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Die Evolution: So funktioniert das Shiller-KGV

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2. Die aktuelle Zins- und Inflations-Situation. Die aktuelle Niedrigzins-Situation wird besonders stark von der derzeit noch expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank geprägt. Im Laufe weiterer Jahrmillionen werden die biomassereichen Abfolgen, durch Überdeckung mit weiteren Sedimenten und der kontinuierlichen Absenkung der Sedimentstapel in etwas tiefere Bereiche der oberen Erdkruste, erhöhten Drücken und erhöhten Temperaturen ausgesetzt.

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Seit dem Preissturz zum Ende des vergangenen Jahres also vergleichsweise wenig. Der Markt ist seit geraumer Zeit überversorgt. Aktuell wird geschätzt, dass die Überversorgung bei etwa 1,5 bis 2 Millionen Barrel pro Tag liegt. Wahrscheinlich wird sich daran erst einmal wenig ändern. Sobald die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden, wird das Land versuchen, sein zusätzliches Öl zu vermarkten.

Daher ist zu vermuten, dass die iranischen Öllieferungen den Preiskampf unter den ölexportierenden Ländern weiter verstärken. Aufgrund von ausbleibenden Investitionen, werde man das derzeitige Förderniveau nicht halten können. Das bedeutet aber auch, dass der Preis in den ersten beiden Quartalen unter und in den folgenden zwei Quartalen über dieser Marke liegen könnte. Wenn wir zum Abschluss prognostizieren, dass Heizöl dieses und auch im nächsten Jahr günstig bleibt, müssen wir das relativieren.

Noch wahrscheinlicher auch günstiger als Erdgas. Der Heizölpreis wird dennoch schwanken und den günstigsten Kaufzeitpunkt zu finden ist auch ein wenig Glückssache. Da bei einem sehr niedrigen Ölpreisniveau kaum noch rentabel gefördert werden kann und damit das Angebot zurückgeht, ist es relativ unwahrscheinlich, dass wir dauerhaft deutlich niedrigere Ölpreise als momentan sehen werden.

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Selbst wenn Sie nur kleinere Mengen bei einem sehr günstigen Preisniveau nachtanken, kann sich das durchaus rechnen. Der Preisunterschied einer 1. Die Kosten für die Heizöl-Lieferung sind absolut betrachtet bei jeder Heizölbestellung in etwa gleich. Nicht jede Funktion ist linear. Da stellt sich mir doch die Frage, ob irgendwer von diesen Warmaholics mal widerlegt hat, dass der nicht-lineare Zusammenhang CO2 -- Temperatur i. Nur so ein Gedanke. Ich gehe aber mal davon aus, dass Sie nicht verstanden haben, dass CO2 Banden saettigen und deshalb immer mehr CO2 benoetigt wird um den gleichen Effekt zu erzielen, kurz, sie wussten nicht, was Klimasensitivitaet ueberhaupt ist und verrechnen sich aufs Absurdeste.

Ferner haben Sie nicht vom Faint early sun paradox gehoert und seiner Erklaerung gerade durch die Treibhausgase. Fuer Sie aber stellt sich ein unerklaerliches Raetsel einer kochenden Erde ein und wie da wohl das Leben ueberlebt hat. Ach, vergessen, kennen Sie ja nicht: Das ist sehr bedauerlich. Am Anfang steht dabei die Gesteinsverwitterung. Mikroben nutzen Kohlensäure aus der Atmosphäre zur Zerstörung von Mineralien.

Als Abfallprodukt dieser chemischen Verwitterung entsteht in Wasser gelöstes Bikarbonat. Dieses Bikarbonat wird über die Flüsse in die Ozeane transportiert und dort von Organismen in ihre Kalkschalen und Skelette eingebaut.

Ein Teil dieser Kalkschalen wird später in Sedimente vergraben, und damit wird atmosphärisches CO2 der Biosphäre für Jahrmillionen entzogen. Pflanzenreste, die nach ihrem Absterben nicht verbrannten, wurden nach ihrer Vergrabung in Sedimenten als fossile Biomasse zu CO2-Speichern. Erst bei Gebirgsbildungen wird dieses sedimentäre CO2 über Vulkane und hydrothermale Quellen wieder dem schnellen C-Kreislauf zurückgegeben. Die Lektüre der erdgeschichtlichen Klimaarchive lässt vermuten, dass Entzug von atmosphärischem Kohlendioxid über Lebensprozesse und Zufuhr von CO2 über Vulkane über Jahrmillionen in einem Gleichgewicht blieben.

Allerdings wurde dieser für das langfristige Klima wichtige C-Kreislauf immer wieder gestört, einerseits durch episodisch verstärkte vulkanische Aktivität, andererseits durch beschleunigte Verwitterung, wenn neue Gebirge entstanden.

Conolly und Heinrich beziehen sich auf den Fall wenn Karbonate durch Meeresspiegelschwankungen direkt an die Oberflaeche kommen. Das meiste CO2 wird mobilisiert, wenn dieses Meeresbodengestein durch Vulkanismus ie Plattentektonik erhitzt und so CO2 freigesetzt wird. Fazit also, sie haben: Also soll ich jetzt die Muehe und die gute Absicht loben und nur ganz sanft und einfuehlsam auf die Fehler aufmerksam machen, die jemand der den IPCC zusammenscheissen will, als Nicht-Wissenschaftler halt ruhig mal machen darf?

Schon bei den auf der Sonnenoberfläche herrschenden Temperaturen ist jede Materie gasförmig, im Innern erst recht. Ja, auch Wasserstoff und Helium werden fest wenn es kalt genug wird. Dafür muss es aber schon sehr kalt sein. Und das sind Wasserstoff und Helium. Georg Hoffmann so langsam werden Sie völlig unsachlich und spielen sich zudem als der grosse Zampano der Klima- und Geowissenschaften auf. Das beeindruckt mich allerdings nicht im Geringsten.

Bei Ihnen kommt mir immer mehr der Verdacht, dass letzteres überwiegt. Eine akademische Ausbildung haben Sie sicherlich und Sie haben sich auch intensiv mit Klima- ebenso wie mit Geowissenschaften beschäftigt. Ich behaupte nicht, Klimawissenschaftler zu sein. Meine Aufgabe sehe ich darin, Aspekte, die mir an der Klimawissenschaft sowie der damit verknüpften Energiewende widersprüchlich oder zuwenig geklärt vorkommen, in leicht verständlicher Form darzulegen, wobei ich hoffe, dass sachkundige Kommentatoren mit ihrem jeweiligen Wissen dann dazu beitragen, die Diskussion zum Nutzen aller voranzubringen.

So in etwa wie das ConstanzeW gemacht hat. Die These vom Radiative Forcing oder Strahlungsantrieb ist umstritten. Deshalb gehe ich auch gar nicht erst auf diesbezügliche Flohknackereien ein. Sie als Person sind für mich aufgrund Ihres ganzen Auftretens und Ihrer Arroganz inzwischen nicht mehr besonders glaubwürdig, da vertraue ich eher denjenigen Wissenschaftlern, die diesbezüglich anderer Meinung sind.

Was Wikipedia angeht, so ist immer wieder festzustellen, dass die dortigen Einträge von AGW-Vertretern stammen oder zumindest von dort stark beeinflusst wurden. Das gilt vermutlich auch für die vereinfachte Rechenregel, die ich von dort herangezogen habe. Ich habe nichts weiter gemacht als diese wörtlich so anzuwenden, wie es dort steht. Mein Mathelehrer hätte mir eine solche Auslegung einer Aufgabenstellung nie durchgehen lassen.

Und dass es früher auf der Erde meist wesentlich wärmer war als heute, und zwar nicht nur so mal eben über Null Ihre abschliessende Aussage , dürfte doch wohl unstreitig sein? Fred So prima, Sie haben mich durchschaut. Ich gebe also zu ein arrogantes Arschloch zu sein und Sie korrigieren einfach Ihre zahlreichen Fehler. Dann sind wir beide zufrieden. Hess Das waere natuerlich ohne Feedbacks da Modtran. Und worauf lauft nun diese Frage hinaus?

Danke für die Bestätigung. Hatte ich mir schon gedacht, da Verdoppelung nur 1. Aber kennen Sie eine Arbeit die ppm mit Feedbacks simuliert hat? Hess Es ist vielleicht besser, wenn sie mit der ganzen Story rausruecken. Zumindest wenn ich irgendwie von Nutzen sein soll. Dann kann man aber sogar ohne genaue Rechnung von Klimakatastrophe reden. PETM liegt bei ppm. Das Problem ist eher wie man mit sowenig 5 Grad hinbekommen soll.

Nur so viel von meiner Seite zum Nachdenken und damit soll es dann auch gut sein, bevor Sie auch noch wie Hr. Heller Kopfschmerzen und ein grummelndes Bauchgefühl bekommen…. Die Sonne ist kein reiner Gasplanet. Plasma besteht zum Teil aus Materie. Im Plasma befinden sich die Zutaten für unser Leben.

Und wie kalt ist das Universum. Die Sonne ist ein sich selbstverzerrender Fusionsreaktor, der Materie in sich birgt. Fragen Sie sich halt selbst, ob es sein kein, dass das Erdenleben im Einklang mit dem Sonnenfusionsreaktor bestehen kann, wenn das Leben nicht von der Sonne stammt…. Den Einklang, denn ich hier meine, ist als Kreislauf bzw. Neben aller wissenschaftlicher Diskussion, wäre es also nicht zielführender, vorwiegend der totalitär — religiösen Kernthese des Ökologismus eine freiheitliche Antithese entgegenzusetzen, sich also hauptsichtlich gegen den Kern der Ideologie zu positionieren, anstatt innerhalb der Hypothesen des Ökologismus zu argumentieren sprich die jeweilige Nullhypothese zu verteidigen , vor allem mit Blick auf die Erfahrung, dass tausend Wissenschaftler nicht in tausend Jahren fähig sind, den publizierten Quatsch zu widerlegen, den die in einer Woche produzieren?

Nur können wir diesen Info Krieg nicht gewinnen. Diese Ideologie ist installiert und verfügt über alle Mittel, diese auch zu verteidigen. Im Gegensatz zu brauner und roter Ideologie kommt sie sogar vordergründig ohne Gefängnis aus. Zwei Dinge sind besonders auffällig, die Medien stehen voll dahinter und die Wissenschaft ist nicht mehr frei, sondern wird so finanziert, dass sie nicht von der Ideologie abweicht- keine freie akademische Forschung und Bildung.

Ach Gottchen, Georg hat mal wieder zugeschlagen. Da hast du gut aufgepasst im Unterricht zur Politischen Ökologie. Eine Ver6fachung bedeutet das 2,5 fache, danke für die Aufklärung. Rassbach Hier sind ja angeblich nur Leute unterwegs, die die Wissenschaft anerkennen Heller.

Wenn Sie nicht ich die Temperatur der Erde per Klimasensitivitaet verlinkt vom Fred per Wiki und also nicht irgendeine Gaga-Defintion die sich irgendein Klimaeikist ausgedacht hat ausrechnen wollen, dann muessen Sie eben den Satz: Der Fred hier hat ihn nicht verstanden, Sie verstehen ihn nicht und doch, da gebe ich dem Fred Mueller ganz Recht, es ist nur einfache Mathematik.

Aber stop, ich sage am besten nichts mehr und lasse den Herrn Heller mal fuer mich sprechen: PS Nachwievor finde ich weitaus schlimmer, dass Gesteinsverwitterung als CO2 Quelle hier bezeichnet wird und der Autor so einen Artikel geschrieben hat ohne auch nur von der Faint Young Sun gehoert zu haben.

Jetzt geht es bei dir schon wieder los. Beruhige dich doch, ich habe es auch überlesen, weil es darauf gar nicht ankommt. Wenn es tatsächlich einen Beweis gäbe, dass AGW zuträfe, hätte ich schon davon gehört. Nur einen Friedens-Nobelpreis , das macht einen extra stutzig. Ich wollte nur ein paar Fakten wissen. Ich dachte sie hätten vielleicht bessere Zahlenangaben. Die ppm habe ich oben aus der Grafik abgelesen. Friedrich Karl Ewert, em. Professor für Geologie Quelle: Und das dafür erforderliche Calcium muss ja irgendwo hergekommen sein, und zwar durch Verwitterung anderer Gesteine.

Sie haben sich mit Ihrem Vorwurf auf einen isolierten Aspekt gestürzt, ich habe dagegen das Resultat des Gesamtprozesses präsentiert, so what? Jahre keine so entscheidende Rolle mehr wie vorher some 4. Ach ja, die Sache mit den Energiebilanzen….. Ähhh, wo is die Wärme, wenn man schon mal Urlaub hat???? Georg Hoffmann Danke, Sie bestätigen mir, dass ich zu Recht darauf hingewiesen habe, dass CO2 auch das aus Verbrennungsprozessen entgegen der ständigen Behauptungen der AGW-Vertreter nicht auf ewig in der Atmosphäre verbleibt, sondern durch natürliche Kreisläufe wieder entfernt wird.

Ziel des Aufsatzes erreicht. Wenn sich in einigen Jahren herausstellen sollte, dass die Klimawirksamkeit von CO2 erheblich übertrieben wurde, dann werden sich noch ganz andere Dinge in eine kleine Logikwolke auflösen. Und selbst wenn also ein Wunder passiert und die Klimasensitivitaet 0. Georg kriegt sich nicht mehr ein , Klimasensitivität ist ein erfundener ideologischer Begriff, der zu nichts nutze ist. Die GCM Jünger geilen sich an sinnlosen Hochrechnungen auf und müssten doch wissen, dass ein chaotisches System mit mehr als 40 Freiheitsgraden mathematisch nicht darstellbar ist, da ist nur was mit festen Grundüberzeugungen zu machen.

Da wird Rami auch mit seinem neuen 25 Mio. Inzwischen habe ich von Ihnen auch vernommen, dass es auf die Sonnenaktivität viel mehr ankommt als auf den CO2-Gehalt der Atmosphäre. Ich habe sie nur wörtlich angewandt, um den ganzen Quatsch ad absurdum zu führen. Das nennt man den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen. Nein, das haben Sie nicht. Sie haben die Definition nicht verstanden und Ihren Traeumen freien Lauf gelassen.

Sie begreifen es immer noch nicht. Man beachte die Quelle: Geläufiger ist jedoch die Angabe der Klimaerwärmung bei Verdoppelung der Konzentration von Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre.

Aus Sicht eines Programmierers: Vorgabe von zwei Punkten: Nicht definiert, also muss der einfachste Fall einer Geraden angenommen werden. Herr Hoffmann hat recht. Her Mueller, Sie haben auch völlig recht: Die Darstellung auf wikipedia ist verwirrend und wirklich nicht leicht zu verstehen. Dresden immer noch keine Zeit, mich in das Thema einzuarbeiten. Ich verstehe nichts von Verwitterung.

Vielleicht ist das Thema einen eigenen Artikel wert, keine Ahnung. Dann wäre Verwitterung tatsächlich eine Senke. Energetisch spricht nichts gegen einen anderen Verwitterungsvorgang, bei dem dann eben CO2 aus den Mineralien frei wird.

Denn weder das Thema Klimasensitivität noch das Thema Verwitterung haben auch nur irgendetwas mit dem Kerngedanken des obigen Artikels zu tun. Es ist ja Ihre Lieblingstaktik, Herr Hoffmann, entrüstet und empört auf Nebenkriegsschauplätze auszuweichen.

Herr Mueller hat Ihnen einen Angriffspunkt geboten, keine Frage, aber die Art, wie Sie damit umgehen, finde ich nicht akzeptabel. Leute verächtlich machen können Sie gut. Substantiell dagegen halten weniger. Keine Ahnung, worin Ihr Problem besteht. Das hat Herr Mueller oben gezeigt. Diesen Menschen fehlt die Perspektive, die Herr Mueller oben darstellt und die eigentlich die Klimawissenschaft offensiv vermitteln sollte.

Beachten Sie die wichtigen Ausführungen von Constanze W. Unterhalb ppm wird es nun einmal kritisch für die pflanzliche Biomasse. Und langfristig gesehen steuern wir auf diese Katastrophe zu. Wir waren ziemlich knapp davor.

Ich bin weder Klimawissenschaftler noch Geologe, sehe mir aber gerade deshalb vor Veröffentlichungen meine Quellen genau an. Wenn Geologen und ich habe drei unabhängige Quellen für die getätigte Aussage es für erwähnenswert halten, auf Verwitterung als einer CO2-Quelle hinzuweisen, dann gehört das in einen solchen Beitrag — als Nebenpunkt, und mehr war es nicht. Und ich habe das Programmieren zu einer Zeit erlernt, als es noch zum Kursinhalt gehörte, dass man Angaben exakt umzusetzen hatte.

Mehr war es auch hier nicht. Entscheidend ist, der unsinnigen CO2-Verteufelung entgegenzutreten und denjenigen, die sich dieser Flut ständiger falscher Behauptungen ausgesetzt sehen, ein paar Fakten an die Hand zu geben.

Wissenschaftlich vertiefen können das dann diejenigen, die davon mehr verstehen, aber die Diskussion muss erstmal in Gang gebracht werden, und darin sehe ich meine Aufgabe. Sie kämpfen um ihr Weltbild. Das UBA der Klimakommissare ist aber auch aufgeregt, sonst hätten sie sich nicht so aus dem Fenster gelegt.

Schellis 5 vor 12 Panik vor den Himalaya Gletscher waren auch einsame Spitze. Heller Dieser Text ist ein einziger Unsinn. Absolut jeder Punkt hier ist verdreht und schlicht unlogisch. Die drei Punkte, die ich hier aufgefuehrt habe, sind lediglich drei Beispiele. Ich kann eigentlich immer noch nicht fassen, dass Sie diesen Text fuer einen Beleg von irgendetwas haltem oder ueberhaupt annehmen, er haette irgendeine zentrale Aussage, die man, wenn man von den paar Fehlern mal absieht, erkennen koennte.

Das ist Geologie Standard-Wissen. Dass das Argument mit der Uebersaeuerung Bloedsinn ist, lassen Sie sich von Tritium erklaeren er hatte das oben bereits erklaert, ohne allerdings explizit zu sagen, dass damit dieser Punkt von Herr Mueller obsolet ist. Den ersten Punkt habe ich jetzt mehrfach erklaert und oben vorgerechnet. Aber auch als Metapher fuer ein offensichtlich zu warmes Klima ist es eben falsch und ebenfalls koennen Sie die Rechnung etwa fuer die Kreidezeit oben sehen.

Dabei ist nicht die Frage, ob Sie die Praemissen dieser Rechnung teilen das Konzept der Klimasensitivitaet oder so etwas , sondern Sie muessen nur die Rechnungen, die Herr Mueller oben falsch gemacht hat, richtig machen und die faint sun dazunehmen.

Herr Hoffmann sollte wohl mal seine Hoffmannstropfen nehmen, bevor er hier noch den Herzkasper kriegt. Wegen der abwertenden Bedeutung von Ketzer, Ketzerei im kirchlichen Sprachgebrauch wird das Wort heute in wissenschaftlicher Fachsprache zugunsten der neutraler wirkenden Fremdwörter Häretiker, Häresie vermieden, besonders bei der Beschreibung vormittelalterlicher Häresien war es wegen seines mittelalterlichen Gepräges auch schon in der älteren Fachliteratur vermieden worden.

Ja, vielleicht auch wegen des schlechten Wetters -- so what? Auch dieses wird zunehmend ruchbar. Vom Paläoklima mal ganz abgesehen. Wir Realisten neigen immer wieder dazu, uns in den Diskussionsrahmen der Alarmisten drängen zu lassen. Nein, sicher ausschliessen kann man wissenschaftlich seriös niemals irgendetwas.

Trotzdem lassen wir uns immer wieder auf dieses Gletschereis leiten. Ueber meine Gemuetslage kannst du ja bei anderer Gelegenheit ein Posting schreiben und ich bring mich dann um. Versprochen, Bis dahin koennen wir ja mal darueber diskutieren, ob es wohl relevant fuer die anthropogenen Emissionen sein kann, wenn in 30 Millionen Jahren vielleicht alles schon wieder in Ozeansedimenten verschwunden ist.

Ich mein ja eher nicht. Die bis ppm, die wir nach den Emissionsszenarien erreichen können, sind Maximalwerte im historischen Vergleich bzw. Die Aussage des Artikels Bild 3: In geologischen Zeiträumen sind sie es nicht. Die oder ppm sind für das Leben auf der Erde physiologisch unbedenklich. Die Anpassungsfähigkeit der Biosphäre wird aus meiner Sicht allgemein unterschätzt. Der Kohlenstoff-Kreislauf auf der Erde ist mitnichten im Gleichgewicht. Stattdessen, so die Aussage des Artikels, wird langfristig Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernt und in der Lithosphäre gebunden.

Kerogene , Gas ist Bild 5 für alle sinnvollen Planungszeiträume als unbegrenzt anzusehen. Ihre Schwierigkeiten, eine komplexe Argumentation in ihrer Gänze zu erfassen und aufzunehmen, sind uns ja lange bekannt. Sie unterscheiden einfach nicht zwischen Fakten und deren Interpretationen. Die Klimadebatte ist doch längst keine faktenbasierte mehr, sondern eine allein auf Interpretationen beruhende. Was den Aufstieg der Dinosaurier ohne Technologie nicht behindert hat, wird uns mit Technologie erst recht nicht stören.

Es ist eine Frage der Sichtweise. Wir haben dieses Problem immer und immer wieder. Meiner Ansicht nach dürfen Sie Angst vor der Zukunft haben. Das ist weder richtig noch falsch, wer will das auch entscheiden?

Wie Sie aber zu sagen, jede Interpretation der Daten, die die Angst nicht unterstützt, sei falsch, ist nicht von Fakten gestützt, sondern von emotional bedingtem missionarischem Eifer. Sagen Sie doch ehrlich, was Sie eigentlich meinen. Weil das ja Leute auf die Idee bringen könnte, der Klimawandel, wenn er denn noch kommt, wäre vielleicht gar nicht so ein Riesenproblem. Und das darf man ja nicht. Sonst wäre man ja ein Ungläubiger, ein Ketzer, ein Häretiker -- ein Skeptiker gar.

Hoffmann, Meinem Pferd würde ich jetzt sagen: Es gibt jetzt und in relevant absehbarer Zeit über Generationen keinen katastrophalen Klimawandel durch menschliches handeln.

Irrelevante Nebenkriegsschauplätze interessieren mich weniger, wie ich oben dargelegt habe. Warum also schreiben Sie also hier nochmal? Denn, so die Aussage des Artikels, die Biosphäre ist auf geologischen Zeiträumen auch bei weit höheren Konzentrationen gedeiht.

Das aber nicht nur auf Grund der Anpassung an das jeweilige Klima. Es mag noch eine ganze Reihe anderer physiologischer Effekte geben, die meisten wohl nicht bei Saeugetieren, aber immerhin. Wie gesagt und am PETM gezeigt duerfte die Uebersaeureung bei mehr als ppm zu einem ganz beachtlichen Artenverlust im Ozean fuehren. Es gibt Millionen-Jahres-Abschnitte mit leicht positiven und mit leicht negativen CO2 Trends je nachdem ob die Plattentektonik ein Gebirge aufschiebt oder gerade neue Ozeane aufbrechen etc.

Das entspricht einer CO2 Aenderung von ca ppm auf ca ppm von innerhalb ca Millionen Jahre. Das entspricht also einem Trend von 0. Das ist jenseit jeder Mesgenauigkeit, die wir heute haben. Kurz, diese Prozesse sind bis zur Unmessbarkeit klein in der heutigen Atmosphaere und noch zudem von ganz anderen Prozessen ueberlagert.

Richtig, die Prozesse fidnen statt, falsch: Ist bislang wohl noch kaum oekonomisch zu betreiben, aber das war ja nicht die Frage und ausserdem hat man das vom Shale Gas auch mal gesagt. Dass es Herrn Mueller so schwer faellt eine klare Hypothese zu formulieren, ist ja kaum mein Fehler. Nehmen wir ein weiteres x-beliebiges Beispiel: Kurz ein Satz, drei Fehler. Worauf will also Herr Mueller hinaus?

Im Holozaen hat sich das CO2 um etwa 20ppm geaendert, das ist also 0. Und so geht es in einem fort. Mal ist es glatt falsch, mal ist es ein falscher Zusammenhang.

Es ist zum Heulen. Lassen Sie der Menschheit und der restlichen Biosphaere Jahre Zeit sich an ppm anzupassen, dann, da haben Sie schon recht mit ihren geologischen Betrachtungen, wird es wohl nicht so schlimm werden.

Wirklich einmal ausformuliert sind ihre Sprueche eben genau das, einfach Sprueche. Sie haben das Recht auf eine eigene Meinung, aber eben nicht auf eigene Fakten. CO2 Aenderungen haben in der Vergangenheit sowohl zu beachtlichen und schnellen Klimaaenderungen gefuehrt, sie waren auch am Artensterben in der Vergangenheit beteiligt. Was das dann bedeutet fuer die Politik und warum sie so ein tapferer Junge sind und dem so furchtlos entgegenschauen, das ist dann natuerlich Ihre Sache, fuer die gerne politisch werben duerfen.

Eben genau so wie andere, die eben das nicht so sehen. Aber Ihre Themen sind natuerlich auch total interessant. Ausgelöst durch den Artikel von F. Die sehr langen Verläufe über Millionen Jahre halte ich für unrelevant, weil sie eigentlich nur beweisen dass auch damals Leben, in an die warmen Klimate angepassten Formen, existiert hat.

Eher passende Zeitskalen sind vielleicht die Zeiträume des noch andauernden Eiszeitalters in dem wir heute leben und welche die Rahmenbedingungen für das heutige Leben darstellen. Dieses Eiszeitalter ist strukturiert durch mehre Heute befinden wir uns auf einem Peak einer Warmzeit, es müsste eigentlich nach den üblichen Zyklen der Temperaturabschwung relativ schnell und ausgeprägt wieder saukalt werden.

Vielleicht spüren wir das ja schon in diesem lausigen Monat Mai. In den lang und kurzfristigen Kurven folgte die CO2 Konzentration im wesentlichen den Temperaturschwankungen nach, konnte also dafür nicht ursächlich sein.

Die auf die Warmzeiten folgenden langen Kaltzeiten setzten recht abrupt ein, sodass die Lebewesen die vereisenden Regionen verlassen oder aussterben mussten. Es dürfte klar sein dass Gletscher bis Frankfurt und Tundra bis Andalusien das Lebensumfeld drastisch verändern. Bereits weit geringere Abkühlungen oder Erwärmungen, wie sie in historischer Zeit belegt sind, führten zu starken Veränderungen der menschlichen Lebensumwelten. Befürchten muss man die erwärmende Klimakatastrophe bis hin zu kochenden Ozeanen wahrscheinlich eher nicht, das Kaltszenario scheint mittelfristig deutlich wahrscheinlicher und beängstigender.

Und ehrlich gesagt, selbst wenn es jetzt kurz mal bisschen wärmer würde, die Welt geht deshalb nicht unter, sie würde nur ein bisschen anders. Es gibt vielleicht ein paar Menschen weniger, auch nicht schlecht, denn wirklich toll ist das rattenartige Dasein in einer durch Homo Sapiens überbevölkerten Welt auch nicht gerade. Die Bedrohung der uns gewohnten Umwelten und Mitlebewesen resultiert in erster Linie aus unserem bakterienartigen Reproduktionsverhalten und weniger aus dem Gebrauch einiger fossiler Ressourcen, die keinem unserer heute bekannten Mitlebewesen jemals fehlen werden.

Kohle , Öl und Uran kann keiner fressen. Die Bedrohung der uns gewohnten Umwelten und Mitlebewesen resultiert in erster Linie aus unserem bakterienartigen Reproduktionsverhalten ……..

Leider zieht sich dieses saudämliche Argument der Überbevölkerung auch durch die Skeptikerszene….. Gib den Menschen Wohlstand und urplötzlich sackt die Reproduktionsrate auf unter 2 Kinder pro Frau……dat wäre der erste Punkt.

Der zweite Punkt wird aber besonders gerne totgeschwiegen……. Klingt jetzt im ersten Moment etwas fies……aber wenn insbesondere alte Menschen von Überbevölkerung babbeln….. Es gibt genügend Platz auf diesen Planeten, zumal die Verstädterung zu einer Konzentrierung der Menschen auf kleine Fläche ermöglicht. Es gibt genug Nahrung auf diesen Planeten….

Es gibt immer noch Punkte……. Ich hatte mir schon überlegt, ob es sinnvoller ist, das Ganze einfach zu löschen oder lieber als schlechtes Beispiel für etwas stehenzulassen, das so nicht in diesen Blog gehört, und hatte dabei die Hoffnung, dass die Mitstreiter hier klar Position beziehen. Das ist ja hiermit in wünschenswerter Deutlichkeit geschehen.

Zynisch-menschenverachtende Positionen haben hier keinen Platz. Im Moment neige ich jedenfalls der Ansicht zu, dass es besser ist, dagegen klare Kante zu zeigen statt mit Löschaktionen vorzugehen. Löschen hat halt immer ein wenig den Beigeschmack von Zensur und Meinungsunterdrückung. Also bitte keine Zensur! BKS kommentiert hier seit einigen Monaten und ist bislang nicht durch alarmistische Töne aufgefallen. Eher durch seine klare Haltung pro Kernkraft.

Seine Aussage oben mag er selbst erklären, ich erkenne darin eigentlich nur einen resignierenden Zynismus und keine malthusianische Ideologie. Leider ist dieses Thema…Überbevölkerung…einfach nicht tot zu kriegen, leider schwirrt das auch in Köpfen rum, die sonst sehr skeptisch den AGW und dem Ökologismus entgegenstehen. Sie haben natürlich das Recht, Kommentare zu Ihren Artikel zu löschen…….. Vllt sollte sich mal jemand ernsthaft dieses Themas annehmen……denn das lauert wie ein Virus im Untergrund…..

Die Leute, die ständig von Überbevölkerung brabbeln……. Sorry das es gerade Ihren Artikel erwischt hat…….. BKS 97 Es ist schon komisch, dass diese malthusianistischen Vorstellungen nich auszurotten sind.

Während meiner Lebenszeit hat sich die Anzahl der Menschen von 2 Milliarden auf 7 Milliarden erhöht und es geht einem grösserem Anteil davon heute deutlich besser als vor 60 Jahhren. Was spricht dagegen, dass das nicht so weiter geht. Das war wohl so als eine Antwort auf die Vorstellungen des Club of Rome gemeint.

Das ist durchaus realistisch, wenn man sich klar macht, dass die heutigen 7 Milliarden alle nebeneinandergestellt in den Grossraum Frankfurt passen würden.

Über die Notwendigen Ressourcen und deren Verfügbarkeit ist hier ja schon ausgiebig diskutiert worden. Das ist schon nicht mehr so klar. Wenn es nicht das Klima ist, weil hier nun vieles nicht geklärt werden kann, dann muss die angeblich überforderte Anpassungsfähigkeit der Pflanzen her halten.

Auf mich wirkt eine derartige Herangehensweise lächerlich. Wenn irgendetwas negative Auswirkungen hat, dann hat es auch positive. Ick hab dat unbestimmte Gefühl……dat wir hier ganz dringend mal diese Ammenmärchen in der Luft zerreissen müssen…..

BKS 97 Da hätten deine Eltern mal besser verhütet. Mit deiner Geburt ist ja dann auch schon ein Mensch zu viel auf diesen Planeten. Denk mal über deine menschenverachtende Kernaussage nach. Das sehe ich nicht so. Ich vergleiche das einmal mit einem anderen, sehr langen Prozess, der Anreicherung der anoxisxhen Atmosphäre mit Sauerstoff vor 2,,4 Mrd.

Jahren durch die Photosynthese. Zunächst wurde der freigesetzte Sauerstoff gebunden, durch Oxidationsprozesse in Gesteinen, der Atmosphäre und Biosphäre. Auch hier wird es anfangs scheinbar einen Kreislauf gegeben haben, der zunächst die O2-arme freie? Dennoch kam es, als die Pufferwirkung der Gesteine, Atmosphäre und Biosphäre aufgebraucht war es also nichts mehr zu oxidieren gab zu diesen, für das damalige anaerobe Leben zu dramatischen Veränderungen.

Denn es sind unbequeme Wahrheiten…. Für sauberen Strom aus der Steckdose zahlt der Verbraucher gerne etwas mehr. Doch was steckt wirklich hinter den schönen Versprechen von sauberer Energie?

Geworben wird vor allem mit der Kraft aus Wind und Sonne. Dabei deckt sie gerade einmal ein Prozent der europäischen Energieversorgung ab. In Wahrheit setzen Politik und Industrie vor allem auf Biomasse. Mit Steuergeldern hat die EU einen milliardenschweren Markt aufgebaut. Und die Flächen für den Nahrungsmittelanbau werden knapp. Das löst weltweit eine Kettenreaktion aus. Doch die EU nimmt die Industrie in Schutz. Und um den Nachschub mit angeblich sauberer Energie sicherzustellen, werden die Versprechen immer abstruser.

In Zukunft sollen auch schmutzige Kohlekraftwerke grünen Strom liefern. Der Rohstoff wird einfach durch Holz ersetzt, und klimaschädliche Abgase werden unter die Erde gepumpt.

Diese fragwürdige Technologie führt zu einer Renaissance der Kohle. Sie kommt zunehmend aus Kolumbien -- mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Denn beim Kohleabbau gelangt das Treibhausgas Methan ungehindert in die Atmosphäre und zerstört das Klima. Die Dokumentation deckt die Verstrickungen zwischen Wirtschaft und Politik auf und zeigt, wie auf Kosten des Verbrauchers die europäische Klimabilanz sauber gerechnet wird. Die Idee, dass man das Klima retten kann, indem man Verschmutzungsrechten ein Preisschild umhängt und als Tonne CO2 an den Börsen handelt, ist gescheitert.

Die Europäische Union hat ihr eigenes Handelssystem ausgehöhlt. Jetzt fehlt das Geld für Klimarettung in ganz Europa. In Deutschland sollte damit die Energiewende finanziert werden. Immer wieder kündigen sie Notaktionen wie die einmalige Verknappung von Zertifikaten an, aber das hilft nur kurzfristig.

Die Chance, das Klima zu retten, wurde an den Börsen verspielt. Profitiert haben die Händler und die Unternehmer. Zusätzlich hat der undurchsichtige Zertifikatehandel Betrügern Tür und Tor geöffnet. Neun Milliarden Euro wurden allein durch Umsatzsteuerhinterziehung kassiert. Wir sollten uns ausnahmsweise mal nicht an dem Klimagebrabbel stören……viel interessanter ist hier wohl eher, das ein öffentlich-rechtlicher Sender die ungeschminkte Wahrheit ausspricht……….

Jaa, ihr lieben Klimaschützer da draussen, guckt euch das an und weint……. Sorry, mir kamen stellenweise während der Doku die Tränen……wie viel Leid Europa durch sein Klimaschutzwahn auf der Welt verursacht. Ick glaube……ich brauch echt ne Info-Auszeit……. Bitte um Nachsicht Herr Müller……. Überbevölkerung ist zwar ein saudämliches Argument aber es gehört zur Ideologie, die in Deutschland den Ton angibt, sie ist allgegenwärtig. Ressourcenknappheit und Überbevölkerung gehören zusammen und sind seit über 40 Jahren Teil der medialen Gehirnwäsche.

BKS kann also dafür nichts, er spiegelt nur die Propaganda. Hat schon mal einer eine Regierung oder die Medien mit Nazis verglichen? Wo das Produkt im einzelnen herkommt und was mit dem zusätzlich erhobenen Geld passiert, ist dabei zweitrangig.

Die grausame Wahrheit ist…. Menschen müssen sterben……damit wir uns im Öko-Himmel wähnen dürfen….. Stop……ich schreib mich schon wieder in Rage….. Klimaschutz als Mittel der Bevölkerungsreduktion……bäh, ick mag nicht mehr weiterdenken wollen. Wie schafft man es eigentlich, das Hirn abzuschalten……ohne sich mit Unmengen von Alkohol zu betäuben? Ach menno…ick hab doch Urlaub. Völlig unbeabsichtigt habe ich wohl für Empörung gesorgt, und das nur mit einer kleinen Nebenbemerkung.

Diese hat nichts mit Malthus oder irgendwelcher Menschenverachtung zu tun, sondern schlicht mit der Tatsache dass Lebewesen sich vermehren, solange passende Ressourcen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig stehen Lebewesen untereinender im Wettbewerb. Bei diesem Wettbewerb hat Homo Sapiens derzeit einige Vorteile erlangt und kann daher relativ egoistisch und weiträumig seine Umwelt im Sinne der menschlichen Bedürfnisse prägen.

Nicht neues eigentlich, denn das machen Bakterien ,Büffel und Termiten ganz genauso, und es lässt sich in jedem Biologiebuch der Schulen nachlesen. Dass diese Prägung der Umwelt in der Regel nicht zum Vorteil der Ressourcenkonkurrenz ausfallen wird liegt nahe.

Wie wir gerade erleben scheitert der Versuch mit Hilfe von Photovoltaik eine solche Ressource zu heben schlicht am Aufwand. Darf oder soll der Hunger nach Ressourcen aus Sicht dazu führen dass andere Mitbewohner des Planeten leiden oder sterben müssen, und wenn ja wie sehr. Heute, denke ich, haben wir als denkende und wertende Wesen sicher eine gewisse Verantwortung dafür zu tragen und entsprechende Entscheidungen zu treffen.

In diesem Sinne bedeutet Überbevölkerung für mich eine drastische Beschneidung der Ressourcen der Mitlebewesen, bis hin zur Dezimierung die an vielen Stellen erkennbar ist. Das ist sicherlich ein moralischer Standpunkt und damit unwissenschaftlich und verwerfbar. Jede Menge Artikel bei Novo Argumente.

BKS ich denke, wir sollten das Ganze nicht zu hoch aufhängen. Die Erläuterung erscheint mir nachvollziehbar. Allerdings wäre es sicherlich ratsam, bei künftigen Meinungsäusserungen dieser Art sehr aufzupassen und jedes Wort auf die Goldwaage zu legen, damit kein falscher Zungenschlag hineinkommt.

Sonst weckt man schnell Assoziationen an eine noch gar nicht so lange zurückliegende finstere Vergangenheit. Und last but not least darf ich darauf hinweisen, dass solche Beiträge auch im Ausland gelesen werden und man dort das Bild vom hässlichen Deutschen noch lebhaft in Erinnerung hat.

Es ist sicherlich nicht verkehrt, das im Hinterkopf zu behalten. Bezüglich der Anpassung an höhere CO2-Gehalte sehe ich kein wirkliches Problem, vermutlich auch deshalb, weil die Vorfahren des heutigen Lebens genetisch sowieso schon an wesentlich höhere CO2-Pegel angepasst waren. Im Meer gibt es beispielsweise Bereiche, wo der CO2-Pegel aufgrund vulkanischer Ausgasungen durch den Meeresboden praktisch an der Sättigungsgrenze liegt.

Auch dort tummeln sich Meereslebewesen. Nun, da sind wir bei der Frage nach der Effektivität. Bio-Landbau benötigt mehr Ressourcen als konventioneller. Also erlaubt uns und eine effektivere Landwirtschaft, die nicht mehr benötigten Flächen anders zu nutzen, oder gar sie zur Wildnis verkommen zu lassen.

Ökologisten meinen die heutige Welt wäre eine Art Idealzustand, und da sie durch Evolution entstanden ist, auch nur durch Evolution verändert werden darf. Ein weiterer Vorteil der Internetnutzung ist, dass man das Heizöl im Anschluss direkt online bestellen kann. Wer den richtigen Zeitpunkt für seine Bestellung abpassen möchte, sollte sich zunächst mit den preisbildenden Faktoren beschäftigen.

Wer die Einflussfaktoren und deren Auswirkungen versteht, kann eine Entwicklung zumindest für die nächsten Tage oder Wochen abschätzen. Grundsätzlich ist es so, dass Bestellungen kurz vor dem Einsetzen der Heizperiode — also Ende August bzw.

Anfang September — eher vermieden werden sollten, da die Preise in diesem Zeitraum nachfragebedingt ansteigen. Umgekehrt lässt sich häufig mit einem Kauf zum Ende der Heizperiode das eine oder andere Schnäppchen machen. Jedoch kann es jederzeit zu plötzlichen und unerwarteten Änderungen kommen.

Daher ist die Bestellung zum richtigen Zeitpunkt auch immer mit ein wenig Spekulation verbunden. Entscheidend für die Kosten der folgenden Heizperiode ist der jeweilige Tagespreis. Denn dieser kann sich schnell um einige Cent pro Liter nach oben oder nach unten bewegen.

Auch das ist wieder mit der Tankstelle vergleichbar — nur mit dem Unterschied, dass man bei einer einzelnen Bestellung meist mehrere Tausend Liter ordert. Somit wirken sich bereits einige Cent Unterschied pro Liter deutlich auf die Gesamtkosten aus, welche für den Verbraucher letztlich anfallen.

Da Heizölkunden meist den Vorrat für die gesamte Saison bestellen, entscheiden die Kosten am Tag der Bestellung, ob die Heizperiode günstig oder teuer wird. Bislang galt immer die Faustregel, dass Heizöl im Winter teurer und im Sommer günstiger ist. Dies ist — wenn man es rein auf das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bezieht — auch richtig. Allerdings werden diese jahreszeitlichen Schwankungen oft durch andere Einflüsse, wie z. Gerade politische Ereignisse oder Wirtschaftsdaten sind nicht von der Jahreszeit abhängig.

Die zukünftige Entwicklung lässt sich daher nur sehr schwer vorhersagen. Das wird deutlich, wenn man einen Blick auf die Preiskurve der vergangenen 12 Monate wirft. Um herauszufinden, ob eine Bestellung derzeit empfehlenswert ist oder nicht, lohnt sich häufig ein Blick auf die Preisentwicklung. Der Heizölpreis schwankt sehr stark. Wer die Entwicklung über einen längeren Zeitraum beobachtet, erkennt eine Tendenz, in welche Richtung sich die Heizölpreise aktuell bewegen.

Dies geschieht häufig anhand eines so genannten Trend. Hierbei handelt es sich um eine längerfristige Entwicklung der Preiskurve in eine bestimmte Richtung. Diese wird wiederum durch das Verhalten der Marktteilnehmer an den Rohstoffbörsen beeinflusst, was den Effekt zusätzlich verstärkt oder verlängert. Ein bestehender Trend erlaubt natürlich nicht immer eine verlässliche Aussage über die Entwicklung in der Zukunft, lässt jedoch häufig eine kurzfristige Prognose zu.

Globale Auswirkungen von ENSO

Diese Molekülverbindungen werden heute zu ca.

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More than 1, staff and guests from nearly 60 countries work at the MDC, just under 1, of them in scientific research. Die novellierte Klärschlammverordnung richtet die Klärschlammverwertung neu aus und verlangt, dass aus den Schlämmen mittelfristig Phosphor zurückgewonnen wird.

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