Warum ein Online Broker Vergleich so wichtig ist

Online Broker Vergleich - den besten Broker finden und sparen

Online Broker Vergleich – Den besten Broker finden und sparen.

Kurzfristig „glatt“ Wie auf den Strassen – so auch an der Börse habe mich heute kurzfristig dazu entschlossen, zunächst alle bestehenden Positionen glatt zu stellen (außer die langfristigen) und zunächst „nur“ ein wenig zu traden. Vor einem Jahr bin ich eher zufällig bei YouTube über den Kanal Finanzfluss gestolpert. Dort wird dem Zuschauer Finanzbildung sehr anschaulich und sympathisch näher gebracht.

Bis jetzt war diese Strategie goldrichtig — die Märkte gaben bis vor Kurzem deutlich ab… Und nun? Bis dahin trade ich ein wenig und versuche die Spannung hoch zu halten… Henry Littig backstagenews. Unsere Strategie — weiter nichts an den Märkten zu machen, bleibt bestehen und ist — zumindest heute zu Beginn — auch weiterhin richtig… Vor daher — alles bleibt wie es ist… Spannung versprechen lediglich die Tesla-Verkaufszahlen, über die sich alle Händler und Analysten an der Wall-Street seit Wochen den Kopf zerbrechen.

Ich vermute, dass die Dezemberproduktion ERHEBLICH besser als gedacht gelaufen ist…aber wie gesagt — alles nur geraten… Und — völlig egal, wie die Zahlen werden — daraus eine Kursentwicklung vorherzusagen, wird schwer, denn die bezahlten Berufskritiker werden wie üblich auch nach guten Zahlen nicht von ihren Aussagen abrücken…bei schlechten Zahlen ganz zu schweigen… Wann kommen die Zahlen? Daher gehe ich mit der gleichen Einstellung vom letzten Quartal auch ins neue Jahr Aktuell meide ich die Primärbörsen!

NOCH sehe ich langfristig steigende Kurse bis ca. Aktien des Jahres Das war fast wie im Märchen! Wie gesagt — ein fast …. Obwohl ich langfristig noch immer höhere Kurse sehe — kann ich für die Gesamtmärkte auch nach fast 3 Monaten Baisse keine generelle Entwarnung geben… Aber es bleibt spannend — und das ist doch auch etwas wert… Henry Littig backstagenews.

Für all diejenigen, die noch immer im Markt sind, hier ein kleiner Hoffnungsschimmer: Und was bedeutet dies? Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie diese Webseite weiter benutzen, gehen wir von Ihrer Einwilligung aus. Sie können Ihr Einverständnis jederzeit widerrufen.

Wie bei der Jubiläumsfolge 50 auch wird Dir diese Folge von meiner Kaffeekasse präsentiert. Wenn Dir mein Podcast gefällt und Du vielleicht etwas wiedergeben möchtest, kannst Du das hier über Paypal machen. Ich danke Dir herzlich im Voraus. Alle Folgen über Omny anhören oder downloaden. Abonnieren über iTunes iOS. Ich hab nach dem Abi direkt eine Banklehre begonnen, die ich nach 10 Monaten wieder abgebrochen habe, weil mir das doch zu trocken war.

Dann musste ich Zivildienst machen und habe die zwei Monate davor genutzt, um in Spanien den Jakobsweg zu gehen. Das internationale Umfeld dort hat mir so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, dass ich nicht in Deutschland studieren möchte, sondern in einem englischsprachigen Land. USA konnte ich mir nicht leisten und das war auch zu weit weg von der Familie, so kam dann England ins Spiel, wo ich nach dem Studium dann auch zum Arbeiten klebengeblieben bin.

Wir sind eigentlich eine Gruppe von Freunden, die alle wirtschaftsorientiert sind. Ich hab gar nicht in einer Bank angefangen, sondern im Strukturvertrieb. Nach dem Abitur war ich sozusagen das perfekte Opfer, ich hab das drei Jahre gemacht, bis ich dann irgendwann festgestellt habe, dass das immer dasselbe ist. Also habe ich ein Studium in Frankfurt begonnen und parallel die Bankausbildung gemacht.

Für den Master bin ich dann Paris gegangen, ich war auch für ein Semester in London, da haben wir dann zusammen unseren YouTube-Kanal aufgezogen. Wir haben uns jeden Abend getroffen und über Video-Ideen gesprochen. Etwa vier Monate haben wir das zusammen in London gemacht, mittlerweile bin ich wieder in Paris und wir machen das ortsunabhängig. Nach der gescheiterten Ausbildung war ich erstmal finanziell komplett uninteressiert.

Ich war immer up-to-date was Internet und Innovation angeht. Als die FinTechs aufkamen, hat mich auch das Thema Vermögensaufbau und langfristiges Investieren interessiert. Ich hab mich dann auf YouTube umgeschaut und mir ist aufgefallen, dass es im deutschsprachigen Raum nicht viele YouTube-Kanäle zu dem Thema gibt. So fing das Ganze an. Ich bin dafür der komplette Anfänger, der von Finanzen keine Ahnung hat, und bremse Thomas dann, damit es auch für jeden zugänglich ist, was wir machen.

Das ist unsere Mission. Unser Anspruch ist, dass auch jemand, der null Ahnung von Finanzen hat, sich unsere Videos anschauen kann und versteht, worum es geht. Mittlerweile haben wir die wichtigsten Themen abgedeckt und Videos dazu gedreht.

Wenn Thomas jetzt Fachbegriffe benutzt, können wir immer einblenden, wo der Zuschauer die Definition findet. Thomas, du hast dich früh mit dem Thema Aktion auseinandergesetzt. Für dich war das also kein Neuland? Mein Vater hat mich dazu gebracht als ich 13 oder 14 war. Er hat damals einen Börsenbrief abonniert, da waren immer sehr gute Unternehmensanalysen drin, die habe ich dann gelesen. Mit 18 hab ich mein eigenes Depot eröffnet. Das ist halt unfassbar zeitaufwändig.

Ich mache das heute beruflich, aber privat passt es zeitlich nicht mehr. Von Bankseite darf ich auch keine Einzelaktien halten, deswegen hat sich das Thema sowieso erledigt. Wie kommt das, dass man keine Einzelaktien halten darf? In der Bank gibt es eine public side und eine private side.

Auf der public side sind die Trader aktiv usw. Theoretisch darf der Bankangestellte nicht mehr über ein Unternehmen wissen als du auch. Das ist eine wahre Goldgrube für Insiderhandel, also illegal, deswegen verbietet uns die Bank das Halten von Einzelaktien. Ich lege hauptsächlich passiv an. Meine betriebliche Altersvorsorge werde ich in P2P-Kredite investieren.

Der P2P-Markt in England ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und es gibt eine Plattform, auf der man die betriebliche Altersvorsorge mit Steuervergünstigungen besparen kann, was natürlich ziemlich cool ist. Eventuell würde ich auch mal ein paar Einzelaktien kaufen wenn ich die Zeit habe, mich damit auseinanderzusetzen.

Dieser Teil bleibt für fünf Jahre im Unternehmen, wird dort verzinst und dann steuerfrei ausgezahlt. Ich muss aber ganz ehrlich gestehen, dass ich mich damit auch noch nicht näher beschäftigt habe. Ihr sitzt in London und Paris — wie handhabt ihr das mit den Videoaufzeichnungen? Wenn wir Videos veröffentlichen, sammeln wir aus den Kommentaren, welche Videos die Community gerne als nächstes sehen würde.

Etwa alle zwei Monate fahre ich nach Paris und verbringe ein Wochenende mit Thomas, wo wir die ganzen Videos am Stück shooten, so acht bis zehn Stück. Die Rohdateien nehme ich dann mit nach London, wir haben da jemanden, der das für uns schneidet.

Sobald wir die geschnittenen Videos mit grünem Hintergrund haben, ist es meine Aufgabe, die ganzen Animationen zu machen, Intro, Sound, das ganze Technische drum herum.

Dann veröffentlichen wir die Videos im Wochentakt. Als wir den YouTube-Kanal gestartet haben, haben wir uns überlegt, welche Themen wir abdecken wollen, bestehende Blogs und Kanäle angeschaut und uns eine Themenliste gemacht. Die erste Hälfte unserer Videos haben wir uns alle selbst überlegt, strukturiert nach Finanzprodukten, Aktien, Anleihen, Bausparen, letzte Woche haben wir Lebensversicherung veröffentlicht.

Mittlerweile sind wir dazu übergegangen, mehr auf die Community einzugehen. Wir haben jetzt fast Video-Ideen gesammelt und versuchen, die nach Relevanz abzuarbeiten.

Ihr setzt neuerdings auch auf Interviews und habt mit einem Interview angefangen, das ihr in London geführt habt mit Dr. Wie seid ihr auf die Idee gekommen? Das war auch community-driven. Ich habe Gerd Kommer angeschrieben und er hat ganz offen reagiert.

Da er auch hier in London ist, war es quasi ein Heimspiel. Podcasts haben den Vorteil, dass man sie beim Einschlafen oder unterwegs hören kann, bei YouTube-Videos geht das nicht — welche Erfahrung habt ihr mit den Interviews? Die Interviews haben genauso gute Abrufzahlen wie unsere normalen Videos.

Wir teilen die Interviews in leicht verdauliche Häppchen auf, wir machen keine 1-Stunden-Interviews, maximal 20 Minuten. Ich selbst schaue mir relativ viele Interviews an, hab die aber meistens in einem anderen Tab auf und eigentlich ist es dann quasi auch ein Podcast. Schade eigentlich, dass man das dem Zuschauer nicht als Podcast zugänglich machen kann, eigentlich muss man nur die mp3 hochladen — könnten wir vielleicht mal machen.

Ich will die Leute aber auch sehen, für mich ist das Visuelle wichtig. Sind halt zwei verschiedene Formate, haben aber beide ihre Daseinsberechtigung.

Wie hat sich denn eure Community seit dem Start von Finanzfluss verändert und erweitert? Wir sehen ja eigentlich nur Statistiken. Davon hatten wir ein bisschen die Schnauze voll und wollten mal wissen, wer eigentlich hinter der Community steckt.

Wir haben einen Aufruf gestartet, dass wir die Leute kennenlernen wollen und ein paar Interviews gemacht. Ich hab mir vorgenommen, mindestens 20 Leute aus unserer Community zu interviewen. Wir haben echt beeindruckende Interviews mit den Leuten geführt.

Anfangs hatten wir eher jugendliche Zuschauer, aber mittlerweile ist unsere Zuschauerschaft zwischen 24 und 35, wird also langsam ein bisschen älter. Gemeinsam sollten sie haben, dass sie die gewünschten Charts darstellen, zumindest wesentliche Analyse-Werkzeuge bereitstellen und vor allem eine zuverlässige Orderausführung gewährleisten.

Client-Plattformen sind Computerprogramme, welche auf dem Trading-Computer installiert werden müssen. Weiterhin lassen sich Client-Plattformen in der Regel an die individuellen Bedürfnisse des Traders anpassen. Sie können sich zum Beispiel verschiedene Fenster, mit für Sie wesentlichen Informationen, anzeigen lassen und diese frei auf Ihrem Desktop positionieren. Webplattformen haben gegenüber Client-Plattformen zwei wesentliche Vorteile.

Zunächst einmal benötigen Sie kein separates Programm, welches auf Ihrem Trading-Computer installiert werden muss. Sie loggen sich einfach über einen Browser in die Webplattform Ihres Brokers ein und schon können Sie mit dem Handel beginnen. Der zweite Vorteil besteht folglich darin, dass Sie unabhängig von Ihrem Standort sind und überall handeln können, wo Sie Zugang zu einem Computer und einen ausreichenden Internetempfang haben. Oftmals sind die von Online Brokern angebotenen Webplattformen zugleich kompatibel mit Mobilen-Endgeräten und ermöglichen den Handelszugang via Smartphone oder Tablet.

Sie sind zumeist eine abgespeckte Version einer Client-Plattform und bieten eine geringere Auswahl an Analyse-Werkzeugen und Chartdarstellungen. Dennoch haben Sie durchaus ihre Berechtigung, denn sie ermöglichen den Handelszugang von nahezu überall auf der Welt. Einzige Voraussetzung ist ein stabiler Internetempfang. Mobile-Plattformen sind ideal um von unterwegs interessante Charts zu Beobachten oder offene Positionen zu managen.

Um unterwegs nicht komplett vom Markt abgeschnitten zu sein, macht es zusätzlich Sinn Zugriff über eine Mobile-Plattform zu haben. Da Online Broker keine eigenen Produkte anbieten, sondern nur der Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer sind, ist das Angebot praktisch überall identisch. Hier hinken vor allem was Mobile Trading angeht einige alteingesessene Häuser noch weit mit der Technik hinterher. Bei den Kosten gehen die Spannen weit auseinander, nicht nur abhängig von Stückzahl und Börsenplatz.

Sondern auch vom gewählten Emittenten, da viele Broker hier mit ausgewählten Partnern Free Trade-Aktionen anbieten, die den Handel spürbar verbilligen. Online Broker gibt es wie Sand am Meer und wer sich auf die Suche nach dem besten Angebot begibt, wird sich schnell verloren vorkommen.

Jeder Broker preist die eigenen Konditionen an und lockt mit Neukundenboni. Doch was steckt hinter all diesen vermeintlich besten Angeboten? Wenn Sie das auf eigene Faust herausfinden wollen, kommen Sie um eine mühselige und langwierige Suche nicht herum. Nicht alle wichtigen Leistungen und Kosten sind auf einen Blick zu finden und dies bedeutet zusätzlichen Aufwand an Zeit und Mühe.

An dieser Stelle kommt unser Angebot ins Spiel. Wir wollen Ihnen die langwierige Suche ersparen und begeben uns für Sie in den Angebotsdschungel. In unserer Datenbank, die fortwährend erweitert wird, finden sich hunderte Online Broker und Sie können Schritt für Schritt das Angebot finden, das perfekt zu Ihren persönlichen Vorstellungen und Anforderungen passt.

Dieses Feature darf in unserem Brokervergleich natürlich nicht fehlen. Teilen auch Sie jederzeit Ihre Brokererfahrungen mit suchenden Tradern. In jedem Abschnitt finden sich dabei Filterkriterien, die in einzelne Abschnitte der gesamten Angebotspalette unterteilt sind:. Haben Sie festgelegt, welche Instrumente sie gerne handeln möchten, wie häufig Sie traden und mit welcher Stückzahl, können Sie mit unserem Kostenvergleich mit nur wenigen Klicks die günstigsten Broker finden.

In diesem Abschnitt können Sie bestimmte Merkmale festlegen, die Ihnen bei einem Broker wichtig sind. Hier legen Sie fest, was Sie von der vorhandenen Trading-Anwendung erwarten.

Auch in diesem Bereich können Sie bestimmte Kriterien festlegen. Dazu gehört deutschsprachiger Telefonsupport, deutschsprachige Webinare, die Möglichkeit des Telefonhandels oder auch die tägliche Handelsunterstützung. So können Sie bestimmen, ob Sie eine kostenlose Handelsplattform, gebührenfreie Depotführung oder kostenlosen EU-Zahlungsverkehr wünschen.

Weiterhin können Sie wählen, ob der Broker kostenlose Teilausführungen anbietet oder die Einlage verzinst.

Tesla, NIO und Tencent…. Welche Kosten und Gebühren auf Sie beim Trading zukommen können, hängt in erster Linie davon ab, welche Instrumente Sie handeln möchten und auch davon, welchen Brokertyp Sie vor sich haben.

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Ein mehrsprachiger Support gehört ebenso zu einem guten Angebot wie auch freundliche und zuvorkommende Mitarbeiter, die bemüht sind individuelle, kompetente Beratung zu gewährleisten.

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