Synergieeffekte durch Übernahmen nutzen

Preissturz: Welche Ölaktien jetzt günstig sind

Kurse von Ölaktien werden unweigerlich wieder steigen.

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jehuda Kauf von Ölaktien essenziele Fragen. nun ja ich bleibe der BP treu, letzte Woche wollte ich eigentlich noch zukaufen im Live trading zu 4, € im Bid standen auch die Stücke - merkwürdig war jedoch das nicht gekauft wurde zumKurs - also ich zu Höhrer gegriffen angerufen und dort sagte man mir die Summe sei nicht handelbar, bzw. der Emmitent handelt zur Zeit nicht - also ich.

Die Industriestaaten befinden sich in einer Rezession und suchten aufgrund vorhergehenden Ölkrisen mit besonders hohen Preisen nach alternativen Energiequellen. Weltweit gibt es Überkapazitäten. Ende des Jahres werden 10,65 Dollar pro Barrel verlangt.

Nach Überwindung der Krise wachsen die Weltwirtschaft und damit auch der Ölbedarf schnell. Die globale Finanzkrise und eine schwächelnde Konjunktur sorgen für einen Rückgang der Nachfrage. Der Ölpreis bricht ein. Erst im Februar erholte sich der Ölpreis leicht und schwankt um die 60 Dollar je Barrel. Im Mai hatten sich die Ölpreise zwischenzeitlich erholt.

Von da aus ging es bis September des Jahres wieder steil bergab auf 43 Dollar. Nach einer Stabilisierung zwischen September und November nahm der Ölpreis seine wieder Talfahrt auf. Januar hat der Ölpreis die Dollar-Marke unterschritten. Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, das die Talfahrt der Rohölpreise ausgelöst hat, wird sich in naher Zukunft vermutlich auch nicht verringern.

Dank eher schwacher Weltkonjunktur wird die Nachfrage nach Öl langsamer als gewohnt wachsen, beim Angebot aber ist kein Anzeichen für einen Rückgang zu erkennen. Saudi-Arabien hat seine Produktion trotz rückläufiger Preise aufrechterhalten und bietet Kunden sogar Rabatte. Das Land will der Welt offenbar zeigen, dass es immer noch Preise und verfügbare Mengen diktiert. Es gibt auch kaum Signale für eine baldige Verringerung der US-Produktion, die in den vergangenen sechs Jahren um 90 Prozent zugelegt hat.

Analysten erwarten vor jedenfalls keinen Rückgang. Bis dahin werden wohl einige riskanter aufgestellte Unternehmen entweder aufgeben müssen oder übernommen werden. Es gibt aber auch Grund zum Optimismus. Edward Morse von der Citigroup prognostiziert 90 Dollar als neue Höchstmarke für den Ölpreis, nachdem dieser Wert jahrelang dessen Untergrenze dargestellt hat. Auch andere erwarten wieder eine Preiserholung und rechnen in den kommenden zwei Jahren mit einem durchschnittlichen Ölpreis von 70 bis 75 Dollar.

Die meisten Schieferprojekte, aus denen etwa die Hälfte der US-Produktion stammt, sind bei Ölpreisen von 70 Dollar gerade noch profitabel, einige werden aufgeben müssen, was das Angebot wieder drückt.

Bei den derzeitigen Kursniveaus bieten sie Anlegern aber dennoch günstige Einstiegsmöglichkeiten. Mit den Werbeerlösen können wir die Arbeit unserer Redaktion bezahlen und Qualitätsartikel kostenfrei veröffentlichen.

Leider verweigern Sie uns diese Einnahmen. Wenn Sie unser Angebot schätzen, schalten Sie bitte den Adblocker ab. WiWo App Jetzt gratis testen. Börse Immobilien Peter Altmaier weitere Themen. Welche Ölaktien jetzt günstig sind. Öl ist zu einer sehr gefragten Anlage geworden, da nach Ansicht der Experten das Angebot die wachsende Nachfrage nicht unbegrenzt befriedigen kann.

Sein Preis kann daher nur steigen. Öl bietet aber auch den Vorteil, dass sich der Kurs sehr volatil verhält, sodass Onlinetrader die Möglichkeit haben, mit CFDs auf Mikrobewegungen der Kurse nach oben oder unten zu spekulieren. Hierbei handelt es sich um Angebote von Onlinebrokern. Sie sind jedoch für Anfänger kompliziert und enthalten einige Risiken.

Trader nutzen idealerweise Derivate, d. CFDs oder Optionsscheine, die von diesen Brokern angeboten werden. Dank dieser verschiedenen Möglichkeiten können Sie virtuell auf den Märkten Öl kaufen und verkaufen, ohne es physisch besitzen zu müssen.

Wie Sie feststellen, gibt es verschiedene Arten, Öl zu kaufen, aber die einfachste und rentabelste sind der Kauf von Aktien oder die Onlinespekulation mit Derivaten. Sie müssen daher in der Lage sein, die Richtung des Trends der Bewegungen vorherzusagen.

Damit Ihnen dies gelingt, müssen Sie die Faktoren kennen, die den Ölkurs direkt beeinflussen. Dies sind die Wichtigsten:. Da sich der Ölmarkt sehr volatil verhält, ist er für Privatanleger besonders interessant. In den Industrieländern betrachtet man den Ölmarkt richtiggehend als Indikator für die Wirtschaftslage.

Die ausgeprägten Schwankungen des Ölpreises hängennicht nur von den Veränderungen in Sachen Angebot und Nachfrage ab, sondernsie werden auch von anderen Faktoren beeinflusst, die einfach zu erkennen und zu antizipieren sind.

Experten erwarten in der näheren Zukunft diverse Übernahmen, also den Zusammenschluss verschiedener Unternehmen aus der Energie- und Ölbranche. Dabei handelt es sich um eine Übernahme im Gegenwert von über 60 Milliarden Euro, wobei dies nur der Beginn einer regelrechten Übernahmewelle sein könnte.

Dem aktuellen Stand zufolge ist der Energieriese Shell dazu bereit, über 60 Milliarden Euro zu investieren, um den britischen Gasförderer BG-Group übernehmen zu können. Momentan fehlt zwar noch die Erlaubnis der Kartellbehörden, jedoch gehen die meisten Experten davon aus, dass die Übernahme in der Praxis realisiert werden wird. Die meisten Fachleute sind sich darüber einig, dass die geplante Übernahme erst der Anfang von weiteren Fusionen sein wird, die es noch in diesem Jahrzehnt geben wird.

Dabei sind die geplanten Übernahmen durchaus nicht nur positiv zu bewerten, sondern nach Auffassung von Fachleuten und Insidern teilweise auch eine Art Verzweiflungstat. Der wesentliche Grund dafür ist sicherlich der drastische Preisrückgang beim Öl, der innerhalb von lediglich einem Jahr dazu geführt hat, dass der Preis für ein Barrel um mehr als 50 Prozent gesunken ist. Aus dem angeführten Grund ist es auch bei der geplanten Übernahme durch Shell abzusehen, dass vor allem Synergie-Effekte genutzt werden sollen.

Letztendlich sollen Kosten in Höhe von über drei Milliarden Euro jährlich eingespart werden können, sodass zumindest in Teilen dem erheblichen Preisdruck am Ölmarkt entgegengewirkt werden kann.

Der drastische Preisverfall am Ölmarkt hat bereits jetzt dazu geführt, dass die führenden Konzerne im vergangenen Jahr einen teilweise deutlichen Gewinneinbruch verzeichnen mussten.

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