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Heizölpreise - Heizöl Preisentwicklung u. Tendenz

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Indem Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Nutzung – jederzeit für die Zukunft widerruflich – zu. Weitere Informationen zu den eingesetzten Technologien und wie Sie der Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen/5(K). Als Haupttreiber der Nachfrageentwicklung gilt der Transport, der für rund 58 Prozent der weltweiten Nachfrage verantwortlich sein könnte. Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden.

Was Bedeutet Call To Action

Verlauf der Ölpreise TECSON Ölpreis WTI Brent Öl Ölkurs Öl Spot virfac.info Ölpreis – Wikipedia Ölpreis Brent aktuell Ölpreis Brent Ölpreis Brent Kurs OnVista Ölpreis (Brent) Brent Crude Oil Ölkurs wallstreet:online Rohölpreise für Brent Crude Oil & WTI im Preischart HeizOel24 Die Entwicklung des Ölpreises bpb Aktuelle Heizölpreise, Ölpreis Entwicklung und Tendenz Ölpreis.

Ein Drosselungsbeschluss kam nicht zustande. In Algier beschloss das Ölkartell die künftigen Ölfördermengen begrenzen zu wollen. Die Ölpreise kletterten daraufhin. Bis zu 1,2 Mio. Russland kürzt dabei um 0,3 Mio. Die Ölpreise schlossen das Jahr mit den höchsten Ölnotierungen der vorangegangenen 16 Monate ab.

Gleich der Januar startete mit den niedrigsten Barrel-Preisen seit Die tief abgesunkenen Rohölpreise zeigten dann auch Wirkung, denn die Anzahl der aktiven Ölbohrtürme in den USA war im ersten Halbjahr steil rückläufig, nachdem die Zahl in den beiden Vorjahren extrem hochgeschnellt war. Und der Rückgang der Ölbohrtürme hält weiter an. Dies wurde sehr begünstigt durch die extrem lockere Geldpolitik fast aller wichtigen Industrieländer.

Das freie Kapital suchte gewinnbringende Anlagemöglichkeiten, wodurch die Aktienkurse auf Rekordhöhen schnellten und auch die Rohöl-Future-Kontrakte zunächst wieder um 20 Prozent kletterten. Von Monat Mai an gerieten die Rohölwerte zunehmend unter Druck, weil sich zeigte, dass die Überversorgung des Ölweltmarktes unverändert anhält.

Besonders in den USA sind die Öllager randvoll. Im Juli kam es im Atomkonflikt mit dem Iran zum erfolgreichen Verhandlungsabschluss, so dass Anfang die Sanktionen gegen Teheran aufgehoben werden. Das iranische Öl wird dann den Weltölmarkt zusätzlich sättigen, während Saudi-Arabien, der Irak und Russland ihre Ölfördermengen auf Rekordwerte steigerten bzw.

Auch die Konjunkturprobleme Chinas standen in den Sommermonate im Vordergrund und führten im August zu einem Preissturz bei den Aktien- und Rohstoffwerten. In war der Ölmarkt mit im Mittel rund 1,7 Mio. Für alle Ölexportländer sind die Öleinnahmen massiv eingebrochen. Das gab den Ölnotierungen nochmals einen kräftigen Preisimpuls nach unten. In der Folge wurden im Dezember die tiefsten Ölpreise seit elf Jahren markiert.

Das dürfte wiederum positiven Einfluss auf die Weltkonjunktur im kommenden Jahr haben. Konjunkturell war ein gutes Wirtschaftsjahr für die USA. Chinas Wirtschaft allerdings verzeichnete eine anhaltende Schwächephase.

Es drohte die Gefahr einer unkontrollierten Sanktionsspirale des Westens gegen Russland und umgekehrt. In September und Oktober entspannte sich die Krisenlage etwas. Dieses Mal stand der kleine Inselstaat Zypern vor der Staatspleite. Im Februar erkletterten die Rohölnotierungen ihr höchstes Preisniveau für die zurückliegenden 10 Monate, um dann in einen klaren Down-Trend zu drehen.

In den Monaten April bis Juni ein Preistal ausgebildet. Dazu kam es dann erst Ende Dezember mit erster Verringerung der Anleihekäufe. Die Monate Juli und August waren gekennzeichnet von einem Preiswiederanstieg auf eine monatige Hochmarke. Ab September ging es dann wieder seicht abwärts mit den Ölnotierungen. Im syrischen Bürgerkrieg wurden im August chemische Kampfstoffe eingesetzt. Obama erwog einen Militärschlag gegen Damaskus. Bedienstete wurden in unbezahlten Zwangsurlaub geschickt, weil die Republikaner eine Etataufstockung über Wochen blockierten.

In September und Oktober entspannten sich geopolitischen Krisenherde. Irans neuer Präsident Ruhani zeigte sich offen und gesprächsbereit hinsichtlich des Atomkonflikts. In November und Dezember konnten die Rohölwerte wieder zulegen. Dortige Arbeitslosenquote verringerte sich und die Konjunkturprognosen für wurden angehoben.

Das Öljahr begann teuer und blieb teuer. Gegen die Atomwaffengefahr aus Teheran agierte der Westen mit Sanktionen und einem Ölembargo, so dass der Iran im Frühjahr in erhebliche Ölabsatzschwierigkeiten lief. Dennoch lenkte der Iran keinen Millimeter ein und führte die Urananreichungen konsequent fort. Euro-Schuldenstaatenkrise und kein Ende. Chinas Wirtschaftsmotor verlor Drehzahl. Auch die aufstrebenden Schlüsselländer Brasilien und Indien erfuhren Zuwachsabkühlung.

Damit werden gewaltige Ölschiefervorkommen zur Rohölförderung nutzbar. Kaum zu glauben - aber so soll es kommen Das Öljahr startete dramatisch. Aufruhr und Revolten in der arabischen Welt. Die nordafrikanischen Völker rebellierten gegen die alt eingesessenen Dynastiesysteme.

Mubarak wurde letztlich aus dem Amt gejagt. Der Funke sprang über auf Libyen. Gaddafi, dessen Militär ihm treu blieb, führte viele Monate Krieg gegen sein eigenes Volk. Zur Atomenergie gab es in einigen Ländern eine Umdenke, vor allem in Deutschland.

Die Weltwirtschaft erfreute sich guter Konjunktur, mit China und Deutschland als Wirtschaftslokomotiven. Auch Portugal, Spanien und Italien wurden im Rating heruntergestuft. In den USA musste das absolute Stastschuldenlimit ebenfalls hochgesetzt werden. Zum Herbst verstärkten sich Rezessionsängste und die globalen Aktienmärkte knickten ein.

Drei Hauptthemen beherrschten dieses Öljahr. Öl wurde für die EU entsprechend teurer. China glänzte als Weltwirtschaftsmacht und wurde zur Lokomotive für die Weltwirtschaft.

In den Frühlingsmonaten setzte sich Konjunkturoptimismus durch. Man wähnte die Konjunktur-Talsohle als erreicht und im Sommer als durchschritten. Im Herbst kletterten die Rohölpreise dann bereits wieder auf 70 Dollar pro Barrel. Die optimistischere Stimmung rührt her von den Erwartungen hinsichtlich der am Montag beginnenden Verhandlungen zwischen Washington und Peking zur Beilegung des unsäglichen Handelszoll-Konflikts.

Die Ölpreise zum Wochenende: Auch die Steigerungserwartung für wird nun nach unten revidiert. Preisstützend am Ölmarkt wirken die Meldungen, dass in Libyen das 'Sharara' Ölfeld offline ist und dadurch Das ist der stärkste Produktionsrückgang der letzten zwei Jahre.

Und die Saudis wollen auf 10,2 Mio. Die Ölpreise haben ihr Preistief ganz offenkundig durchschritten. An den Ölbörsen gab es eine klare Aufwärtsreaktion. Entsprechend ziehen die heimischen Heizölpreise ebenfalls an, siehe rote Kurve im Chart. Auch im Wochenschluss legten die Ölbörsen zu.

Einen vergleichbar steilen und durchschlagenden Preisrückfall hatte es zuvor nur in gegeben. Noch sind die Preise gut. Inzwischen bekommen aber 'bullische' Meldungen klar die Oberhand. Schnee im Süden schürt zudem die Bestellneigung und die Nachfrage. Die Rohölbestände blieben konstant, ebenso wie die inländischen Ölfördermengen.

Wir möchten aber andeuten, dass die Zahlen eine Schieflage haben mögen , was mit den Inventurbeständen in Büchern im Jahreswechsel zu tun haben könnte. Die Heizölnachfrage hat in der ersten Januarwoche stark angezogen. Wir raten den Verbrauchern in frühzeitig und mit Weitsicht Heizöl zu kaufen und zu bunkern.

Der Heizöktank könnte Ihre Spardose sein. Das Preislevel beim Rohöl ist derzeit zu niedrig. Ein Dienst von www. Aktuellste News und Kommentare zur Ölpreisentwicklung. Preisvergleich, Preisentwicklung und Preisprognose für Heizöl.

Unabhängige Empfehlungen für den Heizölverbraucher. Heizölpreise - Heizöl Preisentwicklung u. Tendenz Heizöl Preisvergleich, Infos u.

Ölförderung vs Weltölverbrauch:

Deutsche Ölrechnungen fallen deutlich höher aus Die Energiekosten sind - entgegen der öffentlichen Wahrnehmung - in den vergangenen Jahren eher gefallen als gestiegen.

Closed On:

September zu einer sinkenden Nachfrage nach Kerosin.

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