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St. Maarten.

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Jamaikanische Dollar als Währung

mehr eine Stranddisko als ein Boatyard, und wir sollen 20 Barbados-Dollar (etwa 10 US$) bezahlen, einem Reggaekonzert mit grenadischen und jamaikanischen.

Trotzdem ist die Fahrt es wert gewesen: An Skips Geburtstag, Und es gefaellt uns sehr gut!! Das erste Mal, dass wir uns voellig sicher vor Anker und in dem Hafen fuehlen! Und sie erweisen sich als absolut vertrauenswuerdig und hilfsbereit. Sie helfen uns mit Wasser und Treibstoff und zeigen uns, wo wir Dinge kaufen koennen, z. Sie fuellen unsere Wassertanks auf, sind unser Wassertaxi, bewachen und waschen unser Dinghy. Wir fuehlen uns sehr wohl und sicher mit ihnen.

In Mindelo bekommen wir auch genuegend Proviant fuer die Reise ueber den grossen Teich, die wir dann am Sonntagmorgen, Keiner spricht viel, wir sind nachdenklich, uns allen ist leicht mulmig zumute; alle hoffen und beten, dass alles gut geht.

In den ersten Tagen sehen wir noch ein paar andere Segelboote am Horizont, die auch in Richtung Westen fahren, aber dann sind wir tagelang mutterseelenallein. Wunderschoene, Sonnenauf- und untergaenge, Unmengen von fliegenden Fischen, von denen ab und zu einer auf dem Deck landet. Delfine spiuelen um unseren Bug herum. Das Wetter ist bestaendig- tagsueber klarer Himmel, Wolken und Regenschauer nachts.

Im Durchschnitt segeln wir Meilen am Tag km. Aber die Flaute macht uns auch Sorgen- was machen wir, wenn sie 14 Tage oder laenger dauert?

Haben wir genug Wasser und Proviant an Bord? Wir fangen an, unser Trinkwasser zu rationieren, waschen und kochen von nun an meist mit Salzwasser. Unsere Gemuese- und Obstvorraete faulen schnell dahin, aber wir haben ja viele Konserven, Getreide und Huelsenfruechte an Bord. Faengt Scott den groessten Fisch seines Lebens- einen grossen wunderschoenen Mahi-Mahi, der uns ein leckeres Essen beschert. Jetzt haben wir auch wieder Wind. Habenwir noch Seemeilen zu segeln, etwa die Haelfte.

Wir feiern das mit einem Schokoladenkuchen mit Sahne! Sie sind am Tag koennen wir endlich Radio Barbados empfangen; sie spielen lauter Weihnachtslieder im Calypso- Rhythmus, mit Steelbands; wir finden das irrsinnig komisch- Gott sei Dank, denn wir denken schon oft an zuhause und es wird uns dann etwas komisch zumute.

Noch Seemeilen bis Port St. Wir wollen endlich ankommen! Manchmal sind wir ziemlich erschoepft; die Stimmung wechselt, manchmal sind wir eher meditative gestimmt, manchmal etwas genervt und manchmal aufgeregt und gespannt auf die Karibik.

Wenn die See rauh ist und die Wellen von allen Richtungen kommen, rollt das Boot wild von einer Seite auf die andere und wir stolpern wie betrunkene Seeleute umher. Wasserkessel, Messer, Porridge fliegen durch die Luft, Kaffee, wird verschuettet, wir sind voller blauer Flecken.

Gott sei Dank wird keener seekrank Frueh morgens am Sehen wir einen riesigen doppelten Regenbogen vor unserem Bug- ein gutes Omen! Alles wird gut gehen! Frueher warfen die Seeleute, wenn sie sich der Insel naeherten, Schweine ins Wasser; die haben einen sehr ausgepraegten Geruchssinn und witterten das Land schon, wenn man es noch nicht sehen konnte.

Die Schiffe folgten dann der Richtung, in die die Schweine schwammen Wir geraten in einen fuerchterlichen Regen, so dass wir die Kueste nicht mehr ausmachen koennen.

Gott sei Dank haben wir GPS! Wir stehen dick vermummt in unseren Schlechtwetteranzuegen an Deck, als wir kurz danach in Port St.

Charles ankommen, wo es sonnig und heiss ist, und muessen einen seltsamen Anblick geboten haben! Vor der Einfahrt nach Port St. Charles, einem der wenigen Haefen von Barbados, muessen wir warten: Nach einer Stunde kontaktieren wir die Behoerde noch mal ueber Funk und bekommen die Erlaubnis, an einer Boje festzumachen.

Nach einer weiteren Stunde duertfen wir dann in den Hafen hinein. Die Beamten von Zoll-, Hafen-, Einwanderungs- und Gesundheitsbehoerden sind sehr freundlich, die Prozedur geht schnell und glatt. Port St, Charles hat nur ein Dock fuer 6 Yachten, und der Hafenmeister eroeffnet uns, dass unser Schiff zu klein ist dafuer sie sind nur fuer Megayachten gebaut.

Aber wir duerfen zurueck an die stabile Boje ausserhalb und fuehlen uns da auch sehr sicher und wohl. Nach den wuestenartigen Kapverden und den endlosen Weiten des graublauen Atlantik kommen wir uns in Port St. Charles vor wie im Garten Eden. Am Nachmittag laufen wir ins nahegelegene Speightstown um zu sehen, was wir hier an Essen, Wasser und Ersatzteilen bekommen koennen.

Wir sind enttaeuscht, dass wir kein gutes Geschaeft fuer Schiffszubehoer finden. Jetzt verstehen wir, warum die meisten anderen Boote sich andere Ziele in der Karibik aussuchen: Barbados ist definitive nicht der Ort, der an Weltumseglern interessiert ist.

Wir sind froh, dass wir in Port St. Dort ist es ruhig, sicher und sauber und freundlich und die gepflegten tropischen Gartyenanlagen sind hinreissend!

Ausserdem liegen gleich nebenan Speightstown mit seinem quirligen karibischen Leben und Little Harbor, ein kleines Fischerdorf, wo man an Staenden filettierte fliegende Fische kaufen und wo man abends an einer Strandbude billig und gut essen und ein Banks Bier trinken kann.

Wir fahren mit dem Bus quer durchs Inselinnere nach Bathsheba an der Atlantikkueste, die wohl noch so ist wie vor 20 Jahren. Es ist steil hier und rauh, und deshalb hat sich hier kaum Tourismus entwickelt. Bathsheba ist ein pittoreskes kleines Dorf an einem Sandstrand mit Kokospalmen; viele Surfer kommen hierher wegen der hohen Wellen.

Bizarre moosbewachasene Felsen ragen aus dem Wasser. Wir verbringen den Morgen auf der Terrasse eines kleinen chattel house cottage mit zwei amerikanischen Freunden, die mit Dani an Bass und Mundharmonika zusammen jammen. Auf dem Rueckweg steigen wir auf einen Huegel mit grandioser Aussicht ueber die Taeler und die Atlantikkueste und gucken uns die riesigen Mahagonnybaeume und Affen an.

Die Inselbusse sind ein Kapitel fuer sich eine Fahrt kostet 1. Wildes Gehupe im Rhythmus der Musik jedesmal, wenn es durch eine der engen und scharfen Kurven geht! Wir fuerchten um unser Leben, denn die Strassen sind sehr eng und der Verkehr sehr dicht. Wir denken, wir sollten es mal per Anhalter versuchen: Schlendern wir den Strand entlang und bleiben in einer Strandbar an der Mullins Beach, wo eine tolle Steelband Weihnachtslieder auf karibische Art spielt.

Wir trinken - was sonst hier? Scott und Skip nehmen Alligatorspiesse als ersten Gang ich ziehe Jakobsmuscheln vor, zu Recht, wie sich herausstellt und dann gibt es eine sagenhafte Fischplatte. Wir beobachten den Sonnenuntergang von der Terrasse aus und tatsaechlich da ist der beruehmte green flash: Werden wir von unseren Nachbarn Gina und Peter auf ihrem Katamaran zu einem typischen Bajan dinner eingeladen.

Gina hat breadfruit gemacht, cuckoo aus Maismael und Okra , fish sauce, fliegenden Fisch, Christophene und Karotten, alles koestlich!

Segeln wir von Port St. Anfangs ist das Wetter wunderbar, Sternenhimmel, eine leichte Brise. Aber dann geraten wir in einen Sturm von Windstaerke 8.

Wir werden kraeftig hin- und hergeschuettelt, lassen nur noch das staysail stehen und machen trotzdem noch etwa 7 Knoten und das im Stockfinstern und in sintflutartigem Regen.

Hohe Wellen schwappen staendig ueber das Deck und sogar ueber das Doghouse! Die Jungs stehen angeschnallt im Cockpit , damit sie nicht ueber Bord gespuelt werden, sie sind nass bis auf die Haut trotz der Anzuege. Alle sind voellig uebernaechtigt, keener hat seit 48 Stunden geschlafen. Wir moechten uns hier bei allen bedanken, die uns SMS mein Telefon geht wieder! Unser Computer an Bord ist ja kaput und es ist auch nicht immer einffach, ein Internetcafe zu finden.

Wir wuenschen allen unseren Freunden ein gklueckliches neues Jahr und danken Euch allen fuer das griosse Interesse an unserer Website. Es ist fuer uns ein tolles Gefuehl zu wissen, dass Ihr uns auf unserer Reise begleitet! Ich vermisse Euch alle!!! Gegen 10 Uhr abens am Charles auf Barbados ab die Westkueste hinunter bis Sandy Lane, um uns all die Feuerwerke anzugucken, um uns herum noch mehrere andere Yachten mit Parties an Bord.

Wir segeln durch die lauwarme, sternenklare Nacht bis wir aus dem Windschatten der Insel heraus sind, nur mit Grosssegel und Fock, um unsere Geschwindigkeit niedrig zu halten; denn wir wollen bei Tageslicht in Grenada ankommen, nach etwa 36 Stunden.

Es ist nicht ratsam, in der Karibik nachts in einen Hafen einzulaufen wegen der zahllosen Riffe, Wracks, Untiefen, fehlenden Markierungen etc. Waehrend des Tages kommt immer mehr Wind auf, die Wellen werden immer hoeher und wir reffen beide Segel, nur um nicht so schnell vorwaerts zu kommen.

Nach dem Sonnenuntergang haben wir Windstaerke 8 erreicht, von achtern, und jede zweite Welle spuelt ueber das Deck.

Eine Nacht mit Wasser von oben und Wasser von unten: Wenn wir nicht angeschnallt gewesen waeren, waren wir alle ueber Bord gespuelt worden! Bei Tageslicht segeln wir zurueck nach Osten zur Prickly Bay und versuchen dort vergebens zu ankern.

Schliesslich mmachen wir an einer Boje fest und schlafen bis mittags, voellig erschoepft von der anstrengenden Nacht. Spaeter nimmt uns Henry von den Safari Tours mit nach St.

Seit Gibraltar haben wir nicht mehr so tief und fest und ruhig geschlafen wie hier, ohne Sorgen um Anker, Brandung, Gezeiten und Wind und Wetter!!

Danach fahren wir weiter nach Guayava, einem Fischerdorf im Nordwesten, mit weissem Sandstrand voller froehlich bemalter Boote und Netze. Dann fahren wir weiter ins Innere. Manchmal sind die Strassen so steil, dass man es fuer unmoeglich haelt, da hinauf zu kommen: Aber bei all der gruenen Ueppigkeit sieht man auch noch viele Spuren von Ivan: Der Hurrikan hat sogar den Grossteil der Fauna ausradiert; naja, wenigstens hat man seither keine Schlangen mehr gesichtet… Wir klettern hinunter zu den Sieben Schwestern-Faellen.

Der Pfad ist lehmig, schlammig und besteht zum Grossteil aus glitschigen steilen Stufen. Wir stuetzen uns auf unsern Wanderstock und krallen uns an Lianen und Aesten fest. Unterwegs erklaert uns Campbell die Pflanzen: Sie bauen Vanille an, Kakao Ingwer und vieles andere. Der Markt von St. Nach einem letzten besonders steilen und muehsamen Stueck des Pfades kommen wir endlich an den Wasserfall.

Wir springen in das kuehle kristallklare Wasser und Dani und Scott klettern ueber die fast senkrechte Felswand auf die obere Kante und stuerzen sich die 15 Meter hinunter in das 6 Meter tiefe Becken!

Vor uns das karibische Meer, tuerkis und tintenblau. Januar mieten wir uns einen Jeep und fahren all die Buchten im Sueden ab man muss sich immer in tropischen Gewaessern ueber Hurrikanloecher informieren, d. Stellen , wo man Zuflucht nehmen kann. Dann fahren wir hoch nach Grenville im Osten auf der Atlantikseite. Wir essen zu Mittag im Ebony. Kein Schild weist auf dieses Lokal hin, und man findet es nur, wenn man sich durchfragt: Das Restaurant soll eines der besten der Insel sein.. Heute ist der Januar mund wir haben beschlossen, noch 4 weitere Tage in Grenada zu bleiben und dann weiter zu segeln nach Carriacou , einer anderen Insel noerdlich von hier.

Eigentlich wollten wir schon einen Tag frueher los; da das aber ein Freitag, der Februar segeln wir morgens um 9 Uhr von St. Bei schoenstem Wetter segeln wir gemaechlich nahe der Kueste lang im Wiondschatten der Insel. Ab und zu weht eine Boe aus einem der Taeler hinunter.

Es wird gegen 18 Uhr dunkel- schlecht, wenn man die Riffe nicht mehr erkennen kann und die sandigen Stellen, an denen man ankern muss, um die Korallen nicht zu beschaedigen. Wir fahren vorbei an der gruenen Kueste von Grenada, den dicht bewaldeten Bergen, Gouyave- dem kleinen Fischerdorf; ab und zu bunte Haeuser, ein Kokospalmenhain mit einer Huette. Am Nordzipfel der Insel faengt es an zu blasen, die Wellen werden hoeher, vor uns liegen viele kleine unbewohnte Inseln: Der Wind weht nun stark aus Osten, und wir beschliessen, westlich an Kick 'em Jenny vorbei zu fahren-was man eigentlich nicht tun sollte, weil in dieser Gegend ein aktiver unterirdischer Vulkan liegt, der zum letzten Mal ausgebrochen ist.

Auf Hoehe der Inseln wird es ziemlich rauh, 3 bis 4 m hohe Wellen. Es macht Spass an Deck, und die mRagnar ist in ihrem Element. Je naeher wir Tyrell Bay kommen, um so ruhiger wird die See wieder. Gegen 16 Uhr segeln wir in die Tyrell Bay hinein. Es liegen etwa 50 Segelschiffe dort. Wir ankern problemlos an einer sandigen Stelle- es gelingt auf nAnhieb! Wir bedanken uns und vertroesten alle auf morgen, kochen eine herzhafte orange Linsensuppe mit Knoblauch und Ingwer und gehen beim Klang von Steeldrums und Dschembe-Trommeln und Windraedern schlafen, nachdem wir im Cockpit noch ein Glas Wein im hellen Vollmondschein getrunken haben.

Am naechsten Morgen fahren wir mit dem Dinghy in den Mangroventeil der Buch -ein gutes 'hurricane hole', das sich ziemlich tief ins Land erstreckt.

Es liegen drei Wracks da, ansonsten sind wir die einzigen. Es ist heiss, die Luft flimmert, Voegel kreischen, die Mangroven mit ihren tausenden von Wurzeln erscheinen uns undurchdringlich. Man kann sich gut vorstellen, dass sie einem guten Schutz vor einem Hurrikan bieten. Hinterher lassen wir das Dinghy am Strand von Tyrell Bay liegen, festgebunden an einen Baum in Carriacou gibt es so gut wie keine Kriminalitaet , und erkunden das Dorf.

Ein paar Supermaerkte in denen es aber nur das Allernoetigste gibt , ein paar rum shops ganz einfache Bars , eine Segelmacherei, ein paar Restaurants, ein boat yard, den Yacht Club und eine echte italienische Pizzeria.

Danach nehmen wir den Bus nach Hillsborough, dem Hauptort der Insel, die insgesamt nur Einwohner hat. Es ist Sonntagmorgen, alle Geschaefte geschlossen, sogar die Bars, kein Verkehr.

Die Haeuser wirken sehr gepflegt, bunt gestrichen, kaum Spuren vom Hurrikan Emily zu sehen, der 10 Monate nach Ivan Carriacou heimsuchte. In der Bucht einige froehlich bemalte Boote. Gegen Mittag erwacht der Ort zum Leben. Wir gehen in eine Bar an der Hauptstrasse, die nach hinten eine Verandah direct am Strand hat.

Aus den glaslosen Fenstern sehen wir Schwaerme von Pelikanen ueber das Wasser rauschen und sich dann ins Meer stuerzen und mit einem Fisch im Schnabel wieder auftauchen. Wir gehen, sagen good-bye, aber er ruehrt sich nicht. Draussen erinnert sich Skip, dass er nicht bezahlt hat. Er geht zurueck, weckt den Mann und bezahlt. Der haette gar nichts gemerkt, es waere ihm wohl auch egal gewesen. Carriacou gefaellt uns jeden Tag besser. Wir bleiben zwei Wochen und waeren noch laenger geblieben, wenn wir nicht nach Grenada haetten zurueckkehren muessen.

Es gibt praktisch keinen Tourismus ausser den Seglern und den paar Leuten, die mit der Faehre ankommen und einige Stunden hier verbringen. Wir gucken uns per Bus die ganze Insel an. Jede Fahrt kostet 1 Euro, egal wie weit man faehrt. Man sitzt eingequetscht zwischen riesigen Pos und Busen, Kisten und Kanistern, bei Calypso und Reggae-Musik; es geht wild durch die Kurven, und dann wieder wird bruesk gestoppt wegen einem 'sleeping policeman' Bodenschwelle.

Wir wandern auf den Mount Chapeau-Carre, den hoechsten Berg von Carriacou, den wir vom Schiff aus sehen koennen etwa m. Zuerst ist der Weg bequem und breit, sauber gehalten von Ziegen und Kuehen, die dort grasen.

Wir kommen an einem Haus vorbei und frage nach dem Weg zum Gipfel. Ein etwa 8-Jaehriger, Darell, begleitet uns ueber einen kaum zu erkennenden Pfad hiauf. Er springt selbst wie eine Ziege den steilen Berg hinauf, wir keuchend hinterher.

Durch Gebuesch, an verlassenen ueberwucherten Huetten vorbei. Schlingpflanzen, stacheliger Spargel, poison ivy,praechtige rot und gelb bluehende Baeume.

Riffe,weisse Brandung an ihren Raendern, tuerkises Meer. Darell verzieht das Gesicht vor Schmerz: Wir suchen den Weg nach Mount Pleasant und erfahren, dass auch er von Emily 'zerkaut' chewed up wurde. Der Mann meint aber, wir koennten ihn vielleicht finden. Also klettern wir ein Stueck den steilen Hang am Strand hoch, ueber Reihen von umgestuerzten Baeumen, durch Dornengestruepp. Dann lichtet sich der Pfad, und wir befinden uns hoch oben an der Steilkueste inmitten von wogendem Gras mit Kuehen.

Wir klettern auf den Berg oberhalb von Grand Bay: Viele neue Haeuser in lindgruen, knallrot, rosa, lila und gelb mit rotten, gruenen oder blauen Daechern; dazwischen ueppige Vegetation, Bougainvilleas in violet, rot und weiss, Schlingpflanzen mit glaenzenden Blaettern und rosa und blauen Blueten.

Wir klettern den Berg auf der anderen Seite wieder hinunter zum Meer, aber der Strand ist voller Abfall und Algen- also wieder hoch kraxeln. Es ist sehr heiss, also gehen wir in einen rum shop, um was Kaltes zu trinken, und da bietet sich eine ire Szene: Die Frau des Betrunkenen vor der Huette schreit drohend: Komm sofort da raus!

Er ruehrt sich nicht, kriegt aber nix mehr ausgeschenkt. Danach laufen wir zurueck zum Paradise Beach, um uns abzukuehlen und im Schatten der Mangroven auszuruhen.

Der Rastamann von der Bar uebt am Strand Schattenboxen, nicht gut, aber anhaltend und beeindruckend. Wir holen uns das Bier selbst aus dem Kuehlschrank und legen ihm das Geld auf die Theke. Wenn wir nicht die Insel erkunden, arbeiten wir auf dem Schiff: Die anderen boaters und die Einheimischen beobachten uns genau und sind immer auf dem neuesten Stand. Wir fuehlen uns richtig wohl in Carriacou und ueberlegen, ob man sich hier nicht ein Haeuschen bauen sollte.

Aber es gibt hier z. Nur die Pampelmusen sind die besten auf der Welt! Das Wetter wear tagelang regnerisch und windig und der Schwell gross. Jetzt ist 2 Tage lang gutes Wetter angesagt. Grenada ist seit keine englische Kolonie mehr. In seiner kurzen Geschichte ist es turbulent zugegangen. Der Hurrikan Ivan zerstoerte zwei Drittel aller Gebaeude und die gesamte Landwirtschaft, und seither ist Grenada voellig abhaengig von internationaler Hilfe.

Man versucht nun, wieder eine eigenstaendige Wirtschaftsstruktur aufzubauen, aber die Muehlen malen sehr langsam. Die Menschen hier sind sehr stolz auf ihr Land. Die Strassen sind blitzsauber gefegt, und bis nachts werden die Rasen gemaeht. Venezolanische, englische und franzoesische Kriegsschiffe liegen im Hafen. Februar nachts um 1. Februar gegen 16 Uhr segeln wir von Grenada ab in suedoestlicher Richtung nach Tobago, wo wir unsere Freunde Pit und Anni treffen wollen.

Es sind 90 Seemeilen km , und wir wollen bei Tageslicht ankommen. Morgens sehen wir Tobago und suedlich davon Trinidad vor uns auftauchen. Nahe Scarborough erstreckt sich das Riff etwa 2 Seemeilen ins Meer hinaus, und es gibt nur eine einzige Markierung dafuer.

Also muessen wir die Augen offen halten und staendig beobachten, wo sich die Wellen brechen, denn die starke Stroemung schiebt uns in die Richtung des Riffs. Nachmittags um 4 Uhr haben wir es geschafft und ankern im Fischerhafen von Scarborough. Dort finden wir nur noch ein anderes Segelschiff vor. Wir rudern mit dem Dinghy an den Steg und klarieren beim Zoll ein.

Die Lady dort ist sehr nett und erklaert uns, dass wir am naechsten Tag auch noch bei Immigration einklarieren muessen es ist ja Sonntag. Ausserdem gibt sie uns Auskunft ueber die Karnevalsaktivitaeten in den naechsten zwei Tagen und warnt uns vor zwielichtigen Elementen- es ist eine wilde Zeit.

In der Strasse entlang dem Hafen wummert aus riesigen Lautsprechern Karnevalsmusik. Ein riesiges Kreuzfahrtschiff liegt hochhaushoch direkt hinter den Hafengebaeuden. Es wimmelt von Leuten. Wir finden eine kleine coole Bar an einer Kreuzung etwas oberhalb des Hafens und beobachten von dort aus das abendliche Treiben.

Am naechsten Morgen wachen wir auf von laermender Musik und Geschrei. Es ist Karnevalsmontag, Jouvert genannt. Um 7 Uhr gehen wir mit unseren Papieren rueber zu Immigration, vorbei an mit Schlamm und Farbe beschmierten Gestalten mit glasigen Augen. Waehrend wir 2 Stunden lang Crewlisten, Gesundheitsformulare etc ausfuellen, beobachten wir aus dem ersten Stock die Riesenmasse von jungen Leuten, die seit 4 Uhr morgens sich mit Schlamm und Farben beschmieren und trinken und tanzen bis zum Umfallen.

Riesige Lastwagen, vollgestopft mit Lautsprechern, plaerren irrsinnig laute Soca-Musik: Zur Erholung gehen wir in unsere Bar, die die Leute das watering hole nennen, die Wasserstelle. Von da haben wir einen guten Ueberblick. Manchmal steht der ExPremier von Tobago hinterm Tresen, manchmal eine indisch aussehende Frau mit goldenen Vorderzaehnen. Danach machen wir einen Spaziergang durch den Botanischen Garten. Dort machen wir Bekanntschaft mit einem sehr netten Mann, der uns ein Stueck begleitet und uns Baeume erklaert.

Er hebt eine braune Schote auf, sagt wir sollten sie schaelen und probieren: Er zeigt uns Sapodilla-, Balsam-, feuerrote Korallenbaeume, riesige Ceibas silk cotton trees etc. Oben im Park spielt ein Mann sehr einfuehlsam auf einer sehr feinen steelpan.

Dann wandern wir durch Upper Scarborough. Das wirkt im Gegensatz zum Hafen verschlafen, sauber und ordentlich. Wir entdecken eine Baeckerei, die einen unglaublich leckeren Karottenkuchen verkauft. Danach wandern wir noch weiter die steile Strasse hinauf nach Fort George; um das alte Fort herum grosse Rasenflaechen mit uralten weit ausladenden Baeumen voller bluehender Schmarotzerpflanzen; unter den Baeumen picknicken Familien.

In der Zwischenzeit haben sich unten am Hafen und Markt die Leute versammelt, um den Kinderkarneval anzuschauen. Wir stehen am Endpunkt des farbenfrohen und froehlichen Umzugs, und die Kinder sind nach dem stundenlangen Tanzen etwas groggy. In der Bar treffen wir zwei freundiche Tobager, die uns ueber die unterschiedlichen Musikstile aufklaeren, die unter dem Begriff Calypso firmieren. Es gibt zwei grosse Gruppen: Kaiso ist der traditionelle Calypso, er ist langsamer und der Text ist wichtig: Soca ist modern, schnell, diskoartig, er scheint inhaltsleer und simple auch musikalisch , aber er bringt die Leute zum Tanzen!

Karnevalsmusik ist Soca, je ohrrenbetaeubender, umso besser. Wir erholen uns davon, indem wir dismal die Reling des Schiffes abschleifen ein niemals endender Job.

Rastas sind gute Koeche, pieksauber. Der Umzug dauert Stunden: Mud-people, ueber und ueber mit Schlamm beschmiert; Teufel mit Mistgabeln. Nicht alle der Teilnehmer haben die Traumfiguren, die wir von Bildern kennen; es ist alles vertreten: Alle tanzen bis zur Erschoepfung, und darueber hinaus. Man spuert eine ungeheuere Lebensfreude. Nach dem Umzug zum Ausruhen ins watering hole.

Die Szene dort koennte aus einem Fellini-Film stammen. Maedchen in glitzernden Bikinis mit Fransen; dicke Mamas mit Tangas und Glitzerschmuck stapfen heimwaerts mit einem Regenschirm unterm Arm, ohne jegliche Komplexe, inmitten der voellig normal angezogenen Leute der Stadt. Maerz besuchen uns Pit und Anni und fahren mit uns nach Castara Bay. Unterwegs halten wir an einer Bar, wo die Wirtin ein 2-Wochen altes Zicklein mit der Babyflasche fuettert. Jeden Sommer besucht sie eine andere karibische Insel.

Wir fragen sie, welche ihr am besten gefallen hat, und sie sagt: Vincent- ich liebe St. Lucia-oh, I love St. Oberhalb von Castara befindet sich ein grandioser Aussichtspunkt inmitten eines kleinen Parks mit Rasen und Seemandelbaeumen. Ganz weit unten sieht man Castara Bay mit seinem weissen Sandstrand und die bewaldete buchtenreiche Westkueste Tobagos.

Tobago ist ausser Trinidad, mit dem zusammen es einen Staat bildet, die einzige karibische Insel, die frueher mit dem suedamerikanischen Festland verbunden war, sich davon jedoch schon vor 11 mio. Jahren geloest hat Trinidad erst vor 11 Jahren. Deshalb gibt es hier Pflanzen, Voegel und Eidechsen, die man auf anderen Inseln nicht findet.

Tobago hat verschiedene Vogelarten,viel mehr als jede andere Insel. Der Regenwald ist der ueppigste von allen, die wir gesehen haben. Als wir unterwegs anhalten, um einen Wasserfall zu suchen, laufen wir durch ein Gebirgsbachbett, an dessen Ufern rotbluehender Ingwer und wilde Anturien und Heliconias und Callalou wachsen. Wir fahren mit dem Bus die Ostkueste entlang: Unsere Freunde haben auf wundersame Weise die Lageskizze von einem Schatz bekommen.

Diesen Schatz wollen wir jetzt bergen! Wir fahren ueber eine elendige Holperstrasse voller Schlagloecher einen steilen Berg hinauf und lassen das Auto stehen. Danach beginnt ein minuetiger Abstieg durch den Regenwald: Wir waten durch einen klaren Bach und sehen durch das Laubwerk einen sandigen leeren Strand mit Kokospalmen, die Brandung und das Meer.

Pit findet den Schatz schnell, die Skizze ist genau; am Fuss eines Baumes, an den ein "Betreten verboten! Wir sitzen im Schatten eines Seemandelbaums auf ein paar Bambushoelzern und geniessen das Paradies. Die Voegel auf dem Verandahgelaender sind so zahm, dass man sie anfassen koennte. Pit und Anni setzen uns dann in Speyside ab,von wo wir den Bus zurueck nach Scarborough nehen wollen.

Da treffen wir eine gute Seele namens Joseph, der uns zeigt, wo wir die Fahrkarten kaufen koennen und auch ein paar Flachmaenner mit Rum, um uns mit noch zwei Freunden von ihm die Zeit bis zur Abfahrt zu vertreiben. Waehrend wir alle auf den Bus warten, gesellt sich auch noch die Pastorin dazu und klagt mir ihr Leid ueber schwer kontrollierbare Schaefchen und wie sie alles mit viel Liebe und Respekt ein sehr wichtiger Begriff hier in Griff bekommt.

Der Bus kommt irgendwann tatsaechlich an, und alle verabschieden uns herzlich. Die Rueckfahrt durch die fruehe dunkle Tropennacht ist ein kurviges Abenteuer.

Eigentlich ist es besser als bei Tag, weil man die Abgruende nicht sehen kann. Maerz fruehmorgens lichten wir den Anker und segeln ab nach Plymouth, wieder vorsichtig durch die Riffs, aber dismal MIT der Stroemung und fast 6 Knoten! Gegen 13 Uhr kommen wir in der Courland Bay an. Wir sind das einzige Segelschiff hier.

Nach einem Spaziergang durch Plymouth gehen wir den wunderbaren Strand entlang: Hier kommen in dieser Jahreszeit nachts die Schildkroeten an Land , um ihre Eier im Sand zu verbuddeln. Die Pelikane sind die witzigsten. Sie ziehen ihre Krreise ueber dem Wasser und stuerzen sich dann ins Meer, um einen Fisch zu schnappen. Normalerweise kommen sie mit dem Fisch im Schnabel heraus und verschlingen ihn dann. Hier aber setzen sich die Lachmoewen auf ihre Koepfe, um ihnen den Fisch zu rauben.

Aber die Pelikane sind schlauer: Die grosse rote Sonne geht langsam unter und die Mondsichel steht schon hell am Himmel. Am Sonntag, dem 5. Maerz, segeln wir mit Pit und Anni von Plymouth nach Charlotteville. Es ist der erste Segeltoern fuer Anni ueberhaupt. Anni moechte unbedingt Delphine sehen. Also schlage ich gegen die Bordwand, und Anni macht Delphingeraeusche.

Und tatsaechlich- wie von Zauberhand erscheinen sie ploetzlich, viele viele, und viel groesser und heller als die, die wir bisher gesehen haben. Ein Baby ist dabei. Dann verschwinden sie, kommen aber spaeter noch mal wieder.

Skip schrubbt gerade entlang der Wasserlinie der Ragnar, als ich einen grossen hellen Fisch entdecke, der um ihn herum schwimmt. Worauf Skip schnell an Bord klettert. Als wir ihm zurufen, da ist ein Hai! Spaeter erfahren wir, dass der Fisch kein Hai war, sondern ein Pilotfish, der sich an andere Fische heftet und sie von Plagegeistern befreit. Er blieb die ganze Zeit bei uns, und wir fuetterten ihn, Salat mochte er am liebsten, Tomaten weniger. Steht man darunter und scheint die Sonne, kann man einen kreisrunden Regenbogen sehen.

Man kann ihn in der Hand halten! Spaeter finden wir nach vielem Fragen das Richmond Plantation House. Pit faehrt in die Einfahrt und blockiert sie, als ein anderer Wagen auch hinein will. Er hupt und wartet dann sehr geduldig, bis Pit gewendet und sich an die Seite gestellt hat. Was fuer ein glueckliches Zusammentreffen!

Er sagt, sie arbeiteten noch daran, aber er wuerde uns gerne erlauben, einen Blick ins Innere des Hauses zu werfen. Das Haus selbst und die Sammlung von afrikanischen Skulpturen und Holzarbeiten darin muss man sich ansehen! Danke, Arthur, fuer die freundliche Einladung und die interessanten Erklaerungen! Es sind Tropicbirds, die hier ihre Nester unter grossen Anturiumpflanzen bauen. Ihre Jungen sind vor ein paar Tagen geschluepft. Sie haben ueberhaupt keine Angst vor uns.

Was fuer eine Fahrt!! Fuer uns ein Rekord: Jetzt sind wir wieder "zuhause", in St. George's, Grenada, liegen am Dock, haben gut gegessen und gehen zu Bett. Deshalb muessen wir nun die Inselkette hoch segeln, um rechtzeitig dort anzukommen.

Vincent, 70 Seemeilen von St. George's, bei nordoestlichem Wind. Wir halten uns so nahe an der Kueste wie moeglich, um die Fallwinde, die die Taeler hinunterwehen, zu erwischen. Nach Einbruch der Dunkelheit kreuzen wir bis etwa 12 Seemeilen westlich von Union Island und dann zurueck bis 2 Seemeilen vor der Kueste.

Dann wieder kreuzen bis 10 Seemeilen vor Bequia und von dort in den Hafen von Admiralty Bay, wo wir gegen Mittag ankommen. Ein Einheimischer kommt uns mit seinem Boot entgegen und hilft uns, an einer Boje festzumachen. Um 15 Uhr klarieren wir bei Zoll und Immigration ein und sind 10 Minuten spaeter schon fertig. Es ist ein Platz fuer Segelyachten- wir zaehlen etwa , aber auch beliebt bei Megayachten und Kreuzfahrtschiffen. Es gibt viel zu beobachten, vor allem die grossen Segelschiffe mit 3,4 und sogar 5 Masten sind eine Augenweide.

Wir schlendern die Bucht entlang; die Einheimischen sitzen angezogen im Wasser und geniessen die Kuehle. Haendler bieten unter den einladenden Schattenbaeumen Bootsmodelle aus Kokosnussschalen an. Wir trinken ein Smoothie- Saft aus Mangos, Papayas und soursop. Und so viel, dass wir den Rest im doggy-bag mitnehmen fuer den naechsten Tag. Am Montagmorgen, ganz frueh, bevor die Invasion von den Kreuzfahrtschiffen anfaengt, gehen wir auf den Markt, einer der besten der Karibik bisher.

Die Haendler sind fast alle Rastas, wie immer unglaublich nett; sie lassen uns die Fruechte probieren, die wir nicht kennen- Passionsfrucht, Sternfrucht, golden apples usw. Danach wandern wir ueber den Berg nach Friendship Bay. Das letzte Stueck der Strasse ist so steil wie eine Sprungschanze, und Dani und ich breiten unsere Fluegel aus und fliegen hinunter! Nach einem wunderbaren Lunch mit Kuerbis und Suesskartoffeln nehmen wir ein Taxi und fahren die Ostkueste von Bequia ab, so weit die Strasse reicht.

Wir kommen vorbei anwunderschoenen leeren Sandstraenden, dahinter Kokosnussplantagen und weidende Kuehe. Am Montag machen wir das Schiff sauber, schleifen und lackieren. Wir wollen in Antigua ja einen guten Eindruck machen! In Admiralty Bay zu liegen ist wie in einem 5-Sterne Hotel zu wohnen. Um 7 Uhr morgens kommt der Brotmann mit seinem Boot vorbei und bietet frische Baguettes und banana bread an; dann kommt der Gemuesemann, dann der mit Wasser und Diesel, dann das Maedchen von der Waescherei, und wenn man zu traege is t,das Dinghy zu nehmen, kann man das Wassertaxi herbeiwinken.

Vincent, mit durchschnittlich 7. Wallilabou ist eine sehr malerische Bucht, und im wahrsten Sinne wie aus Hollywood, denn hier wurde Pirates of the Caribbean gedreht, mit Johnny Depp. Sie haben die Kulissen stehen gelassen, und wenn man in die Bucht hineinfaehrt, hat man den Eindruck, dass man ein altes karibisches Fischerdorf vor sich sieht, mit alten Gemaeuern und palmwedelgedeckten Daechern, grossen Holzfaessern, einigen alten Saergen? Bei naeherem Hinschauen entdeckt man dann, dass die Steine aus Styropor sind und die Haeuser nur aus Fassaden bestehen- dahinter befindet sich nur Gestaenge und Sperrholz.

Aber es hat trotzdem was, es wirkt ganz gemuetlich. Und zwischen diesen Kulissen leben ja auch ganz normal die Leute. Als wir in die Bucht hineinfahren, kommt uns Smiley entgegen und hilft uns mit der Boje.

Ausserdem muessen wir das Schiff auch mit einer Heckleine vertaeuen, die er an einer 50 m entfernten Palme festmacht. Er hilft uns auch , den folgenden Tag zu organisieren, denn wir wollen den Vulkan besteigen! Am naechsten Morgen um 6. Wir fahren ganz nah an der Kueste lang, haarscharf vorbei an den Riffs und Felsen; in Cumberland Bay holen wir unseren guide Fuehrer ab, Dannyman. Als wir ankommen, gucken wir hoch zum Kraterrand - ueber m steil hoch Und diese Haenge sind bewirtschaftet- Rastas haben saubere Furchen gezogen und mit Auberginen, Paprika und anderem bepflanzt.

Nach einem zermuerbenden feuchten und heissen Aufstieg durch den Wald lichtet sich ploetzlich die Landschaft und wird vulkanisch oede, nur ein paar Graeser gedeihen hier, und wir muessen unsere Jacken anziehen, weil es auf einmal kalt und windig ist. Und dann gelangen wir an den Kraterrand- ein Riesenkrater, etwa m tief. Wir muessen gebueckt laufen und hoellisch aufpassen, dass wir nicht hinunter geweht werden. Ab und zu wehen Wolkenfetzen an uns vorbei.

Wir machen ein kurzes Picknick und dann geht's wieder bergab, mit grandiosem Blick ueber die spitzen Berge und die Kueste von St. Aber unsere armen Knie!! Am naechsten Tag haben wir so einen Muskelkater, dass wir nicht wie geplant weitersegeln, sondern uns erst mal auskurieren, bevor wir weiter nach St.

Maerz, segeln wir weiter nach Norden, nach St. Ausser uns sind noch etwa 3 andere Yachten hier, direkt am Fuss des kleinen Piton, einem von zwei zuckerhutaehnlichen ueber m steilen Bergen suedlich vom Fischeerdorf Soufriere, die eine der Hauptattraktionen von St. Das Wasser ist kristallklar, so dass wir vom Deck aus die bunten Fische und Korallen sehen koennen.

Abends rudern wir die weite Strecke bis zu Benny's Restaurant. Seine Frau Marcelene ist eine exzellente Koechin, und das kreolische Abendessen lecker. Wir fuehlen uns wie zu Hause mit dieser Familie! Theodora unsere huebsche junge und gut ausgebildete Begleiterin erklaert uns die verschiedenen Stadien der Kakaoproduktion: Dann wandern wir mit ihr durch den Park. Sie pflueckt eine grosse reife gelbe Kakaofrucht vom Baum, oeffnet sie und sagt, wir sollten die weissen glibbrigen Samen lutschen und wieder ausspucken - nicht kauen oder schlucken.

Sehr lecker und erfrischend. Bevor wir am naechsten Morgen weiter noerdlich nach der beruehmten Marigot Bay segeln, fahren wir noch um den kleineren Piton herum in die Bucht zwischen den Pitons. Wir trinken Kaffee auf der Terrasse und kommen uns vor wie in einer Kunstwelt- der Kontrast zum Nachbardorf Soufriere ist krass. Sie haben sogar den schneeweissen Sand aus Guayana importiert. Am Rand des Areals sprechen wir mit einer Waerterin, die verhindert, dass ihresgleichen den Sandstrand betritt.

Sie fragt uns, was unser naechstes Ziel ist, und auf unsere Antwort "Marigot Bay" sagt sie "Warum wollt ihr denn da hin? Die Bucht , die mal eine der schoenssten der Karibik gewesen sein muss, ist in die Haende von Investoren geraten, die kraeftig dabei sind, ihre Einzigartigkeit und ihren Charme zu zerstoeren. Obwohl sie beste Absichten haben: Umwelt schuetzen, naturgemaess bauen, Arbeit beschaffen etc. Die Einheimischen sehen diese Entwicklung auch mit sehr gemischten Gefuehlen: Wir fluechten am naechsten Tag nach Rodney Bay und geraten in eine Marina, die genauso gut irgendwo in Florida sein koennte.

Wir schaetzen, dass wir mal wieder an Strom und Wasser angeschlossen sind und das Beiboot an Bord lassen koennen, aber die Resort-artige Umgebung und die Malls gefallen uns weniger. Wir mieten ein Auto, um von dieser Kueste wegzukommen, auf der Suche nach dem karibischen St. Dieser Hof liegt sehr idyllisch zwischen zwei Bergbaechen, von denen der eine ein Becken bildet, in dem die Baptisten ihre Taufen abhalten. Alles auf dieser Farm ist selbst hergestellt, sogar die Bretter fuer den Hausbau werden mit der Hand gesaegt.

Die Staemme werden auf ein etwa 2. Ein Mann steht oben, ein anderer unten, und beide saegen gleichzeitig mit der langen Saege, der eine schiebt, der andere zieht. Um die Arbeit zu erleichtern und unterhaltsamer zu machen, wird dabei gesungen und getrommelt. Der Hof ist vollkommen autark und produziert genug, um den Ueberschuss auf dem Markt von Castries zu verkaufen.

Reich beschenkt mit goldenen Aepfeln, Mangos, Papayas und Kokosnuessen verabschieden wir uns von dieser freundlichen Familie. Auch sie haben Konzessionen an die neue Zeit gemacht; ab und zu veranstalten sie Besichtigungen fuer Touristen von Kreuzfahrtschiffen und demonstrieren z. Aber sie moechten auch gerne ihren eigenen Lebensstil beibehalten. Lucia ist eine traumhafte Insel mit Hotelanlagen, die zu den schoensten der Welt zaehlen, ideal fuer ein paar Tage Ferien im Paradies.

Vielen Einheimischen sind diese Anlagen jedoch suspekt. Sicher, sie schaffen Arbeitsplaetze, aber gleichzeitig auch Abhaengigkeit. Die traditionelle Familienstruktur droht zu zerfallen, wie uns der Bauer erzaehlt: Jetzt aber wollen einige nur noch gegen Bezahlung mitmachen.

Und was passiert, wenn ein Hurrikan die Hotels zerstoert? Wir haben den Eindruck, dass die neuen Jobs im Tourismusbereich entfernt der Arbeit aehneln, die die Leute frueher auf den Pflanzungen der reichen Weissen verrichteten.

Sie sind wieder die Dienstleister fuer die wenigen, die sich in ihren "gated ghettos" einigeln. Nur ganz wenige Einheimische partizipieren an dem neuen Reichtum. Die Menschen, die wir in nicht vom Tourismus befallenen Gegenden treffen, scheinen viel freundlicher zu sein, voller Selbstvertrauen und Wuerde. Sie moegen in einfachen Holzhaeusern auf Stelzen leben, ohne Luxus, aber direkt am Meer oder an einem Bergbach mit kristallklarem Wasser.

Wir machen uns auf die Suche nach Zoll und Polizei, es ist sehr heiss entlang den breiten leeren Strassen. Die Polizei gibt uns unsere Stempel, aber da das zollbuero geschlossen ist, muessen wir am Montag noch mal hin. Das tun wir, aber wieder Fehlanzeige: Yachties muessen jetzt in einem Geschaeft fuer Schiffszubehoer am anderen Ende der Stadt einklarieren. Das liegt wohl an den rieigen Einkaufszentren nahe dem Flughafen, die die Stadtzentren veroeden wie auvh ueberall in den USA.

Nachts wirkt die Stadt wie tot, ohne Bars und Restaurants, deprimierend. Wir bleiben auf dem Schiff und schleifen und lackieren den Mast.

Und geraten wieder in eine sterile Urbanisation, die genauso gut irgendwo im Mittelmeer liegen koennte. Es haelt uns nichts in Fort de France, und so machen wir uns auf den Weg nach St. Pierre weiter im Norden. Jahrhundert nannte man St. Pierre das Paris der Karibik. Ed liegt malerisch am Fuss der Montagne Pelee, einem Vulkan, der ausbrach und die Stadt vollstaendig verwuestete. Wir fuehlen uns nicht ganz wohl an diesem wunderschoenen, aber melancholischen Ort. Etwas ausserhalb von St.

Pierre befindet sich der Schmetterlingsgarten. Wir wollen uns unbedingt die Scmetterlinge dort ansehen. Leider koennen wir nur einen einzigen erspaehen, denn alle anderen sind einer Anti-Moskito-Spruehaktion vom Flugzeug aus zum Opfer gefallen. Auch die Voegel hat es erwischt. Trotzdem gefaellt uns dieser Garten, denn eine Gruppe von jungen idealistischen Leuten hat eine ganze Reihe von einzigartigen Musikinstrumenten aus Bambus gebaut und im Park aufgestellt, damit die Besucher damit spielen koennen.

Am Wochenende veranstalten sie Konzerte, und wir moechten auf dem Rueckweg deshalb noch mal hier Halt machen. April, weiter nach Dominica, bei schoenstem Segelwetter und einer guten Brise aus Suedost. Wie schoen, wieder auf einer echten karibischen Insel zu sein! Unsere erste Station ist Roseau, die Hauptstadt, eine quicklebendige bunte Stadt- das sieht man schon von weitem! Nachdem Pancho uns geholfen hat, en einer Boje festzumachen, wandern wir die anderthalb Kilometer am Meer entlang bis zum Zentrum um einzuklarieren.

Dann auf ein kuehles Bier in eine Kellerbar Keller gibt es sonst nicht in der Karibik und wieder zurueck zum Schiff. Es wird schon dunkel gegen Oben jede Menge Busse mit Touristen. Sie sagt, sie haette uns faelschlicherweise fuer Touristen gehalten. Wieder ein sehr schoener Trip mit genau dem richtigen Wind! Portsmouth ist ein kleines Fischerdorf, das noch pittoresker wirkt mit den riesigen rostigen Wracks, die der Hurrikan Lenny an den Strand gespuelt hat.

Keiner hier hat das Geld, diese Wracks wegraeumen zu lassen. Kurz nachdem wir geankert haben, kommt Martin, ein Freund von Pancho, mit seinem Boot Providence vorbei und bringt uns zum Indian River. In Dominica, mehr als auf anderen karibischen Inseln, versuchen sie ihr kulturelles Erbe zu bewahren.

Man sagt, dass, wenn Kolumbus jetzt zurueck in die Karibik kaeme, er nur noch Dominica wiedererkennen wuerde. Der Indian River ist einer von Fluessen, die von den hohen Bergen herabkommen und einen Sumpf bilden, bevor sie ins Meer muenden. An der Muendung ist er etwa 50m breit und wird dann immer schmaler, bis die Aeste der Baeume und die Lianen einen Tunnel bilden. Die Wurzeln der bloodwood-Baeume entlang dem Ufer sind in Jahrhunderten zu bizarren skulpturen verwachsen.

Es herrscht absolute Stille, unterbrochen nur von Vogelstimmen und dem Platschen der Paddel. Am naechsten Tag nehmen wir auf's Geratewohl einen Bus, der uns irgendwo an der Strasse absetzt, als er abbiegen will. Es wuerde bald ein anderer kommen, der uns mitnehmen koennte nach Calabishie an der Nordost-Kueste. Nach einer halben Stunde des Wartens in der Gluthitze machen wir uns zu Fuss auf den Weg und versuchen zu trampen.

Wir laufen eine Schlucht entlang und sehen an einigen Stellen tief tief unten den Fluss durch die dichte tropische Vegetation schimmern. Nach einer Weile haelt ein Auto und nimmt uns mit. Der Fahrer, Moise, und seine haitische franzoesischsprachige Frau Alexandrine fragen nach unserem Ziel.

Auf unsere Antwort, dass wir uns ihre wunderschoene Insel angucken moechten, bieten sie uns an,eine Rundfahrt mit ihnen zu machen. Zuerst fahren wir die Atlantikkueste hinunter. Auf dem Weg trinken wir etwas in einer Strandbar, danach stoppen wir an einer Huehnerfarm und kaufen Eier die billigsten auf der Insel , danach Zitronen limes von einem Stand an der Strasse der Besitzer selbst ist nicht da, wir lassen das Geld unterm Topf.

Dann moechte Moise unbedingt zum Emerald Pool Wasserfall fahren, denn Alexandrine kennt den auch noch nicht. Wir haben inzwischen so viele Wasserfaelle gesehen, dass wir wahrscheinlich nicht hingegangen waeren. Aber das waere ein grosser Fehler gewesen, denn dieser ist sicher einer der schoensten! Dieser Regenwald sieht ganz anders aus als die bisherigen, denn das Klima ist hier oben viel kuehler und alle Staemme sind dicht bemoost.

Es sieht maerchenhaft aus, wie eine Hobbitlandschaft. Danach fahren wir das Layou-Tal hinab zum Meer. Es ist wie ein entspannter Familienausflug mit Reggaemusik. Was fuer ein Vergnuegen!! Ein bezubernder Ort, wo wir gerne spaeter noch mal Halt machen wollen. Da man hier nicht einklarieren kann, muessen wir am naechsten Tag weiter nach Guadeloupe, ein paar Seemeilen weiter noerdlich.

Da Basse-Terre kein sehr einladender Ort zu sein scheint und keinen guten Ankerplatz bietet, fahren wir weiter die Kueste hinauf bis Deshaies and der Nordspitze. Die Bucht ist vollgepackt mit Schiffen, aber der kleine Ort ist voller Charme. Im L'Amer Restaurant feiern wir den 7. Vollmond seit unserer Absreise mit einem absolut koestlichen Abendessen. Es waere schoen, wenn die franzoesischen Behoerden sich etwas mehr fuer die beduerfnisse der Yachties interessieren wuerden und Bojen installieerten, an denen man festmachen kann.

Die Bucht von Deshaies ist ein guter Ankerplatz, aber nachts fegen die Thermowinde unter Umstaenden fast in Orkanstaerke die Berge hinunter.

Wir ankern in 6m tiefem Wasser, mit 40m Kette, und nachts ist die Kette fast horizontal gespannt von der Wucht des Windes. Nicht gerade ein Plaetzchen zum Ausruhen. April, segeln wir von Guadeloupe nach Antigua. Sie schwimmen unter unserem Kiel durch und verschwinden auf der anderen Seite in der Ferne.

Lange bevor wir Antigua ausmachen koennen, sehen wir Monserrat mit seinem rauchenden Vulkan am Horizont. Jeden Tag mehr fuellt sich der Steg mit wunderschoenen alten klassischen Booten, eins toller als das andere.

Als wir sehen wie sie glaenzen und schimmern, greifen auch wir zum Lappen und "Nevr Dull" - Messing- u. Bronzepolitur und schreiben uns ein fuer den Concours d'elegance.

Man kann ja nie wissen. Platz in unserer Kategorie persoenliche Instandhaltung. April, ist der erste Regattatag. Die zweite Regatta , die Schmetterlingsregatta, findet am Sonntag statt. Dieser Tag faengt gut an mit einer kraeftigen Brise, genau richtig fuer Ragnar. Nachdem wir die Ziellinie durchfahren haben, segeln wir nach English Harbour zur Parade. Am Montag, die Kanonen-Regatta. Eine Gerade von 6 Seemeilen, dann um eine Boje herum und wieder zurueck zur Startlinie und das Ganze noch mal.

Da die kleinen Schiffe eine Stunde vor den Groessten starten, koennen wir die erste Boje umrunden bevor die Grossen uns eingeholt haben. Auf dem Weg zurueck rauscht Eleonora backbord an uns vorbei und Ranger kommt uns steuerbord entgegen. Diese Regatta ist der absolute Hoehepunkt, sheer bliss!! Die Atmosphaere dieser Regatta ist einzigartig, denn es geht hier in allererster Linie nicht um Wettkampf, sondern um sportsmanship. Alle Teilnehmer bilden eine Gemeinschaft, man gruesst sich, besucht sich, hilft sich gegenseitig, egal ob jemand von einer Luxusyacht ist oder vom Carriacou-Kanu mit quadratischem Segel.

Abends wird auf dem Steg gegrillt und getrommelt und getanzt. Und noch eine Ueberraschung erwartet uns am letzten Abend, dem Abend der Preisverteilung: Platz ueber die verkuerzte Regattastrecke!!

Da wir waehrend der Hurricane-Saison von Mai bis November nach Venezuela ausweichen wollen, muessen wir wieder nach Sueden segeln und haben beschlossen, ihnen Dominica zu zeigen. Europaeisiert sit wie die franzoesischen. Von Antigua segeln wir nach Deshaies, Guadeloupe, wo wir im Dunkeln und stroemenden Regen ankommen und ankern. Martin, unser Begleiter vom letzten Mal, rudert uns wieder den Indian River hinauf, dismal im Regen, was aber auch seinen Reiz hat.

Es ist einfach schoen, an Orte zurueckzukommen, wo wir schon Leute kennen! Breadman erklaert uns Pflanzen, die den Weg entlang wachsen: Zimtbaeume, Allspice-Baeume, karibische Aprikosenbaeume mit ihren riesigen, runden braunen Fruechten und die seltsamen Cashewnuss-Baeume, bei denen die Nuesse aus dem unteren Ende von einem rotten Apfel wachsen, den man auch essen kann. Brot-Mann pflueckt uns Guaven und Passionsfruechte und erzaehlt uns, dass es in Dominica viele Boa constrictor gibt, harmlose Riesenschlangen, denen all diese Leckerbissen auch sehr gut schmecken.

Von da an fassen wir unsere Umgebung auf Wanderungen etwas schaerfer ins Auge. Mai "jump up" segeln wir nach Roseau im Sueden der Insel.

Wir gehen wieder am suedlichen Ende der Stadt an eine Boje, nahe dem Tauchzentrum, von wo wir leicht einen Minibus ins Zentrum nehmen koennen. Noch schoener aber ist es, die Meile in die Stadt zu Fuss zu gehen,denn die Strasse ist gesaeumt mit Huetten und kleinen Buden, in denen alles angeboten wird, was man sich denken kann, und das Leben der Leute spielt sich am Strassenrand ab: Auch dieser Teilder Insel ist dicht bewaldet und die feuerroten Flamboyant-Baeume stehen in voller Bluete.

Unser junger Begleiter Christopher pflueckt uns verschiedene Fruechte und Nuesse von Baeumen am Weg- man kann fast ueberall anhalten und sich den Bauch fuellen, es ist wie im Schlaraffenland. Ueber enge, steile und kurvige Strassen fahren wir zu Panchos Onkel Moses. Er hat einen etwa 50 qm grossen Bauernhof in einem kuehlen Tal am Victoria Fluss.

Moses ist ein etwa 50 Jahre alter Rasta mit Dreadlocks bis zu den Knieen, eine beeindruckende Gestalt. Er lebt hier allein, seinem Bruder gehoert der Nachbarshof. Das Stadtzentrum von Montego Bay ist 10 km entfernt von der Villa.

Montego Bay Yacht Club ist etwa 2. Abwechslungsreiche Menüs sind in Star of India und…. Die Unterkunft ist 2. Die Villa überblickt die…. Die Unterkunft liegt 9 km entfernt von Harbour Street. Das Stadtzentrum ist 10 km entfernt gelegen. Gäste können in Dragon Court und Adwa …. Scotchies und Pier One mit verschiedenen Köstlichkeiten sind Meter…. Gäste können Harbour Street in der….

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Welches Land in Afrika benutzt den Kuwait-Dinar?

Dies wird in den anderen Kursen gelehrt.

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