadurch als risikoscheu und leistungsschwach?

Bliebe zu untersuchen, wie viele der Studienabbrecher eine Lehre durchliefen, wie viele davon "geradlinig" das Studium begannen. Angelt sich ein Ausbildungsbetrieb mit einem solchen Menschen einen weniger Qualifizierten? Sollte man ihn fragen dürfen nach seinen insgeheimen Absichten, nur, um in Sachen Humankapital nicht Gefahr zu laufen, eine Fehlinvestition zu machen? Kann Ausbildung je eine Fehlinvestition sein, einfach deshalb, weil der Ausgebildete studiert?

Die einzelbetriebliche Bejahung bedeutet nicht das Gleiche für die Volkswirtschaft. Wer ist aber die Volkswirtschaft? Die Investitionen in das betriebsspezifische Humankapital gingen dann verloren, und das Ziel der Unternehmen, durch die teure Eigenausbildung Transaktionskosten bei der Besetzung offener Stellen klein zu halten, würde verfehlt", so der Zeitungsbericht.

Befürchtet wird ein geringeres Ausbildungsangebot. Der gesunde Mix wird praktiziert. Wenn die Zahl an Auszubildenden mit Abiturstatus wieder? Ein entdeckter Nachteil für die Haupt- und Realschüler durch diese Entwicklung kann hier nicht nähers kommentiert werden, weil er nicht Bestandteil des Themas ist. Wohl aber wird von der Untersuchung herangezogen der Tatbestand, dass Akademiker heutzutage längst nicht mehr die glänzenden Einstellungsaussichten antreffen.

Diese Situation provoziere Wartepositionen in der Lehre. Die Warteposition der Abiturienten in der Lehre seien aber gewollt, eben aus Risikoscheu. Man befürchte einen problematischen Übergang vom Studium in die Praxis.

Immerhin hätte man erwarten können, dass die neuen Gegebenheiten die Einschätzung der Arbeitgeber zum Relativieren oder Modifizieren Veranlassung geben. Aber wohl nichts davon: Der realistisch reagierende Abiturient ist eben doch risikoscheu und leistungsschwach, weil er insgeheim befürchtet, das Diplom nicht mit der Note zu schaffen, die trotz schwieriger Arbeitsmarktlage den Zugang zur qualifizierten Erststelle doch noch öffnet. Daher Augen zu und durch ohne Lehre!

Wer den Einser im Diplom verpasst, ist selbst schuld. Er muss auf irgend eine Art sehen, dass er weiterkommt wie Einstein es einst schaffte. In die selbe Kategorie gerät derjenige Abiturient, der von der Schule erst mal die Schnauze voll hat. Er träumt von der Praxis. Endlich kann er zulangen, werkeln.

Aber so schön sind diese Tätigkeiten gar nicht. Er erkennt, ach, in der Schule war es halt vielleicht doch schön, hätte er diese Zeit doch intensiver genossen. Die Zeit der Lehre geht auch vorüber. Dann kann man ja wieder Freiraum gewinnen auf einer Hochschule. Der Autor hat genügend ehemalige Mitschüler im Blick, die dieser Sorte zuzuweisen waren. Eigenartig, dass sie später im Leben meisit bemerkenswert erfolgreich waren, nicht zuletzt als Selbständige.

Die zwischengeschobene Lehrzeit wurde erzwungen durch das Kriegsende. Eigentlich hätte er seine Ausbildung "geradliniger" absolvieren müssen. Er ist seit Jahrzehnten simpler selbständiger Verleger. Von Risikoscheu keine Spur. Vielleicht, weil er vor dem Studium eine Lehre absolvierte?

Man lese und staune: Also keine Fähigkeit zur Wissenschaft ohne Praxis? Also doch Praxis vor dem Theoriestudium? Praktika, Trainees oder doch besser Lehre - vor dem wissenschaftlichen Studium? Nur einer von drei Studienanfängern betrachte die Berufsausbildung als praktische Vorbereitung seines Studiums.

Uns erscheint es bemerkenswert, dass die Sache mit der Doppelqualifikation erst neuerdings auf den Tisch und in die Presse kommt. Solche Phänomene sind nur möglich und verständlich, wenn sie im Kontext der Lage auf dem Arbeitsmarkt gesehen werden. Die fertigen Studenten stehen ja immer wieder an. Die Auswahl ist riesig. Man kann ohne Gefahr diskriminieren. So ist zu bemerken und abzusehen: Die Sache mit den Vorbehalten gegenüber den doppelt qualifizierten Studenten läuft sich spätestens dann tot, wenn sich einmal herausstellt, dass die Diskriminierung ein Schuss nach hinten ist und zum andern, wenn sich die Marktverhältnisse wieder umdrehen, wenn sich Unternehmensvertreter wieder auf dem Campus tummeln.

Alles regelt sich über die Nachfrage und über das Angebot. Die Herausforderungen von morgen müssen irgendwie anders, gewaltiger, globaler, drohender, voluminöser sein als diejenigen von heute. Die Zukunft als Menetekel? Gewogen und zu leicht befunden - was erzählt die Bibel doch für interessante Geschichten! Unternehmen, die gestern noch vor Selbstgefälligkeit strotzten, verschwinden, machen Pleite, steuern dem Abgrund zu, geraten in Schieflage, verfehlen mögliche Gewinnchancen, wechseln aus purer Not den Eigentümer usf.

Und immer halten sich die Köpfe dieser Unternehmen für unschuldig am Elend. Abwickler und Sanierer verschieben die entstandenen Lasten an Gläubiger und Mitarbeiter. Vorher, jahrelang, hält man sich für Macher. Auch noch, wenn ein sehendes Auge bereits bemerkt, dass in die abschüssige Strecke eingebogen wurde.

Heraus kam eine Auflistung von Führungseigenschaften, die als wichtig ange-sehen wurden, wobei man den Grad der Relevanz hinzufügte. Sie sollen hier jetzt nicht detailliert aufgeführt, das Ergebnis der Studie nicht wiedergegeben werden.

Ein paar Auffälligkeiten seien aber besprochen. Dazu ist es erforderlich, die wichtigste Eigenschaft zu benennen. Die Eigenschaft mit Rang Nr. Man sollte da zustimmen. Allein, ohne in pure Rabulistik zu verfallen: Der Manager von morgen müsse mit Menschen umgehen können.

Das Umgehen riecht ein wenig nach Handhaben, Manipulieren, Taxieren, sich Zurechtfinden mit den vielerlei Persönlichkeitsmerkmalen, Wissen um Menschenschwächen u. Gut, der richtige Umgang mit Menschen mag auch vielerlei bewirken, freisetzen. Jedoch, mit wie viel Hierarchiestufen hat die Führungs-kraft denn in der Praxis zu tun? Meist beschränkt es sich auf den unmittelbaren Chef.

Ist es entscheidend, dass sie mit ihm "umgehen" kann? Ist die stimmige Chemie eine Frage des "Menschenumgangs"? Oder wird die Chemiegüte nicht von anderem bestimmt, etwa ähnliche Denkart, passende Temperamente?

Da spricht man heute vom Team. Man meint seine Mannschaft. Spucken wir es aus: Viel wichtiger scheint uns die Fähigkeit der Führungskraft, "führen" zu können, wie ja der Begriff impliziert. Dass das Führen in richtiger Art und Weise zu geschehen hat, in richtigen "Umgangsformen", ist eine banale Selbstverständlichkeit. Was soll dort ein autistisches Wesen?

Die meinen doch "unternehmerische" Bereitschaft? Hier stockt der Atem! Was liest man aber immer wieder, wenn der Unternehmer charakterisiert wird? Seine Risikobereitschaft wird hervor gehoben! Denn wann hat ein gestandener Unternehmer schon die Gewissheit, dass das, was er "unternimmt", am Markt ankommt? Dass die gemachten Aufwendungen wieder durch erzielte Erlöse abgedeckt werden? Gilt nicht laufend das Gesetz des Probierens und Irrtums? Nur der Bürokrat vermeidet jegliches Risiko.

Diese Bemerkung hat überhaupt nichts mit Öffentlicher Hand und Privatwirtschaft zu tun. Bürokraten sind überall am Werk. Auch in Privatunternehmen jeglicher Couleur kann man einiges an Verkrustung erleben! Quo vadis deutsche Wirtschaft unter der Führung der Manager von morgen? Bekanntlich wird beim Lean Management die Hierarchie flacher gebügelt.

Bei einer tiefen verflachen die Impulse von oben, bis sie endlich unten ankommen. Diese Unterscheidung hat sehr wohl Bedeutung. Rutscht die Spitze mehr in die Nähe der Ausführenden, bekommt erstere mehr mit von deren Nöte, Problemen und Friktionen aller Art, wenn nicht gar Widerständen.

Das lässt daran erinnern, dass in frühen Zeiten der Häuptling in vorderster Front und an gefährdetsten Punkten kämpfte. Er erlebte das Kampfgetümmel hautnah mit, so sehr, dass er häufig dabei umkam. Uns scheint aber, dass dieser Effekt in den wenigsten Fällen der Hierarchieverflachung angepeilt wird. Vielmehr wird bedeutet, dass die untere Ebene mehr Verantwortung und Befugnisse übertragen bekommt. Dort entstünde in der Gruppe mehr Wendigkeit, Flexibilität, angeblich.

Die Verlagerung von Funktionsinhalten einer herausoperierten Hierarchiestufe wird wohl auf eine Aufspaltung zugleich nach oben als auch nach unten hinauslaufen, in welcher Anteiligkeit, wäre zu untersuchen: Zuerst wäre zu fragen, was für Aufgaben hatte denn die entfallene Aktionsebene?

Sie betreute etwa Leitungsaufgaben z. Zielvorgaben, Überwachung, Motivation , aber gewisse Abwicklungstätigkeiten z. Berichtswesen, Verwaltung wichtiger Daten, Detaildemonstration werden ihr ebenfalls obgelegen haben.

Kann man nun sagen, dass damit auch schon die Aufgabenverlagerung nach oben und nach unten vorgezeichnet ist? Leitungsfunktionen sind eine Stufe höher anzusiedeln, ausführende Tätigkeiten eher eine Treppe tiefer? Eine solche Fixierung erscheint schon vordergründig fragwürdig, unpassend. Fest steht, dass anstehende Arbeit und Aufgaben zu erledigen, durchzuführen, abzuwickeln sind, wie immer man das näher bezeichnen mag.

Damit die Stufe darunter ihren Teil übernehmen kann, muss vorher noch "Luft" vorhanden gewesen sein. Das gleiche gilt für das höhere Stockwerk. Bei einer solchen Sachlage geht aber doch sehr viel verloren vom Anspruch und Fluidum, der bzw.

Was allein überzeugt, das ist der Entscheidungsfreiraum, der in Richtung "Front" wandert. Denn unbestritten fungieren bei tiefer Hierarchiestaffelung immer mal wieder Ebenen als Versickerungsgrube, als Hemmschuh, wo sie doch eigentlich Multiplikator, Impulsverstärker sein sollen. Sofort muss sich doch die Frage aufdrängen, wer eigentlich dafür zu sorgen hatte, dass ein bestimmter Führungsstock optimal funktionierte.

Solcherlei Überlegungen führen zu einer gewissen Respektlosigkeit gegenüber lauthals verkündeten modischen Managementmethoden, die als Stein der Weisen angepriesen werden und verblüffend häufig sang- und klanglos wieder in der Senke verschwinden. Um das zu bemerken, muss man vielleicht lang genug Beobachter gewesen sein.

Nähere Einsichten in die Praxis lassen auch die Frage aufkommen, was denn bei allzu flacher Hierarchie passiert, wenn die oberste Spitze als Fehlbesetzung anzusehen ist? Das kommt gar nicht so selten vor. Arbeitet unter einer solchen Führung eine eingespielte und flexible Mannschaft, dann ist sie in der Lage, manches Unsinnige aufzufangen, zurecht zu rücken, unschädlich zu machen. Andererseits ist es eher möglich, bei breitgefächertem Mittelmanagement durch Querkontrolle sich abzeichnende Fehlentwicklungen frühzeitig aufzuspüren und zu korrigieren.

Es geht um die Vermeidung von Funktionskumulation. Jedem Ertragsstrang im Unternehmen sollte eine eindeutige personale Verantwortlichkeit zugewiesen sein. Ämterhäufung in einer Person hat nichts mit Lean Management zu tun.

So beginnt denn "Lean Management " langsam aber sicher zum Alten Hut zu werden. Wie meint doch Clausewitz: Und - ebenso abgeschrieben: Prägen Sie sich gut ein, wenn Sie eine solche werden wollen, denn sie sitzen in den Köpfen derjenigen, die über Sie entscheiden. Absolvieren Kundengespräch nach Kundengespräch? Schaffen Umsatz herbei, werden nur nach dessen Höhe beurteilt und haben sonst zu spuren? Nun, wenn dem so ist, können Sie es sich dann leisten als gewöhnlicher Sterblicher an der Unternehmensfront bei Ihrer Organisation und Planung der Reiseroute samt Zeiteinteilung zu schlampern?

Dürfen Sie unschlüssig sein? Können Sie es auf sich beruhen lassen, ob Sie Ihren Kunden überzeugen oder nicht? Dürfen Sie in Ihrem Verkaufsgespräch die Muttersprache vergewaltigen? Einen Kundenwunsch schlagen Sie brüsk aus? Sie brauchen sich keine neuen Argumente einfallen lassen? Es ist Ihnen gleichgültig, ob Ihr Kunde sein gekauftes Produkt verspätet bekommt? Sie halten es für unnötig, Ihren Besuchskontakt nach den Wünschen des Kunden einzurichten?

Sie denken nur ans Mittagessen? Was Logik ist, wissen Sie gleich gar nicht? Und eine verzwickte Problemsituation gehen Sie mit einem einzigen Blickwinkel an? Wenn ein Kunde sich Ihr Angebot nochmals überlegen will, dann soll er Ihnen den Buckel runterrutschen?

Dann tun Sie nichts mehr? Die anstrengende Vormittagstätigkeit lässt Sie ab 13 Uhr alle Viere von sich strecken? Und überhaupt, was schert mich meine Firma? Wir versagen uns das Kommentieren zum zweiten obigen Kriterienblock. Sie fragen sich jedoch sicherlich: Warum sitze ich nicht auch auf einem warmen Sessel als "Führungskraft"?

Erweise ich mich nicht tagtäglich als eine solche, weil ich die sogenannten Führungseigenschaften, oder diejenigen, die eine Führungskraft ausmachen, um der blanken Existenz willen aufs genaueste zu beachten und zu erfüllen habe? Was, fragen Sie, unterscheidet mich wohl von denen da oben bzw. Habe ich doch auch! Was mag es nun denn sein, was markiert denn den Unterschied, der zweifellos vorhanden sein muss, sonst würde er nicht von jemandem konstatiert?

Die Fähigkeit zu führen! Offensichtlich können Sie das auch, nachdem Sie die Führungskriterien allesamt ausfüllen und Ihr Metier beherrschen. Bewerben sie sich um eine Führungsposition! Die "Privatheit" des Stellenwechsels Der Text will ein Plädoyer dafür sein, dass, was privat bleiben sollte, im Vorstellungsgespräch nicht hinterfragt und ausgeforscht werden sollte. Ein Arbeitsplatz wird wohl nie ohne Grund gewechselt.

Dabei ist der Wechsel keinesfalls unnormal oder gar ein an-rüchiger Vorgang. Daher sollten die Wechselgründe nicht ohne Not geoffenbart werden. Ein Eingehen auf sie in der Bewerbung ist nicht gefordert, wird nicht erwartet und ist folglich überflüssig.

Bewerbungshilfe-Schriften weisen darauf hin, dass der Bewerber allerdings mit entsprechenden Erkundungsfragen rechnen müsse. Er möge sich also rechtzeitig, um einer Überrumpelung zu entgehen, eine passende Antwort zurecht legen. Der Wechselgrund müsse eine positive Beurteilung beim Fragenden bewirken.

Eine solche Frage impliziert schon die Akzeptanz des Wechselnwollens und zielt nur noch darauf zu erfahren, warum man gerade dieses Unternehmen in seine Veränderungsabsichten mit einbezieht. Die Antwort wird bei einer statt gefundenen Stellenausschreibung wohl nicht schwer fallen: Angebote sind dazu da, aufgegriffen zu werden.

Das sehr namhafte Unternehmen, bei dem man - noch - eine respektable Position wahr nimmt, wird dann nicht der Grund zu der Frage sein, warum man denn eine so gute Stellung aufzugeben bereit wäre, wenn man kluger- und auch richtigerweise den Namen des jetzigen Arbeitgebers für sich behält.

Hier einer Indiskretion ausgeliefert zu werden, kann katastrophale Folgen haben, die nicht weiters ausgemalt werden müssen. Wohl aber reizt möglicherweise der augenblickliche hierarchische Status, mit dem man ja wirbt, zu neugierigen Fragen. Der Hinweis auf den Willen, die nächst höhere Stufe erklimmen zu wollen, müsste eigentlich sodann genügen. Hier sollen nicht die einzelnen Arten von "guten" Wechselgründen aufgelistet werden.

Das ist anderweitig in Bewerbungshilfe-Schriften schon genügend geschehen. Diese gehen aber auch auf "schlechte" ein mit der Empfehlung, sie keinesfalls dümmlich zu offenbaren. Ob damit Lügen propagiert werden, sei dahin gestellt. Menschlich gesehen müsste man das Recht zur Lüge bejahen, wenn schon jemand partout darauf aus ist, angelogen zu werden.

Hier wird aber der Versuch gemacht, angeblich "schlechte" Veränderungsgründe daraufhin auszuloten, ob und gegebenenfalls wie intensiv negative Signale von "wahren" Weggangsgründen ausgehen - immer unter dem Blickwinkel der Würdigung seitens verständiger Beurteiler bzw.

Kleinkarierten deutlich zu machen, dass man bestimmte Dinge auch unter anderen Aspekten ausleuchten kann. In einer Bewerbungsberatungsschrift wird einmal geschrieben, dass die stärksten Ratten zuerst das Schiff verlassen, dies im Zusammenhang mit der Untersuchung, wann ein Bewerbungsgrund noch gut ist, wenn der seitherige Arbeitgeber auf der Kippe steht.

Der Autor selbst hat eine Stellung dieserhalb aufgegeben: Das Unternehmen wurde von Dritten rechtzeitig saniert und floriert heute wieder bestens. Als die Autos nach dem Kriege noch fahren lernten, wurde wie erinnerlich eine heutige Weltmarke vom Land, in dem es seinen Sitz hat, aufgepäppelt. Und die Bereitschaft eines Bewerbers, in allerschwierigster Situation noch in letzter Minute sein Bestes zu geben, damit die Katastrophe vielleicht doch noch abgewendet werden kann, ist nach unserem Dafürhalten als ein Positivum zu werten.

Sie wären weg von der Platte, hätten alle "Ratten" sie verlassen, wie angeblich schlechte Veränderungs-gründe es postulieren. Bei der Metapher sind übrigens alle, die beim Überleben mithelfen, schwache Ratten, auch Führungskräfte, die hierzu extra zitiert werden. Wer verböte sich nicht die Gleichsetzung mit Ratten? Ein weiterer "schlechter" Grund sei Immobilieneigentum.

Als Beispiel wird erwähnt, dass man einen Unternehmensumzug nicht mitmachen wolle. Also, da passt ewas nicht zusammen. Bei einem solchen Geschehen bewirbt man sich erst recht nicht irgendwo. Wohnsitzwechsel bei Beibehaltung des jetzigen Arbeitgebers ist ja sicherlich noch angenehmer, bleibt es bei diesem Sologrund.

So bewirbt man sich doch wohl bei Unternehmen im Einzugsgebiet des jetzi-gen Wohnsitzes. Etwas anderes gilt, wenn man die eingetretene Zäsur zu einem Karriereschritt benützen möchte, falls am Platze sich solches nicht verwirklichen lässt.

Angenommen, der Bewerber ist eine gute Wahl, kann man nicht glauben, dass der Personalchef der Nachbarfirma es negativ beurteilt, wenn der Bewerber weiterhin in seinem Haus wohnen, sein Lebensumfeld nicht weiters verändern möchte. Wenn jemand in jungen Jahren mobil war, weit weg vom Elternhaus, später sich dem Gefühl der Heimatverbundenheit hingibt, hingeben kann, weil eben im Raum selbst sich stetige Chancen abzeichnen, trägt er dann das Stigma der Immobilität?

Denn genuin ist Immobilität nichts Schlechtes. Die Landschaftsverbundenen merken übrigens sehr rasch, dass mit Bezug auf ihr Anliegen relativ schnell das Ende der Fahnenstange erreicht sein wird. Wir glauben, dass auch Karrierebewusste zuerst in ihrer Regionalzeitung verfolgen, was sich so tut.

Merken sie jedoch, dass sich nur ganz wenig bewegt, haben sie einen Lernprozess absolviert: Der Blick in die Weite wird, je länger desto nachhaltiger, unbedingter.

Subsumiert man Vorstehendes unter "Private Gründe", die auch verpönt sein sollen, weil man den neuen Mitarbeiter nicht aus anderem privaten Grund, von denen es ja so viel gäbe, verlieren möchte, kaum dass er seine Aufgaben angepackt hat: Nun - Privatgründe können auch im umgekehrten Sinne wirken, möglicherweise ist die Bilanz ausgeglichen und ein Datum mit diesem Charakteristikum ist so gesehen entlang der Zeit indifferent, ausgeglichen in seinen Auswirkungen.

Schlechte Gründe und kein Ende: Die Frage nach dem Wechselgrund soll bei der Vorstellung passieren können. Die Lebensläufe der Sich-Vorstellenden sind doch zuvor gründlich gesichtet worden? Muss der Personalchef mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass der Bewerber das Wort "Lebensstellung" in den Mund nimmt? Muss er nicht vielmehr befürchten, dass auch die jetzt anzutretende Position lediglich eine Treppenstufe für den Bewerber ist?

Und ein etwas Älterer: Angenommen er spricht von dieser ominösen Stellung im Leben. Ist sie nicht plausibel? Wird dieser Bewerber nicht alle Leistungsfähigkeit mobilisieren, damit sein neues Engagement wirklich zur Lebensstellung wird? Jetzt noch ein Veränderungsgrund, der nicht auf eine vor Augen liegende konkrete literarische Vorlage Bezug nimmt, weil nicht erwähnt: Nein, nicht hat er schwelende Schwierigkeiten, zu Recht oder nicht.

Man hat sich die Meinung gesagt. Nichts wurde unter den Teppich gekehrt. Es gibt Mitarbeiter, die taugen nichts! Fehlgriff bei der seinerzeitigen Einstellung? Chef hat seinerseits seine bisherigen Leistungen nicht darlegen müssen. Alle Negativa schälten sich erst nach drei Jahren heraus?

Chefs ohne Fehl, gibt's denn die? Vielleicht war früher ein respektabler Vorgesetzter da, ein neuer ist dagegen nicht auszuhalten? Arrangement in jedem Fall unabdingbar, soll der Bewerber "gut" gewesen sein? Jemand, der sich ans Bein machen lässt und seien es nur ein paar Tro Dass Anpassen wichtiger ist als fachliches Können? Dass Durchsetzungsvermögen nur immer nach unten wirksam wird? Was, wenn ein solcher Selbstbewusster beim Vorstellungsgespräch die Wahrheit antwortet?

Muss er lügen, wenn er nicht für immer aus der Bahn geworfen sein will? Ist das die Konsequenz? All diese Kommentare haben einmal den Zweck, den Bewerber zu sensibilieren, nichts weiter. Zum andern aber ist unser Anliegen aufzuzeigen, dass wir die Frage nach den Veränderungsgründen als eine obsolete halten. Sich als 'gut' anhörende Wechselbegründungen können eben zurecht gelegt sein, bar jeden Wahrheitsgehaltes.

Man möge "Privatheiten" respektieren! Aber anpassen sollte man es schon, wenn ein Herr Jörg Scholz recht hat. Die Aussage will uns nicht hinunter. Wir interpretieren - richtig?: Reinlichkeit und Kleiderart aber nicht zu verwechseln.

Der ganze Sachverhalt ist in seiner Aufgebauschtheit eine Schimäre. Und die Taxierung, die da millionenfach ablief, war auch immer inneres Geschehen mit entsprechend gezogenen Wirkungslinien.

Daran wird sich auch nichts ändern. Es darf nur nicht vergessen werden, dass die Höflichkeit hinten herum fehlen kann. Dies ist das eine. Das andere, und das war auch schon immer so, ist die Existenz einer Norm zum Thema Kleider. Nur in diesem Zusammenhang konnte Gottfried Keller sein Sprüchlein formulieren. Wenn es aber so ist, dann wird die Norm kritikwürdig, weil sie zum Parameter wird. Sie streift den Grad der Lächerlichkeit, wenn sie zur Wichtigtuerei entartet, als Ab- und Ausgrenzungsinstrument gehandhabt und erlebt wird.

Es ist hier nicht der Ort, Kleiderordnungen darzustellen. Dann tragen Sie bitte etwas, das ein lässiges, fast legeres Outfit in gemischten Farben eher konservativen Schnitts aufbaut. Wenn Sie aber sich mit Finanzen befassen, dann tragen Sie bitte gedeckte Farben, bevorzugt blau und grau, stets klassischen Schnitt und polierte Schuhe!

Braun würde also zu sehr an eine vergangene Periode erinnern. Jetzt wäre nur noch zu klären, ob einem braven Müllmann überhaupt erlaubt ist, '"betont modisch" mit individuellem Stil zur Arbeit zu erscheinen, ist diese Wahl doch den Männern aus der Kommunikationsbranche und dem Marketing bzw.

Und wo bleiben denn die Richtlinien für die Damen? Angesichts der verschlafenen Möglichkeiten, die genutzt zu haben uns die Japaner vorzeigen, ist zu fragen, ob unsere Manager keine anderen Sorgen haben, als einer "Kleider-Typologie" zu huldigen.

Hier wird nicht dafür plädiert, dass ein Manager die Freiheit hat, in Bundhosen bei einer Konferenz aufzutauchen, aber ein wenig mehr Gelassenheit, etwas weniger an Aufgeblasenheit würde man sich schon wünschen.

Denn noch ist zu fragen, wie denn eine "Norm" überhaupt entsteht, zumal hier keine Legislative am Werke ist. Doch offensichtlich nur dadurch, dass allzu viele Manager Energie und Motivation für einen Glelchklang im Outfit investieren.

An wohlfeilen Rezepten, die Misere der Arbeitsmarktlage zu heilen, fehlt es wahrlich nicht. Hier wird die Meinung vertreten, dass gerade der Arbeitsmarkt nichts Anderes als die Summe der Verhältnisse spiegelt, die in den tausenden Einzelbetrieben einer Volkswirtschaft anzutreffen sind induktive Betrachtung. Sehen wir uns diese Strukturen zunächst statisch an. Eine zu hoch angesetzte Quote behindert die Finanzierung der übrigen Kostenbereiche. Der durchschnittliche, auf den einzelnen Mitarbeiter bezogene Vergütungsanteil bemisst sich nach der Zahl der Beschäftigten im Betrieb.

Abweichungen vom Durchschnitt können sich - immer noch bei statischer Betrachtung - nur ergeben, wenn das Prinzip der Entlohnung nach der Leistung akzeptiert wird. Als Paraphrase sei hier gleich auf die volkswirtschaftliche und beschäftigungspolitische Bedeutung des Entlohnungsbonus eingegangen, wobei der Fakt der Leistungsstimulierung der Besserentlohnung beiseite gelassen sein soll. Besserverdienende haben eine wichtige Funktion für die Ausdehnung der Märkte, der Produktpalette allgemein.

Ihnen stehen sehr schnell Arbeitsplatz schaffende Unternehmen gegenüber, die den Besserverdienenden neue - und hochpreisige - Produkte anbieten.

Neue Produktionen sind ungemein risikoreich, daher enthalten die Anfangspreise hohe Risiko-Kalkulationsquoten. Gäbe es nur Durchschnitts- oder Malusentlohnte letzteres ist natürlich rechnerisch solo nicht möglich , sie könnten die neuen, teuren Produkte nicht aufnehmen, solche würden gar nicht entwickelt und auf den Markt gebracht - mit allen negativen Folgen für den Arbeitsmarkt und für die Niedrigentlohnten, die auch nicht, wenn die Preise der Produkte drastisch fielen, in den Genuss der an und für sich möglichen Produktion kommen.

Wir setzen jetzt mit der dynamischen Analyse ein. Die derzeit noch gültige demographische Entwicklung zwingt uns bei Akzeptanz des sozial begründeten Postulats nach Eindämmung der Arbeitslosigkeit zur Erhöhung der Beschäftigten-zahlen und damit der Arbeitsplätze. Bleiben im kommunizierenden Datenkranz alle anderen Daten fix, dann kann der Beschäftigungsforderung nur entsprochen werden, wenn die durchschnittlichen, persönlichen Entlohnungsquoten gesenkt werden, nicht nur um den Betrag, den die Umverteilung erheischt, sondern es müssen wohl auch Summen frei gemacht werden, die der Finanzierung der neuen Arbeitsplätze dienen.

Letzteres Erfordernis entfällt, wenn die Besserverdienenden bereit sind, über einen Sparprozess Kapital hierfür zu leihen - man beachte die weitere Funktion, der die "Bonusentlohnten" entsprechen sollen. Es gibt aber zum Glück noch andere - dynamische Lösungen.

Das , was heutzutage der Draghi unbeirrt und besserwisserisch anstrebt. So lassen sich nur Scheinerfolge erzielen, weil Inflation, und sei sie noch so niedrig, nur Schein-Wertsteigerungen bewirkt, aber reale Einkommensminderungen zur Folge hat. Da ist die Absatz- und Produktionssteigerung vorzuziehen und hierfür wirken stabile Preise unter-stützend. So erwirtschaftete Zuwächse ermöglichen es, mit Anteilen hiervon, die einzelwirtschafltichen Lohnfonds aufzustocken.

Die konsumtiven Posten im Staatsbudget haben sich einen hohen Anteil erobert. Nicht zu verstehen ist, dass reinvestierte Gewinne nicht steuerlich begünstigt werden.

Man wollte und will die Unternehmen zur Ausschüttung motivieren, auf dass den Kapitalmärkten "Masse" zugeführt wird. Man glaubt, dass die "Anleger" die so kreierten Kapitalien volkswirtschaftlich "vernünftiger" anlegen als das die Unternehmer, die Erwirtschafter, täten. Wie viele Betriebe schieben Investitionen vor sich her, weil ihnen die Finanzmasse fehlt oder Kredite schwer zu ergattern sind! Alle geschaffenen Produktionsmöglichkeiten lassen sie den Folge-generationen zurück.

Wer glaubt, dass die Gewinnsteuern nicht längst Kalkulationsquoten geworden sind, dass sie nicht in das Preisniveau "eingehen", der lebt auf dem Mond. Solche Sätze sind zum Glück Vergangenheit. Da ist ein richtiger Gedanke dran, weil ja so die Absatzmöglichkeiten der Unternehmen verbessert werden. Nur leider denken die Kaufkrafttheorie-Anhänger nur an Lohnerhöhungen, wie gesagt.

Dass Löhnen auch eine Kosteneigenschaft zukommt, wird verdrängt: Rein theoretisch leider aber auch weltfremd und wenn gleichbleibender persönlicher Kaufkraftstandard postuliert würde, versetzten allgemeine Preissenkungen die Arbeitnehmer in die Lage, Vergütungsminderungen zuzustimmen. Mit so frei werdenden Fondsmitteln könnten dann neue Arbeitsplätze finanziert werden. Das Volumen der Entlohnungsfonds könnte noch umfangreicher werden mittels Kreditfinanzierung.

An einem solchen Trend sind jedoch nicht zuletzt diejenigen schuld, die ohne Rücksicht auf die Quote des Produktivitätsfortschritts die Lohnkosten in die Höhe treiben. Das Augenmerk darf nicht gerichtet sein auf die Erhöhung der Entnahmen aus den Lohnfonds es sei denn, neue Mitarbeiter sind zu bedienen, vielmehr geht es jetzt und in Zukunft darum, ihnen Möglichkeiten, Potentiale zuzuführen.

Die Konkurrenz zwischen Arbeits- und Kapitalkosten darf nicht weiter den Druck verstärken, alle freien und kostengünstigen Kapitalien in Rationalisierungsinvestitionen zu stecken gemeint ist die Substitution der Arbeit durch Kapitalgüter , wo es in der Gegenwart doch angebrachter wäre, man expandierte in Arbeitsplätzen und Produktion.

Alles, was wir jetzt in Hektik einläuten - Vorruhestand, bezahlte Arbeitszeitverkürzung, lange Bildungszeiten und -wege, alles das werden wir in wenigen Jahren, zumindest in Teilen, wieder zu korrigieren haben, es sei denn, die Computerheinzelmännchen entlasten uns von neuen quantitativen Anpassungszwängen. Die Handhabung verläuft in Teilen skandalös. Geborene Empfänger wären aber die vielen landwirtschaftlichen Kleinbetriebe, die eigentlichen Träger ökologischen Wirtschaftens.

Und, weite Teile der Landschaft werden "vermaist". Monokulturen breiten sich umweltschädigend aus. Der zuständige Kommissar drohte an der Lobby zu scheitern.

Sein Programm wurde verwässert. Zu der Zeit als sich die Debatten um die umweltverträgliche Produktion von Energie etablierten, da wurde als flapsige Begleitung der Spruch kolportiert: Warum also sich Gedanken darüber machen, wo er denn herkommt? So verhält es sich auch bei unserer täglichen Nahrung. Sie gibt es, preisgünstig genug, im Supermarkt ganz in der Nähe. Gibt es denn Probleme bei ihrer Produktion? Funktioniert etwa der Lebensmittelmarkt nicht?

Kommt da etwa jemand unter die Räder? So ist es, real. Denn die einsetzenden Preissteigerungen für Lebensmittel wirken sich bereits aus, in den armen Problemländern der Welt mit fatalen Folgen.

Haben die Skandale allerorten tiefsitzende Ursachen? Das soll hinterfragt werden. Produzenten einst und jetzt. Wie Mediävisten, das sind Historiker, die sich das Mittelalter als Forschungsgegenstand ausgewählt haben, berichteten, gab es einmal eine relativ gute Zeit für die Bauern. Falsch sei die Vorstellung, dass sie im Jahrhundert sich etwa Tag und Nacht tot rackerten, weil es Gutsherren so erpressten. Wohl sei die Fronarbeit ausbedungen gewesen, ihr war aber die Fürsorge beigestellt.

Man hatte sein Lehen und kam der Tagesarbeit nach, lieferte den Zehnten an die Herrschaft und richtete es auch mal ruhiger ein. Das mag wissenschaftlich nicht ganz exakt wiedergegeben worden sein, fest steht, dass sich die Dinge einige Jahr-hunderte später drastisch verschlechterten.

Sonst wüssten wir nicht von Bauernaufständen und deren grausamen Niederschlagung. Das Klima hat sich wohl verschlechtert und die Herrschaft war nicht mehr der kleine Burg- oder Gutsherr, sondern schon der weltliche Fürst, der klerikale Fürstabt, allesamt höchst anspruchsvoll, was Prunk und Reichtum anbelangte.

Noch konnte man nicht erkennen, dass eine Urproduktion, die die dort Tätigen wohlhabend gemacht, die darauf aufbauenden Gewerbe zur Blüte gebracht hätte. Später, bei beginnender Industrialisierung, entstand durch diesen Akt ein Ventil für die bäuerliche Bevölkerung, indem sie zu den Städten und deren Fabriken abwandern konnte, leider nur, um ein dort entstehendes Proletariat, das ebenfalls zunehmend verelendete, zu speisen. Die düstere Situation brachte Theorien hervor, wonach die Nahrungsbasis bei stetigem Bevölkerungswachstum nicht parallel gesteigert werden könne und folglich die Welt in Hungersnöte schlittere Malthus.

Das hat sich zum Glück bisher - bei uns - nicht bewahrheitet. Doch sehr wohl auf anderen Erdteilen, zwar nicht direkt aus Malthus-Gründen, sondern weil die Landbearbeitung noch nach vorsintflutlichen Methoden gehandhabt wird. Denkt man aber darüber hinaus und global an die Prognose der Demografen, die meinen, dass bei einer heutigen Weltbevölkerung 7 Milliarden schon in absehbarer Zeit die Zehnmilliarden erreicht würden, dann ist es vielleicht gar nicht so abwegig, den Malthus im Hinterkopf zu behalten.

Auch weiter unten, wenn die landwirtschaftlichen Probleme der Gegenwart angesprochen werden, sollte man sich fragen, in wie weit diese nicht doch nur vorübergehender Art sind. So wie Malthus im Er hat um diesen, örtlich zu begreifenden, Kreise gezogen, die die unter Berücksichtigung des Transportes erzwungenen Produktionsintensitäten markierten: Nur ungleiche Bodenqualitäten deformieren die Kreise oder schaffen Fruchtexklaven. Diese Überlegungen sind im Grunde heute noch gültig und werden nur immer wieder ausgehebelt durch technischen Fortschritt.

Aber nicht allein dies, auch Klimavorteile spielen eine Rolle bei der räumlichen Ausdehnung der Distribution und dünne Bevölkerungsdichte lässt Raum für extensive Landbewirtschaftung.

Eine solche bietet Kostenvorteile gegenüber der Intensivwirtschaft und ermöglicht so die Substitution höherer Transportkosten. Verderb spielt kaum noch eine Rolle, was das Lagern zeitbezogen und technisch ungemein flexibilisiert. Das angestrebte und wieder verwässerte Bestreben, die kleinteilige Landwirtschaft nachhaltiger zu fördern, hätte die Verkürzung der Transportwege Tiertransporte! Die Schädlingsbekämpfung war so wirksam, dass man die Gefahr der Resistenz und Vergiftung übersah.

Um so mehr erstaunt, wie spät das Kapital in Form von Sachkapital als durchschlagendster, die Produktivität nachhaltig steigernder Faktor erkannt wurde. Wie sollte auch ein durch stetige Vererbungsteilung schrumpfendes Hofgut das nötige Kapital für landwirtschaftliche Maschinen aufbringen?

Pferde- und Ochsengespanne verschwanden erst nach dem letzten Weltkrieg nach und nach. Das hatte zur Folge, dass der Landwirtschaftssektor lange viel menschliche und tierische Arbeitskräfte band.

Die Produktivität war in doppeltem Sinne biologisch in Ketten gelegt. Leere Mägen - volle Bäuche. Der erste und zweite Weltkrieg brachten je für sich Hungersnöte. Dass die Einfuhr exotischer Produkte entfiel, konnte nicht die Ursache sein, auch nicht eine unterdimensionierte Fähigkeit zur Selbstversorgung.

Die Weiten Pommerns und Schlesiens, die landwirtschaftlich orientierten besetzten Länder, der mögliche Handel mit den Neutralen, hätten eigentlich eine wenn auch nicht gewohnt üppige Versorgung gewährleisten sollen. Der Mangel an Arbeitskräften wurde gelindert durch die brutal durchgezogene Zwangsarbeit für Fremdarbeiter aus besetzten Zonen.

Der eingetretene Ernährungsnotstand ist rückblickend nicht ganz zu begreifen, weil auch keine wetterbedingten Missernten gravierende Ursache hätten sein können. Fleisch, gewonnen aus Umwegproduktion, war ja eh knapp und hat wohl auch den Direktverzehr pflanzlicher Produkte ausgedehnt. Wie dem auch gewesen sei: Der Bauer stand vergleichsweise auf der Sonnenseite.

Die staatlichen Steuerungsmechanismen hatten ein zähes Leben. Keine Spur von Marktpreisen. Selbstverständlich errichtete man Importschranken, einmal, um das binnenwirtschaftliche Mengenangebot nicht auch noch durch ausländische Produktionen aufzustocken, zum andern, um das inländische Preisgefüge vor den weit niedrigeren Weltmarktpreisen abzuschotten. Milch- und Getreideseen wurden bedenkenlos finanziert.

Der Steuerzahler blutete zwiefach: Weil sowohl die Landwirtschaft als auch die Politiker lange, nämlich schon seit den zwanziger Jahren europaweit glaubten und noch glauben, das sei der richtige Weg, die Verhältnisse erzwängen diese Vorgehensweise eben und den Landwirten sei nur so ein ausreichendes Einkommen zu sichern.

Der Bauernstand sollte "gesund" sein. Importe kosteten knappe Devisen. Besonders von Amerika wollte man unabhängig sein und werden. Schon ganz früh hat die Montanunion den Gedanken an einen gemeinsamen Agrarmarkt geradezu lanciert.

Ein solcher frisst mittlerweile fast die Hälfte des Etats der EU. Die Fäden zieht Brüssel. Die Produktpalette erweiterte sich um Südfrüchte und Olivenöl. Schon bringen die Polen ein Drohpotential bei den Beitrittsverhandlungen ein. Als sich agrarische Überproduktionen abzeichneten, kam man zu der Meinung, dass ein gemeinsamer Markt die Absatzchancen verbessern wird. Die nationalen Budgets würden entlastet, weil sich an der gemeinsamen Finanzierung alle beteiligten.

Ob diese Rechnung überall aufging? Ein erster Versuch, der Pool Vert, scheiterte. Es ging um eine bilaterale Vereinbarung zwischen Frankreich und Westdeutschland. Der deutsche Bedarf war politisch irrelevant. Aber die anderen europäischen Partner stemmten sich gegen eine solche Zweisamkeit. Westeuropa wollte im Kalten Krieg zu einer Dritten Kraft heranwachsen. Es wird weiter laboriert, klangvoll Agenda !

Das angepeilte Ziel war, die staatlichen Stützungspreise auf Weltmarktniveau zu senken, damit sich der Export auf eigene Beine stellen kann. Die Milchpreise werden bis nicht reduziert. Mitnahmeeffekte seien schamhaft übergangen. Zusätzlich wurden die Produktionsquoten um fast 1,4 Millionen Tonnen erhöht. Nur weil Irrsinn pur verhindert, dass die Produktion ins Unermessliche steigt, nämlich die Quotierung mit ihren Strafabgaben, konnte die Senkung der Milchpreise umgangen werden.

Beim Zuckermarkt bleibt alles beim Alten. Das Preisniveau ist bis zum Dreifachen höher als auf der weiten Welt. In den Gefrierhäusern stapeln sich tausend Tonnen Fleisch. Dort, wo die Kommission Preissenkungen verordnet hat, greift das Ausgleichszahlungssystem ein. Sie gleichen Erlöseschmälerung zum guten Teil aus.

Damit diese nicht ins Astronomische explodieren sollen, werden die Preisreduzierungen gestreckt. Die Umschichtung auf Ausgleichzahlung, so genannte Einkommensbeihilfen, trifft nationale Etats. Überhaupt sei die Ausgabenobergrenze überschritten. Deutschland meint, dass alles verantwortbar sei. Portugal tönt, dass seine Landwirtschaft zu kurz käme.

Bayern und Baden-Württemberg halten jedoch die Agenda für eine Katastrophe für die bäuerlichen Mittelbetriebe. Ganz fatal ist, dass sowohl hohe, als auch niedrige Preise die Produktion ankurbeln.

Das ist unter dem Blickwinkel der Volkswirtschaftstheorie der pure Wahn. Er funktioniert aber nur so widersinnig wegen der Aufkaufgarantien.

Im gewerblichen Sektor kommt bei Produktpreisverfall niemand auf die Idee, die Fertigung zu forcieren. Sie wäre ja nicht an den Mann zu bringen. Aber warum ist der Bauer in der Lage, seine Produktion auszuweiten, obwohl die erzielbaren Erlöse doch die Spielräume hierzu einengen?

Da ist zunächst darauf zu verweisen, dass der Landwirt bezüglich der Arbeitszeit nicht in Kategorien des Gewerbes denkt. Da lachen die Hühner und Rindviecher. Vor hundert Jahren war noch jede dritte Arbeitskraft im Landsektor. Als Treibsatz wirken besonders niedrige Grenzkosten. Kaum ein anderer Wirtschaftszweig hat in wenigen Jahrzehnten die Produktivität durch den Einsatz von Technik so sehr gesteigert. Die gestiegenen Fixkosten verlangen nach Zusatzerlösen. So niedrig sie sind, sie bringen immer noch Deckungsbeiträge.

Solchen Möglichkeiten steht die starre Nachfrage gegenüber. Die Menschen können sich nicht mehr als satt essen, weshalb auch steigende Einkommen nicht weiter helfen. Was ist aber mit den hungernden Millionen in der Welt? Diese Schande ist ein Problem der Armut. Die Kaufkraft fehlt bei diesen Menschen. Wo doch mittlerweile jede dritte Umsatzeinheit aus der Stützung kommt? Ganz einfach, die Landwirtschaftslobby ist stark und auch latent gewalttätig. Bei Wahlen bilden die Stimmen der Bauern Blöcke, die als Gesamtheit dort hinwandern, wo herrschende Parteien es nicht wünschen, weil sonst die Mehrheit gefährdet ist.

Der Kurs ist auch schwer zu korrigieren, weil zielführende Ideen aus vielerlei Gründen nicht realisierbar sind. Man fürchtet den Druck hieraus. Denn dieser ist bekanntlich hoch wirksam, wenn erst mal viele Traktoren den Verkehr behindern. Wohin mit dem Karren? Gleichwohl, weltweit wird versucht, die Ausuferungen in den Griff zu bekommen. Dabei beginnen bestimmte Überlegungen mehr Gewicht zu bekommen und auch in die richtige Richtung zu weisen.

Nationale Ausgleichszahlungen an den bäuerlichen Betrieb treten langsam an die Stelle der die Produktion stimulierenden Stützpreise. Das Gegenstück ist eine Naturlandschaft, was allerdings Versteppung und Verwilderung sowie Verstrauchung bedeutet. Die agrarisch sinnvoll nutzbaren Flächen sind bekannt. Das so verbleibende Agrarland soll einmal vor dem Herausfallen aus der Kulturlandschaft bewahrt werden, zum andern wird es benötigt, die Ernährungsbasis der Bevölkerung sicher zu stellen und es sollte auch einen gesunden Export ermöglichen.

Gesund bedeutet, dass er zu konkurrenzfähigen Preisen geschehen kann. Dann wäre abstrakt zu fragen, welches Volumen an Sach- und Humankapital benötigt würde, um das Kulturland vor unerwünschten Veränderungen zu bewahren. Diese Gelder sind nicht als Subvention, nicht als Ausgleichszahlung zu charakterisieren.

Sie fungieren als staatliche Ausgaben, die aufgebracht werden müssten, um die Kulturlandschaft für die Gesellschaften - in welcher Ausgestaltung auch immer - zu erhalten, wenn man andererseits auf jede landwirtschaftliche Produktion verzichtete.

Ist nicht mehr Sache der Regierungen. Die Landwirtschaft hat im Auftrage des Staates nur noch dafür zu sorgen, dass die Kulturlandschaft nicht brach fällt, wie auch immer. Die agrarische Landnutzung substituiert die ansonsten anstehende Pflege der Kulturlandschaft, wie sehr, wie intensiv, das wird nicht gesteuert, wohl aber sehr die Pflege.

Man denke dabei an das Gebirge, an Naherholungsflächen, Aufforstungen. Weil die Gesellschaft den finanziellen Erhalt bäuerlicher Betriebe nicht deren grundsätzlichem, garantierten Überleben auf Basis Ausgleichszahlungen weiterhin als Subventionierung einstufte, wo doch genau definiert der Erhalt der Kulturlandschaft gewollt und finanziert wird und die Bauern sich über der Verteilung der abstrakten Erlöse die Köpfe blutig schlügen und sich nicht einigen könnten, wie viele Betriebe man denn für den Erhalt der Landschaftskultur noch bräuchte.

Aber es sei zugestanden: Es ist evident, dieser Denkansatz ist sowohl beim Bauernverband als auch EU-Kommissar bislang allenfalls marginal angekommen.

Nehmen wir den Risikoausgleich, auch so eine Krücke, die nur bedingt das bewerkstelligt, was eigentlich angepeilt wird. Allgemeine Ortskrankenkassen, Betriebskassen, Ersatzkassen.

Jeder kann jetzt seinen Versicherungsträger frei wählen. Zwischen den Kassen sollte der Wind des Wettbewerbs wehen, denn Wettbewerb ist immer gut, er drückt die Preise, hier die Kassenbeiträge. Das wollen wir ja auch so stehen lassen.

Nur kommt es darauf an, wie und mit was die einzelnen Kassen untereinander konkurrieren können. Denn eine Konkurrenz ist möglich einmal über die Beitragssätze jetzt wieder etwas , mit nur etlichen Leistungsarten sowie eingeschränkt mit Leistungsvolumina, nicht über Risikoselektion, solange Versicherungsbegehren nicht abgewiesen werden können. Überhaupt kämen manche Kassen sehr in die Bredouille, wäre da nicht der so genannte Risikoausgleich.

Das will meinen, dass es Kassen gibt, deren Versicherte sind graduell so morbide, dass die horrenden Aufwendungen für sie Beiträge heischten, deren Höhe wegen sie vom Markt fegen würden.

Die Grundidee der Versicherung verbietet ja bekanntlich eine Orientierung am aktuellen Gesundheitszustand eines Kassenmitglieds. Die Privaten - ja, diese berücksichtigen z.

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Guy Cohen erklärt klar, alles, was Sie wissen müssen, über Optionen in einfachem Englisch, so dass Sie den Handel beginnen und arbeiten können, um konsequente Gewinne in jedem Markt, Stier oder Bär.

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